Zitat Zitat
Original geschrieben von Netbek
Ob die natur es bereits geschafft hat ein lebewesen das (nur teils(was ja reicht)) als erinnerung weiterlebt können wir nicht wissen.
Meine Theorie lautet: Wenn ich mit jemandem Informationen austausche, dann besteht er nach dem Gespräch zu zB. 10% aus mir, weil er über Information verfügt, die in meinem Gehirn auch gespeichert ist. Vielleicht(wir sprechen sowieso nur von wahrscheinlichkeiten) ist diese information bewusstseinsbildend. Bewusstseinsbildend definiere ich als das was uns (weiter)leben lässt.
Also ich verstehe nicht, wieso wenn sich bei mir meine Synapsen im Gehirn verändern, sich also mehr verzweigen oder die Myelinisierung sich verändert, dass ich dann aus jemand anderen bestehen soll; bestehe ich aus einem Apfel, nur wenn ich ihn ansehe? Wie kannst du davon ausgehen, dass identische Information in zwei Gehirnen gespeichert ist?
Deine Definition von bewusstseinsbildend verstehe ich nicht; wäre demnach Essen auch bewusstseinsbildend, da es uns leben lässt oder Info oder Fähigkeiten, die uns vor Gefahren bewahren, auch bewusstseinsbildend?


Zitat Zitat

durch weitere noch ungenannte überlegungen definiere ich Glück als das was der Mensch unausweichlich anstrebt. Der Mensch verwendet die vernunft ein glücksoptimum zu erreichen.
Ist Glück nun der Platzhalter für das, was der Mensch anstrebt oder sagst du, dass der Mensch Glück anstrebt? -> geht aus deinem Satz nicht eindeutig hervor.
Nun kann ich aber auch den zweiten Satz nicht eindeutig interpretieren, da ich nicht weiß, was du unter Glück verstehst.


Kannst du den restlichen Teil auch noch etwas genauer erläutern; also etwas ausführlicher, du nimmst ziemlich viel Vorwissen vorweg, was ich nicht ohne selbst zu viel hinein zu interpretieren, auflösen kann.


Zitat Zitat

Ich bin der ansicht, dass der Mensch nur über Grundbedürfnisse verfügt und alles was ein höheres Bedürfnis zu sein scheint ist eine zusammensetzung.
Was sind höhere Bedürfnisse? Gehst du dabei von der Bedürfnispyramide nach Maslow aus?