Na dann mal los.

1.Thema: Komplexe Stories

Ich finde, dass ein Zwischending das beste ist. Eine Story sollte schon Aha-Effekte haben, also auch einige komplexe Stränge, die erst im Laufe des Spiel geklärt werden. Es ist IHMO auch okay, wenn man sich auf einen Hauptstory konzentriert und komplexe Strukturen dafür in die gesamte Serie legt.

Ich finde z.B, dass Xenosaga nicht so gelungen ist. Die Story ist viel zu komplex und unveständlich. Allein die Informationsflut, die in den ersten 10.Stunden stattfindet ist gewaltig, und überfordert den Spieler. Irgendwann, ca. Mitte des Spiels, musste ich feststellen, dass ich nicht wirklich was verstehe. Daraufhin musste ich von vorne anfangen, und jetzt bin ich ziemlich weit fortgeschritten, und manche Seitenthemen verstehe ich schon wieder nicht. Allerdings muss ich sagen, dass ich den Hauptstrang eigentlich mittlerweile verstanden habe.

Ein gelunges Beispiel für eine einfache, aber dennoch packende Story, ist IHMO Shadow Hearts. Der Spieler verfolgt einen klaren Ablauf im Spiel. Es kommt nicht zu einer ÜBerforderung, der Hauptgedanke des Spiel ist stets klar erkennbar. Zudem sind sogar ein paar komplexe Themen dabei, die sich aber eher auf die ganze Serie beziehen.

Thema 2: Assoziation mit RPGs
Es ist wirklich schwer, sich mit Figuren zu identifizieren. Sicherlich, man hat so seine Lieblinge, die einem sehr sympathisch sind, aber das müssen ja nicht unbedingt Spiegelbilder meiner Seele sein.
Ein Charakter müsste, wenn er auf mich passen sollte, nah an mein Äußeres kommen, die selben Charaktereigenschaften haben und die selben Fertigkeiten.

Bislang ist mir noch keine begegnet, nur ein paar die vielleicht ein wenig drankamen.

Am ehesten bin ich ne Mischung aus Xell und Luc (Suikoden). Xell vom aussehen und die Charaktereigeschaften von Luc.