Natürlich können die Programmierer es nicht schaffen 100% des Spiels für alle ansprechend zu gestalten, was ich auch nicht behauptet habe.Zitat
Ich hatte lediglich gesagt, dass, wenn ich ein Spiel 10, vielleicht 15 Stunden spiele und ich es schlecht finde, ich doch nicht in der Hoffnung, da würde noch ein Hammer kommen weiterspiele, um dann gegebenenfalls enttäuscht zu werden.
Xenogears z.B. hatte mich schon im ersten Dorf, bei der Animesequenz mit den Blutspritzern in dem Gesicht des Kindes und seinem Austicken, überzeugt, dass es vermutlich ein wenig komplexer werden könnte.
Wäre die Story nun auf ein niedriges Niveau vegetiert hätte ich es bestimmt nicht allzu weit gespielt.
Nur weil etwas objekvit bewertet wurde, heisst das nicht, dass es allen Menschen gefallen wird. Als Beispiel (ich weiss aber nicht, ob es auch so stimmt):Zitat
Experten analysieren Musikstücke, vorwiegend Klassik auf ihre Funktion, Klang und ähnliches. Ich bin mir sehr sicher, dass sie, bei einem analytischen Vergleich zu Metal sagen würden, dass Metal objektiv schlechter ist (also z.B. weniger Aussagekraft (Funktion), simplere Melodie (Klang)), was aber noch lange nicht viele Leute daran hindert, diese Musik gut zu finden.
Objektivität muss nicht heissen, dass es alle subjektiv auch gut finden müssen, es ist die sachliche Weise, ohne Empfindungen (subjektive Einflüsse), an etwas heranzugehen, was mit der subjektiven, also emotionalen Weise, nicht unbedingt immer einhergehen muss.
Ja, ich habe gesagt, dass es IMO keinen Aussagewert hat, weil das Prinzip der RPGs größtenteils bekannt ist. Dennoch schafft Chrono Cross es IMO stellenweise absolut nicht über dieses Prinzip hinwegzutäuschen, egal, wie gut der Rest auch sein mag![]()
Ja, stimmt genau^^Zitat
Ich glaube ich habe es auch keine Feststellung genannt, aber lediglich gesagt, dass es eine rethorische (Alternativ)Frage war, bei der die Antwort nach deinen Ausführungen schon klar war, womit du suggerierst, dass FFVII nur besser abschneidet, da es bekannt, aber nicht besser als XG und CC ist.Zitat
Es kommt drauf an. Wenn du jetzt von FFVII Fanboys sprichts, die machen ja eh alles nieder^^. Leute, die einigermaßen argumentieren können, werden es aber nicht einfach als "scheiße" abstempeln.Zitat
Ich kann nur das drawen nicht leiden- und wenn einem das Kartenspiel auch nicht sehr zusagt, ist es schon ein KRampf an die Zauber zu kommen. In FFVII war es zu einfach zu schnell an gute Zauber zu kommen. Was ein klarer Vorteil ist? Einige der taktischen Materiakopplungen, wie z.B. Finaler Schlag (oder wie die auch heissen mag) gekoppelt mit Phönix, so dass die Party automatisch wiederbelebt wird, wenn der Charakter mit der Materia stirbt.
Es gab auch ein paar mehr taktische Dinge.
Ich z.B. habe bisher nie große Parallelen in den Systemen von VII und VIII gesehen, ausser eben Zauber^^
Nebenbei finde ich in keinem der beiden Spiele sind die Zauber besonders nützlich, und einen Großteil habe ich in den beiden nicht verwendet (meistens die statusverändernden, da sie einfach nicht nötig waren).
Ich dachte eigentlich, dass meine Ausführungen deutlich gemacht haben, dass ich die aufgepuschten Materia angerüstet lasse, wenn sie auf Master sind^^
Du, ich benutze in den normalen Kämpfen im Regelfall überhaupt keine Zauber, weil in den neuen RPGs (ab PSX Generation)draufschlagen im Prinzip vollkommen reicht.Zitat
Höchstens mal gegen besonders starke Gegner oder welche, die eine hohe Abwehr haben. Und da haue ich auch in VIII mit Zaubern drauf, achte aber durchaus darauf, die Zauber auf einem hohen Limit zu halten. Wobei man bei 8 später auch noch sehen muss, dass, wenn man die Charaktere richtig trainiert (also low Level und dann gegen Ende mit den Statusboosts der GF erst aufpowern), man auch die Werte mit schwächeren Zaubern maxen kann. Die richtig guten Zauber boosten die Werte übrigens auch in der Regel so enorm, dass sie auch noch eine Zeit lang auf einen sehr hohen Niveau bleiben.
Naja, keine Ahnung, wo da das Problem von manchen ist^^

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