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das du keine ahnung hast(und damit sind deine tollen begruendungen auch schlecht denn wenn man keine ahnung von dem spiel hat dann kann man das auch nur schlecht bewerten)
Ähmmm... du kannst dir sicher sein, dass meine Behauptung nur bis zum Ende der Welt geht (jeder, der nur ein bischen nachdenkt, könnte das auch erkennen) und bis zu diesem Zeitpunkt bleibe ich bei der Behauptung und denke, dass die Story von Grandia auf niedrigstem Niveau vor sich hertümpelt.
Es ist egal, wie toll es danach noch wird, wenn es die Programmierer nicht auf die Reihe kriegen, die Story gut zu verteilen bzw. den Anfang bei weitem interessanter zu gestalten, dann ist das nicht mein Problem.

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also ich kann mir auch ein spiel nehmen und sagen das ich alles schlecht finde das ist ganz einfach. und begruendet is da nur wenig
Und wo ist da dein Problem? Unbegründete Kritik ist Schwachsinn. Ich denke, ich habe begründet, was mir an Grandia missfällt, und ich denke, dass man das auch irgendwie nachvollziehen kann.
Es kommt eben darauf an, wie ernst man Kritik an etwas nimmt, bzw. ob man auch Fehler erkennen will. Wobei ich nicht sage, dass meine Kritikpunkte allgemeingültig sind.
Aber Grandia ist wirklich ein Spiel, da passt meiner Meinung nach nichts (bis auf die Grafik in Verbindung mit den dummen Dialogen und die passende Musik dazu^^), jedenfalls nichts, was für mich bei einem RPG passen sollte. Wenn andere es mir begründen können, was jetzt an Grandia toll ist, dann ist das ja auch in Ordnung.
Aber zu behaupten, Kritiker würden nicht den Geist eines Spiels sehen, finde ich einfach nur eine Frechheit.

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und selbst wenn es so waere(was es nicht ist) was ist daran falsch wenn es in einen spiel nur darum geht auf abenteuer zu gehen wenn man abenteuer sucht dann findet man auch welche oder nicht
Ähmmm... du legst nicht den Hauptwert auf Story, oder?
Auf jeden Fall ist es schlimm, würde ein Spiel nur daraus bestehen, irgendwelche Abenteuer zu erleben, die überhaupt keine richtige Hauptstory weiterführen, sprich Fülllevel und dergleichen, die der erste Teil von Grandia genug hatte, und wenn es nur die Wege zwischen den einzelnen wichtigen Stationen sind, die die Spielzeit nochmal strecken sollten. So kann ich eine minimale Story auch aufs Maximum strecken, denn wo andere Spiele nach einem Dungeon in der Regel wichtiges zur Story erzählen, oder der Aufbau zumindest so ist, dass man schnell mehr von der Story erfährt, was einem die Story viel komplexer vorkommen lässt, haut man sich hier durch nervige Füllaufgaben, die allesamt vollkommen unwichtig sind und bekommt ganz selten mal was von der richtigen Story mit.