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Schwertmeister
Naja, die Zukunft ist doch recht unberechenbar.
Ich werde wohl entweder ein Chemie- oder ein Biochemiestudium anstreben. Das ganze ist abhängig von meinem Schnitt, den der NC von Biochemie liegt durchschnittlich bei 1,4 z.T auch bei 1,2, und zur Zeit hänge ich da mit 1,5 noch ein bisschen hinterher (und wenn das ganze noch schwerer wird ...). Ich versuche es dann halt mit der Chemieolympiade zu überzeugen. Ein weiteres Problem ist halt der Studienort. Das nächste für Biochemie ist Stuttgart. Tja, also entweder jeden Tag Zugfahren, oder sich mit Hilfe der Studienförderung(wo ich auch wieder einen guten Schnitt brauche) ne Wohnung leisten.
Sollte es nicht reichen, dann halt Chemie. Notfalls wäre Medizin oder Makrobiologe auch noch drin, aber das ist mir eigentlich zu viel auswendig lernen.
Alternativ werde ich mich in 12.1 mal für ein paar Berufsakademien bewerben. Wenn eine passende mit BC oder nur C in Frage kommt, die mich einstellen würden, und zudem noch ein gescheites Gehalt bieten, dann würde ich eventuell auch dieses Angebit nicht abschlagen.
Da ich aber eigentlich in die Forschung gehen wollte (Richtugn Genetik/Immunologie) sollte ich eignentlich nen Doktortitel machen, was aber halt nur an ner Uni geht.
Was anderes ist für mich unvorstellbar, habe jetzt schon angefangen Unibücher zu kaufen für Chemie bzw. Biochemie, daher bin ich schon festgelegt.
Tja, als nächstes kommt nun erstmal 12.1 *freu* Ich habe aber überraschenderweise nicht Biologie als LK genommen, dafür aber Physik und Chemie.
Ich hoffe es funzt mit dem Chemiewettbewerb, ab ner gewissen Runde bekommt man im Abiblock 15 Punkte eingetragen und ist von den Prüfungen entlastet.
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