Ist klar, IMO gehts auch nur darum, was man machen KONNTE.Zitat
Da eigentlich viele Spieler darauf aus sind, die Charaktere zumindest auf Lv. 99 zu bringen (also mindestens 1x das Sphereboard durch), sind sie dann in FFX am Ende alle gleich, nur Yuna kann noch beschwören.
Als Vergleich: Bei FFV hat man auch, wenn man normal durchgeht, keine Allrounder; in FFVII hat man beim normalen Durchziehen auch noch nicht die ganzen richtig guten Materia 3 mal.
Bei FFVIII ist es hingegen eigentlich ziemlich normal, das alle auch beim normalen Durchspielen recht gleiche Werte (und Zauber) haben.
In FFVI hat man auch noch nicht alle Zauber mit alle gelernt.
Ich glaube, das waren genug Beispiele, das eigentlich viele Systeme von Anfang an weniger auf Allrounder ausgelegt sind, und sowas eigentlich sehr oft erst später möglich ist.
Bei FFVII und VIII ist es nun mal so, dass die Charaktere von grundauf eigentlich nur ihre eigenständigen Waffen und Limits haben ^^°
Ja, das System von BoFV war in der Hinsicht IMO absolut genial.Zitat
3 wirklich total individuelle Charaktere UND taktische Tiefe^^
Weil ihre Waffen Hit-Expander hatten (wieso haben sie denen eigentlich nicht einfach nur "Magic-Hit Expander" gegebenZitat
)
und die antapsende Yuna bei gemaxten Chars genauso einen heftigen Hieb drauhatte wie Auron, der sogar noch schön heftig ausholt
Zumindest ich habe aber nicht behauptet, sie könne mehr Schaden machen, sondern den selben wie Auron^^
Ne, zu den Spielern gehöre ich nicht^^Zitat
Ich wähle immer die aus, die mir vom Charakter her irgendwie sympatisch sind.
Das hat manchmal zur Folge, dass das Spiel dadurch schwerer wird (bei Ost-RPGs weniger, aber dafür meistens bei West- RPGs wie Baldur's Gate, wenn ich mal wieder nur 1-2 richtige Nahkämpfer drinhabe, weil mir die anderen einfach alle unsympathisch waren).
Und nochmal zu FFVIII: Klar, wenn man das System verstanden hat, kriegt man schnell hohe Charaktere. Leider hat mir weder das drawen noch das Kartenspiel wirklich Spaß gemacht
Deswegen konnte ich mir höchstens Items Umwandeln oder die "Karte" Ability benutzen.
Ich finde es nebenbei eine Frechheit, dass es zu jedem Scheiß ein Tutorial gab, aber einem das Kartenwandeln und dieser gesamte Komplex des Systems nirgendwo erklärt wurde.
Und wenn man es dann raus hatte, gehört IMO auch kein Denken mehr dazu, weil man einfach viele Items in Zauber umwandelt und dann Zauber in bessere Zauber und die dann einfach auf die Charaktere verteilt.
IMO erfordert nur das Herausfinden des Systems Intelligenz.
Taktische Feinheiten sind damit dann eigentlich auch nicht möglich, man guckt nur noch, welche Zauber die Stats am besten pushen (was meistens die "Optimal" Funktion auch schnell und effizient genug erledigt) und dann verändert man das auch nicht mehr sonderlich.
Wohingegen man beim Jobsystem immer mal wieder neue Kombos versucht oder ähnliches.

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