Hum..ok, das ist ne Sache - nur war es bisher ja nie so, dass man als Student Geld verdient hätte..geschweige denn soviel wie ein durchschnittlich verdienender Arbeiter - deshalb schloss ich das bisher aus.Zitat
Nur, was ist dann mit dem Kindesalter - erhält man da schon genau so viel wie alle anderen oder beginnen diese Zahlungen erst mit dem Arbeitsantritt, egal was es sei?
Und was ist, wenn eine Familie fünf Kinder hat und sich aufgrund der Zuzahlungen für diese einen viel besseren Lebensstandart leisten kann als eine kinderlose?
Das System müsste so extrem gut durchdacht sein (abgesehen vom menschlichen Aspekt, der ja schon nicht funktioniert), dass Menschen es kaum gerecht aubauen könnten, mit der Demokratie harperts ja schon an tausend Ecken.
Mhh, ok - was Anstrengung angeht magst du Recht haben, aber für mich zählt das Maß der Verantwortung doch sehr - zumal die Leute mit der größten Verantwortung in der heutigen Zeit auch meistens mehr Geld verdienen.Zitat
Zudem gibt es ja noch genügend anderer Jobs die wahlich nicht auf das Niveau eines Arztes oder Fliesenlegers kommen. Was ist mit freischaffenden Künstlern die alle Tage mal ein Bild zeichnen? Nur als Beispiel.
Des Weiteren würde mich interessieren, was mit den momentan ja noch 4 Mio. Arbeitslosen geschieht?
Beziehen sie dann exakt soviel Geld wie die arbeitende Bevölkerung? Wenn ja wäre das der blanke Hohn.
Was soll gegen die Arbeitslosigkeit unternommen werden? Das gleiche wie damals, als jeder nur deshalb Arbeit hatte, weil wirklich alles bezahlt und aus jedem Scheiß ein Job wurde? Siehe die Leute die damals eingestellt wurden, Bürgersteige anzumalen und dafür auch noch den Normlohn erhielten, wie eben jeder andere. Irgendwann fangen selbst die loyalsten und uneigennützigsten Menschen an, sich verarscht zu vorzukommen.
Respekt - insbesondere, wenn du das auch noch in 2, 5 und 20 Jahren behaupten kannst.Zitat
@Zareen
Mh, ok als Privileg kann man es zwar schon bezeichnen - aber letztlich auch nur, wenn man es sich erarbeitet. Und hier sind wir doch schon wieder bei Leistungsgesellschaft.
Auch im Kommunismus wird ein Hauptschüler nie auf die Uni/FH gehen können, selbst wenn er es wollte.
Privileg nur insofern, dass es Leute (und Länder) gibt (in denen) die auch nach Abschluss einer hochrangigen Schule nicht studieren können/dürfen oder aber, wie in Amerika, entweder viel Geld bezahlen müssen oder Stipendien benötigen.
*sign*Zitat

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