Ich denke, die schlimmste Art zu sterben ist nicht diese, wo die physische Qual am grössten ist. Die schlimmste Art zu sterben ist entweder, wenn man erkennt, dass man vollkommen versagt und sein Leben verschwendet hat oder unter grossen psychischen Qualen.

Die schönste Art zu sterben ist dann, wenn das eigene Leben einen Sinn hatte und man das erreichen konnte, was man wollte, wenn das Leben wirklich vollkommen erfüllt war und man mit Ruhe abtreten kann, ohne sich Sorgen machen zu müssen.

Aber wie Wohan Dieg gesagt hat, auch ich würde einen Heldentod bevorzugen. Im Kampf sterben und zwar für eine Sache, für die ich dazu bereit bin zu sterben, für meine Ideale. Ach du meine Güte, jetzt klinge ich ja schon fast wie die Selbstmordattentäter Aber mich dünkt es, die haben etwas, das mir und anderen fehlt. Sie sterben für eine Sache, an die sie fest glauben. Auch ich möchte so sterben können.

Wegen Bestattungsmethoden, da gibt es verschiedenes. Entweder möchte ich in der Natur (möglichst in den Bergen oder in der Wildnis) begraben werden oder folgende Dinge wären auch noch fett: Ein Hügelgrab mit Grabbeigaben (die eigenen Waffen ), Pyramide, Hünengrab etc. etc. ihr versteht schon, wo ich hinauswill. Auch so eine Totenstadt wie es die Indianer der Parracas-Kultur, Peru, gemacht haben wäre nicht schlecht.