Auch hier bin ich der Ansicht, dass es nicht im Ermessensbereich des Menschen liegt, solche vagen Mutmaßungen aufzustellen, obwohl wir, wenn wir ehrlich sind, mit unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen erst am Anfang stehen. Unsere Erde, ist irgendwo in diesem Universum situiert, allerdings weiß keiner, wo unser Universum situiert ist und in welchen Dimensionen es sich bewegt. Hört sich plump ausgedrückt an, aber was ist um das Universum? Eine zeitlich unbegrenzte Dimension voller Himmelskörper die sich in das Unendliche erstreckt? Das würde allerdings im Widerspruch damit stehen, dass absolut nichts in unserer Natur unendlich ist.
Auch hier hängt es vom Menschen ab, ob er nach einer rationalen Erklärung sucht (was selbst in diesem Falle schwer werden dürfte).

Gehen wir von der Annahme aus, das Leben endet genau so vehemnt wie es angefangen hat. Nach dem Tod foglt das unbeschreibliche "Nichts".
Dann wäre die Welt wohl das ungerechteste System, wir wären also mehr Abkömmlinge von Tieren- fressen und gefressen werden. Wäre ich ein Tier, hätte ich wohl keine Skruppel willkürlich zu töten um daraus zu profitieren und mich selbst zu erhalten. Ich töte nur deswegen nicht, weil ich Skrupell und ein Gewissen habe. Wurde das im Zuge der Evolution dem Menschen durch die Gesellschaft "anerzogen" ? Wer gab hierfür den Impuls, denn bereits unsere Vorfahren hatten bereits ein Urgewissen.
Hier muss man auch differenzieren zwischen den moralischen und zwischen den rechtliche Konsequenzen. Lassen wir die rechtlichen Konsequenzen weg, demnach hätte ein Atheist wohl keine Probleme jemanden zu töten. Wieso? Seine Taten werden nicht zu Rechenschaft gezogen. Genau nach diesem Prinzip agieren die Tiere. Wieso habe ich als im nachhinein ein schlechtes Gewissen? Vielleicht deswegen weil ich mir im Gegensatz zu den Tieren meiner Taten bewusst bin und weiss was ich damit angerichtet habe? Ich habe also was schlechtes getan, wo aber liegt die Definition zwischen Gut und Böse. Auch nur eine Aneignung der Gesellschaft?