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[Eure Daenigkeit]
Moin Moin LegendeSOM,
Die Geschichte an sich ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ein wenig wirr und sprunghaft erzählt, zeigt aber einige sehr interessante Ansätze auf.
Die Idee, das sich ein Artefakt in den Händen vier verschiedener Völker befindet, ist an sich gar nicht schlecht, vor allem die Sache mit den Meermenschen ist eigentlich eher selten. Wenn es dir noch gelingt, für Jedes der Völker einzigartige Verhaltensweisen und Charakteristika zu erstellen, dann sehe ich da in keinster Weise ein Problem.
Wovon ich allerdings abraten würde, ist die Verwendung des personifizierten Bösen, das kannst du mit Sicherheit geschickter gestalten, in dem du beispielsweise die Statue durch einen machthungrigen Adeligen ersetzt, der ein Imperium aufbauen will und dies nötigenfalls auch mit Gewalt durchsetzen will.
Somit hast du einen "Bösewicht", der ein glaubwürdiges Motiv aufweisen kann.
Wie wäre es, wenn es in deiner Welt schon seit Jahren keine Insignien von Kaiserwürde mehr gibt, weil diese schon vor Jahrzehnten in einer Schlacht verlorengingen.
Der werdende Imperator hat seinerseits jedoch das Szepter des ehemaligen Kaisers gefunden und pocht nun auf sein Recht, sich in die Kaiserwürde erheben zu lassen.
Der junge Held hingegen macht den Fehler, sich durch Spotteleien gegenüber Gardisten, die dem Imnperator dienen, unbeliebt zu machen und aus Angst vor der strafenden Hand des Imperators vereinbart die Dorfbevölkerung einen Austoß aus ihrer Mitte zu fingieren.
(So hättest du z.B. später noch die Möglichkeit, eine ergreifende Szene zu schildern, in der beispielsweise einer der Dorfbewohner seinen Vorteil wittert und dieses Täuschungsmanöver an den Imperator verrät, was diesen veranlaßt, der Familie des jungen Helden auf den Zahn zu fühlen, wo er nach Folter die Wahrheit herausbekommt und den Helden nun erbarmungslos jagen lässt.)
Der Held hingegen, der die ganze Sache bis dato zur Fotler seiner Eltern eher als Fang-Spiel gesehen hat, muss schlagartig erkennen, das die Sache ernst ist und nachdem Teile seiner Familie gewaltsam zu Tode gekommen waren, könnte in ihm der Gedanke reifen, sich einer Wiederstandsbewegung anzuschliessen.
Bald fündig geworden kann er ja auf eine brutale Gruppe rücksichtsloer Kämpfer stossen (damit es kein Schwarz-Weißbild gibt), die wahllos imperiale Städte niederbrennen und die dortige Bevölkerung abschlachten, jedoch wird diese Gruppe ebenfalls vernichtend geschlagen und der junge Held muß abermals fliehen.
Schließlich trifft er auf eine Gruppe Gelehrter, die es sich zum Ziel gemacht haben, diesen Konflikt friedlich zu lösen, in dem sie die vier Steine wieder zusammenbringen, die vor Jahrtausenden als Zeichen der Kaiserwürde galten. Als die alte Allianz zwischen den vier Völkern zerbrach, wurde der Regierungsstein, der bis dato dem alleinigen Erzkaiser gehört hatte, in vier Teile zerlegt und als Zeichen der großen Freundschaft an die vier Völker gegeben.
Die Gelehrten glauben, das sich der Imperator dieser älteren Kaiserinsignien zu beugen hätte und machen sich fortan auf die Suche, wobei sie den Helden bitten, ihnen Geleitschutz zu geben....
Und hier könnte das Abenteuer im Grunde erst anfangen 
Joa, vielleicht kannst du ja den einen oder anderen hilfreichen Tip aus meiner Geschichte ziehen?
Viele Grüße,
Daen
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Patch 1.1.4 in Arbeit...!
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