mir kam das innendesign der Sternenflottenschiffe sehr seltsam vor. So Fabriksmäßig. Die Böden habe ausgesehen als wären sie aus esstrich mit PVC laminat.
mir kam das innendesign der Sternenflottenschiffe sehr seltsam vor. So Fabriksmäßig. Die Böden habe ausgesehen als wären sie aus esstrich mit PVC laminat.
Etwas, dass mir Positiv aufgefallen ist, war wie Männerbündlerisch der Film war.
Kind von alleinerziehender Mutter?
Wer ist die Bezugsperson, an der er sich misst?
Der tote Vater.
Niemand sagt: "Hey, ich kenne deine Mutter! Sie arbeitet immer noch in der Flotte!", "Deine Mutter arbeitet für die Flotte, dein Vater hat in der Flotte gearbeitet und du hättest Talent, wieso lässt du das versauern?", "Weißt du, wie viele Sorgen du deiner Mutter bereitest? Sie schämt sich angesichts ihres missratenen Sohnes."
Und als er zum Kapitän gemacht wird, wer ist da? Der Ersatzvater.
Die Mutter?
Nee. Nie, Nirgends.
Immer nur: YOUR FATHER IS DEAD! YOUR FATHER IS DEATH! DARTH VADER KILLED YOUR FATHER!
Sleep now, little Dumpling, I replaced your Parents.
ich bin absolut kein Trekkie und solange wenigstens ein bisschen Inhalt dahinter ist kann ich auf Kontinuitätsbrüche scheisse.
Und so gefiel mir der Film außerordentlich gut. Er hatte viel guten Wortwitz, klasse Actionsequenzen, riesige coole Aufbauten und die Effekte waren der Hammer. Irgendwo war er natürlich anders als die alten Filme oder als die Serien, aber das verlange ich von einer Filmserie ehrlich gesagt auch: Dass sie mit der Zeit geht und sich wandelt.
Nunja, kurz gesagt ich war sehr zufrieden damit und wenns in Serie geht bin ich auch wieder dabei.
--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Jopp, muss ich auch sagen, ne Serie, wäre natürlich super und ich denke auch garnicht mal soo abwegig..., ich meine aus dem neuen Star Wars wurde auch ne Serie gemacht.(zwar keine gute, aber besser als der Star Wars-Film alle mal)
Halt mit der Besetzung dieses Filmes und dadurch das Vulkan in dieser Zeit
zerstört ist, bietet sich auch viel neues Story Material.
Zum Film: Ja, war total angenehm überrascht, dachte eher der Film wird Schrott. Zum Glück aber ein ganzes Gegenteil...
9/10 Punkte
Ne, ich meinte mit "Serie" nicht dass die ne Serie fürs Fernsehen machen sollen, sondern dass sie lieber mit der neuen Crew noch ein paar Filme machen sollen.
Außer dem etwas schmierigen Kirk-Darsteller und dem viel zu überdrehten Chekov gefällt mir die neue alte Crew nämlich voll gut. Allen voran Quinto als Spock und natürlich Simon Pegg als Scotty (AWESOME!)
--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Hm, es wäre bestimmt ganz genial zu sehen, wie die Crew dann immer mehrvon Film zu Film enger zusammengescweißt wird.Die kennen sich ja bis jetz noch kaum....
Aber jedes mal auf einen Film zu warten, wenn man auch einfach die Serie verfolgen kann... naja.
Bin mir aber sicher das nochwas kommt...
Werde mir den Film noch ansehen, daher hab ich mir den ganzen Thread noch nicht durch gelesen. Die meisten die ich kenne und ihn gesehen haben, sind enttäuscht, liegt wohl daran das sie die Serien und Filme kennen… Es gibt ja schon Idee für Star Trek 12, aber die wollen erstmal schauen, wie sich der elfte Film so macht. So soll wohl möglich im nächsten Film
Wegen Serie, hat ja Ronald D. Moore ("Battlestar Galactica") einige Ideen und sein Interesse bekündet. Also möglich ist alles.
mfg waterboynation
--Zocke ich im moment "Vampire Chronicles 3","Final Dreams" und "Alter Aila Genesis" .
Vorweg, ich bin froh dass nur die Lost Writer am Start waren und nicht die Lost CGI Abteilung
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Unterhaltung vom feinsten, auf das Lost Team ist Verlass.
-Die Story war zwar nur solide aber vollkommen ausreichend.
- Optisch war es auch sehr gut, ABER der Fringe Lens Flare Effekt wurde ein wenig zu sehr ausgereitzt.
- Besetzung Top, besonders überrascht war ich von Pine. Sehr gute Leistung. Der Sylar in Spock brach nur einmal richtig durch.
- Das eine Monster war doch fast 1:1 das Modell aus Cloverfield?!?
- Mukke, Top
Aber ich muss schon sagen, die Romulaner haben mal krasse Bergbau Raumschiffe am Start.
Fazit: mehr davon bitte. Endlich wieder richtiges SciFi und kein so Zukunfts - Roboter - Pseduo Weltuntergangs Zeug.
Khaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaan![]()
Ja, bitte richtiges Scifi und nicht nur Fratboys mit typischem gestörtem Mutterverhältnis im Weltraum!
Es war zu lolig, als Kirk auch noch Spock aus der pseudo-ödipalen Verbindung retten und ihn wieder mit seinem Vater verband.
GNIIIIH! EIN KAPITÄN DARF SEINE MUTTER NUR ÜBER DIE IDENTIFIKATION MIT DEM VATER LIIIEBEN!!!! ALLLES ANDERE IST BÄH UND GEHÖRT SICH NIIIICHT!
Der Typo der Schriftzüge am Ende des Filmes sei derselbe wie in Lost. Ihre Krumen haben die also auch abbekommen.Zitat
--
He, yo,
Ja, ich fand auch alles ganz schön und bunt.
Ich bin eigentlich auch eher der "he, wenn wir den Tachyonenfluss umkehren und die Polarität des Deflektors auf diese Wolke ausrichten, müssten wir eigentlich die Diskrepanzen im Raum-Zeit-Kontinuum sehen können"-Fan, aber es ging so.
Ich bin zwar Star Trek-Fan, aber ich sterbe nicht dran, dass man die neuen Filme kommerzieller bastelt. Ich bin nicht in den Film gegangen, um ihn scheiße zu finden, deshalb bin ich - wenn nicht begeistert - doch zufrieden.
Zu diesem Zeitreise-Kram, den Enkidu ansprach:
Ich glaube, das ist Everetts Interpretation der Quantentheorie:
Alles, was geschehen könnte, geschieht auch, und ist damit auch im selben Maße real, nur eben nicht gleich wahrscheinlich.
Keine Ahnung, wie viel du von Quantenphysik verstehst, aber es ist so schon zulässig - wie elegant, ist die nächste Frage. Everetts Lösung ist nicht widerlegt, wird aber von den meisten Physikern nicht wahrgenommen, weil sie unpraktisch ist.
Mein größeres Problem ist, und ich bitte irgendwen, sich meiner anzunehmen, indem er das erklärt:
Also, diese beiden Raumschiffe werden INS schwarze Loch gezogen und kommen... WO wieder raus?
Ich hab nicht gerade Physik studiert, aber wenn man mal davon absieht, dass Raumschiffe auseinandergezogen werden müssten wie eine Ziehharmonika, wenn sie in ein schwarzes Loch fliegen, dann ist man doch danach IM schwarzen Loch, oder?
Ich meine, es stimmt zwar, dass die Zeit außerhalb des schwarzen Loches wesentlich schneller vergeht als darin, aber das ist eigentlich ein eher geringes Problem, weil man darin eigentlich in die Singularität (also den "Kern") des Loches gezogen wird und da dann zerlegt, oder?
Bitte, mich würde echt interessieren, wieso diese Raumschiffe einfach irgendwo wieder auftauchen und dann weitermachen wie zuvor...
Hab den Film gesehen, und auch wenn ich micht nicht wirklich gut mit dem Franchise auskenne- bis auf die wichtigsten Grundlagen (ist doch Allgemeinwissen)- verstehe ich die Kritik der alteingesessenen Fans . Vielleicht wurde wirklich zu viel geändert/ignoriert. An sich ist ein Reboot ja wirklich interessant, doch die Ereignisse, die solch eine neue Zeitlinie verursachten, waren tatsächlich zu schwach.
Zum Glück bin ich kein Trekkie, ich weiß nicht, wie sehr ich mich sonst über diesen Film aufregen würde.
Die Schauspieler waren wirklich gut besetzt, doch die Gründe, wie sie an ihren Postiionen kamen (besonders Kirk und Scotty) waren doch arg weit hergeholt, und manchen Charakteren gab man dann doch zu wenig Zeit.
Die Story war wirklich schwach, aber jetzt, wo die Vorgeschichte erst ein Mal erzählt ist, kann man auf bessere Sequels mit einer eingespielteren, sympathischen Truppe hoffen, und diesen Teil lediglich als zweckmäßigen Prolog ansehen (was ich mir ja bei Fantastic Four I auch erhofft hatte ... ob das ein schlechtes Zeichen ist).
Der Humor war tatsächlich ganz gut, nur komisch, das gerade Simon Pegg mMn am unlustigsten war.
Chekov war irgendwie niedlich. ^^ Doch macht es Sinn, dass er erst 17 ist? Ich weiß, alternative Zetlinie und so, alles ist anders, bla, doch frage ich mich gerade, ob er in der Originalserie auch derart jünger war. Wenn nicht, versteh ich nicht unbedingt den Sinn dahinter. Bitte diesbezüglich um Erklärung, falls es eine gibt.
Trotzdem, Chekovs junges Alter ist eigentlich noch verkraftbar
Und
Fand den Film Alles in Allem okay, trotz der rasanten Handlung fehlte mir es dann doch ab und an ein bisschen an Spannung. Keine Ahnung, wieso.
AAAAABER: Wenn dieser Reboot dazu dienen sollte, neue Leute für das Franchise zu begeistern und sie darin einzuführen, wurde mir viel zu wenig über die Welt an sich erklärt!
Ein schnöder Intro-text ala "Menscheit hatte ersten Kontakt mit Außerirdischen, viele Planeten/Völker, Gründung der Förderation, etc." hätten mir schon gereicht.
Vielleicht denke ich dabei zu platt, und vieles kann sich jeder Durchschnittszuschauer auch im Verlaufe der Handlung denken, aber mir kamen die Hintergründe mMn viel zu wenig rüber; die "Positionen" der einzelnen Parteien, die es nunmal gibt viel zu wenig veranschaulicht. Selbst in dieser Zeitlinie gibt es anscheinend noch verschiedene Konfliktevon Klingonen war zB die Rede, und wer die Romulaner genau sind und wie sie zu der Föderation in dieser Realität stehen, war meines Erachtens auch nicht wirklich eindeutig.
Doch doch, macht schon sinn, dass er so jung ist.
Ok es macht keinen Sinn, dass er in diesem Film überhaupt vorkam, aber das ist eine andere Geschichte.
In Wirklichkeit kam er erst später auf die Enterprise und kannte nicht einmal KAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHN. Der kannte ihn aber, was auch schon mal für Verwirrung gestiftet hat.![]()
Ich hab mir die Tage nochma den Comic dazu geholt der wenigstens noch nen paar Seltsamkeiten ausbügelt.
Zitat
Naja, und Nero nebst Crew sah vorher auch aus wie jeder andere romulanische Pottschitt, die ham sich einfach nur die Köppe rasiert. Na hoffentlich behalten die das aber auch im Hinterkopf.
Silver Screen or it didn't happen. Merchandise legitimiert keine Storylücken so breit wie der Grand Canyon.
Wenn Moore der Showrunner einer neuen Serie wird, wäre das der erste Lichtblick für Star Trek seit Jahren. Nur sollten sie es bitte nicht im neuen Filmuniversum, sondern in der gewohnten Zeitlinie spielen lassen. Moore wird sich zwar auch eingeschränkt gefühlt haben, aber sollte ja aus den Erfahrungen seiner eigenen Arbeit an Star Trek wissen, wie wichtig der Kanon ist und wie viel Potential dieser noch bietet. Meine Güte, sie hätten gleich ihn den neuen Film machen lassen sollen und nicht Abrams. Aber ehrlich gesagt rechne ich in nächster Zeit nicht mit einer neuen Serie.
Glaubst du etwa den Mist, den die von sich gegeben haben? Ernsthaft, Drehbuchschreiber, die damit prahlen, irgendein kompliziertes Buch über Dinge gelesen zu haben, von denen sie nichts verstehen, nur um das als Rechtfertigung für ihren wirren Handlungsverlauf bzw. die konfuse Hintergrundgeschichte heranzuziehen, aber dann so einen völlig realitätsfernen Totalschrott einbauen wie schwarze Löcher, aus denen Raumschiffe aus der Zukunft kommen, oder Supernovae, die die ganze Galaxie bedrohen, haben jegliche Glaubwürdigkeit verspielt.
Mit Wissenschaft hat das rein gar nichts zu tun. Müsste es ja auch gar nicht, aber das ist nunmal keine Entschuldigung für ein Skript das so löchrig ist wie ein schweizer Käse.
Tatsache ist: In zig früheren TV-Episoden und auch dem Film First Contact wurde es immer anders gehandhabt. Wenn etwas in der Vergangenheit verändert wurde, setzten die Protagonisten alles daran, den Schaden wieder rückgängig zu machen. Nun sehen wir angeblich den bekannten Original Spock wieder, und obwohl sein Heimatplanet und seine Mutter draufgehen findet er sich plötzlich einfach mit der Situation ab? Sorry, aber so würde sich Spock niemals verhalten. Komplett falsche Charakterisierung, epic Fail. Da wurde schon aus unbedeutenderen Gründen erneut in die Zeitlinie eingegriffen, um was zurückzuändern.
Um den neuen Film ist es wirklich schade. Brauchbare schauspielerische Leistungen, schicke Effekte und nette Musik gehen dank dem Mist den sich Orci und Kurtzman ausgedacht haben imho völlig unter. Auch die Action konnte ich bei den viel zu schnellen Schnitten nicht wirklich genießen. Was haben in den letzten Jahren eigentlich alle mit ihrer Wackel-Kamera und Millisekundeneinstellungen?
Übrigens, trotz der guten Kritiken ist es relativ gesehen nicht gerade der erfolgreichste Film der Reihe, auch wenn in nächster Zeit noch ein bisschen hinzukommt. Gekostet hats 150 Mio., verdient wurden 300. Andere ST-Filme haben ein Vielfaches ihres Budgets wieder eingespielt, auch wenn dieses natürlich deutlich kleiner war.
Hier noch ein paar Zitate von anderswo, die ziemlich gut meine Meinung widerspiegeln:
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Ich hab nen mega-unterhaltsamen neuen Star Trek Film gesehen, der mit der vorherigen Serie und vorherigen Filmen zwar nur wenig am Hut hat, aber trotzdem ein superunterhaltsamer und gut gemachter Film war.
Und seit wann sind Unterhaltungsfilme wissenschaftlich empirisch oder in irgendeiner Hinsicht von der Kontinuität her logisch?![]()
--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Weil das eines der Alleinstellungsmerkmale von Star Trek ist(/war). Enkidus englische Zitate bringen das ganz gut 'rüber, dessen Meinung ich mich anschließe... Den Fans erzähle ich nichts Neues: Star Trek war deshalb was Besonderes, weil hier mal keine Leute aus der Muckibude mit starkem Instinkt, pseudopatriotischem Geschwafel und mit irgendeinem Gewaltkomplex (kurz: Der typische 0815-Actionstar) das Sagen haben, sondern Charaktere, die das Hirn einschalten und nicht das Beste für sich selbst oder das eigene Team, sondern für alle suchen und dabei lernfähig und unpatriotisch bleiben.
Obwohl ich seit "Treffen der Generationen" die ST-Filme im Kino anschaue, wird "Star Trek" (11) mit Sicherheit gemieden. Ich verstehe ja, dass man den jüngeren Zuschauern einen leichteren Einstieg in die ST-Welt geben will, aber ein Star Trek basierend auf Star WARS braucht keiner, weil es davon wirklich mehr als genug gibt. Hier den Titel nur "Star Trek" zu nennen (einer hats ja schon gesagt, als wär der Film quasi die absolute Reinkarnation von Star Trek) und dabei mal eben mit einem Zeitsprung alle bis dahin erschienende Serienstaffeln - die mittlerweile ein halbes Jahrhundert alt sind - als Nichtig zu erklären, ist einfach nur eine Ohrfeige für die Fans. Ja, ST hat wirklich einen Reboot nötig gehabt, die Leistung von Rick Berman nahm in ENT meiner Meinung nach wirklich stark ab (wobei ich der Meinung bin, dass Prequels generell eher schlechte Entscheidungen sind bei Serien, die so sehr auf Charakterentwicklung und eine durchgängige Story Wert legen wie ST. Hat man eben bei ENT gesehen, wo ein Xindi-Krieg herrscht, bei der man in den "chronologischen Nachfolgern" nie irgendwas hörte...).
Danke Cryptic, dass ihr euch solche Mühe gebt, das Universum zu erweitern.
Ich freu mich wenn sie endlich mit 2399 anfangen, dass muss was werden im Interview konnte man es ja auch schon erkennen.