Nein... das würde bedeuten, dass nur kommunistisches Handeln richtig sein kann. Naja, wahrscheinlich definierst du den Begriff Kommunismus auch anders, aber so seltsam es sich anhört, manchmal tut man auch allen etwas Gutes, wenn man zuerst an sich denkt.Zitat
Ein einfaches Beispiel:
Ein Maler malt ein Bild... nur für sich selbst. Irgendwann gerät das Bild in die Öffentlichkeit und wird von vielen Menschen bewundert. Das Werk des Malers inspiriert andere Menschen (macht sie glücklich... oder was auch immer)... und das nicht obwohl, sondern weil er es für sich gemalt hat.
Wie sähe wohl ein Bild aus, was ein Maler ganz ohne Egoismus für die breite Masse malt; bei dem er versucht jedem Betrachter gerecht zu werden?
Die Gesellschaft besteht aus Individuen, die sich nicht gleichschalten lassen. Hass und Neid wird es immer geben... man kann nur lernen, besser damit zu leben, aber man darf diese Gefühle nicht unterdrücken; das würde nur zu neuem Hass führen. Man darf auch nicht versuchen, Menschen Friedfertigkeit aufzuzwingen... man kann es ihnen nur Vorleben und sie dabei unterstützen, wenn sie sich selbst verändern wollen. Und vor allem sollte man nie in den Glauben verfallen, zu wissen, was für andere gut ist.
EDIT:
alles imho!!!

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