Mein Avatar ist Ganesha, der öffner der Wege, Gott der Schriftsteller und Lügner. Ein Romanautor kümmert sich meiner Meinung nach kein Stück darum, ob der die Wahrheit sagt, sofern seine Geschichte ein in sich geschlossenes Bild ergibt und unterhaltsam ist. Nur weil das Necronomicon bei Lovecraft, Hohlbein, im "Iluminatus!" und in ein paar anderen Büchern erwähnt wurde bedeutet nicht, dass das Necronomicon schon existiert hat, bevor man began darüber zu schreiben.Zitat
Für einen Autor ist dies so oder so zweitrangig, für ihn zählt nur, dass er das Necronomicon wegen seiner Bekanntheit sehr leicht für seinen Zweck instrumentalisieren kann.
Aber ich lasse mich gerne überzeugen, ich verlange ja nichts außer das mir jemand eine lateinische Ausgabe des Buche vorlegt und mir Gelegenheit gibt, mich selbst von ihrem Alter zu überzeugen.![]()
Illuminatus! war übrigens zum einen eine Satire auf alle den Autoren bekannten Verschwörungstheorien um die Illuminati und zum anderen eine unterhaltsame Einführung in die erisianische Gedankenwelt, und vielleicht auch noch eine Ansammlung von guten Sexszenen aber sicherlich kein ernstzunehmendes Sachbuch.![]()






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