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Original geschrieben von Wohan Dieg

Bei der zweiten Geschichte denke ich das sich hier Mopry selbst dar gestellt hat und sich selbst etwas „außen stehend“ sieht, da sie mir schon hier und da von ihren Familienverhältnissen erzählt hat und ich daher meine das sie sich teilweise wie in einer Schneekugel abgeschottet fühlt und innerlich um Hilfe schreit doch keiner sie hören will und sie sich damit immer weiter von der „Realität“ abwendet um in der Einsamkeit die Rettung zu finden,
o.O
o.O°°°
Wie kommst du da drauf? Was hab ich dir erzählt das du dadrauf kommst?`Das gespräch von Silvester? o.O
Ich kann dich beruhigen. Diese Geschichten sind rein konstruiert. Haben also nichts mit mir zu tun. Wie oben schon mal geschrieben werden die geschichten verblendet, sobald ich meine eigenen Gefühle in Worte zu fassen versuche. Ich möchte aber mit ihnen ene Nachricht übermitteln und das kann ich, meiner Meinung nach, nur wenn ich eben meine eigenen gefühle außer Acht lasse.

Aber nun gut. ^^
Ich wollte ja das ihr interpretiert.

Bei den nächsten beiden fehlt mir zur ersten noch ein Titel... o.o
Außerdem hab ich das gefühl (schon wieder...<.<) das sie immer mehr ins Dichterische abgleiten. Unvollständig kommen sie mir irgendwie auch vor. o.O
Hoffe sie reizen trotzdem wieder zum Nachdenken. ^^

???

???

Endlose Weite.
Eingezäunt mit Stacheldraht.
Die Quelle versiegt zu staubigem Grund.
Dunkelheit verschlingt das Licht.
Was einst war zerfällt zu Nichts und Treue wird gebrochen.
Nicht minder trägt die Schuld wer sieht,
wie Wärme wird zu Kälte.
Denn, Eitelkeit verwehrt die Hilfe.

Brudermord

Ein Kuss aus weißem Licht,
bricht eine Träne sich Bahn
aus konzentriertem Gift.
Die Liebe verleumdet
und dennoch gefühlt,
zerbricht der Geist,
zerreißt das Band
und knüpft noch fester sich das Herz dem andern an.