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@prayor
naja, ich bin auch weiblich - aber ich kann deine aspekte zu diesem thema durchaus nachvollziehen. sicherlich ist das ganze etwas krass ausgedrueckt, aber grundsaetzlich hast du recht. natuerlich sind freundschaften mit einem "nutzen" verbunden. wenn mir ein freund ein positives gefuehl vermittelt, so mag ich ihn, weil es mir gut tut - das kann man meiner meinung nach eindeutig als "nutzen" bezeichnen - man muss "nutzen" ja nicht immer materiell sehen!
Dem kann ich im Großen und Ganzen zustimmen... nur leider ist "nützlich" im Sinne von Freundschaften ein sehr herabwürdigendes Wort, so vernünftig es auch eingesetzt ist. Ich kann gut verstehen, wenn einige Leute sich verletzt fühlen, wenn ihnen erzählt wird, dass ihre Gefühle für andere nichts weiter als egoistische Triebe sind, damit man sich wohl fühlt.
(Hab ich jetz Stuss gelabert? Ich überschau meinen Text nicht mehr so wirklich >_>)

Zum Thema:
Ich kann eigentlich nicht sagen, dass ich in meiner Klasse ignoriert werde - allerhöchstens vom Lehrer, aber das ist ja eher egal. Meinen Mitschülern falle ich auf, im positiven oder negativen Sinne... was auch nicht unbedingt befriedigend ist, denn auf diese Weise wird viel öfter über mich gelästert oder so O.o"
Wenn ich mich mit meinen Freunden treffe, dann ist das eigentlich immer was Besonderes... vor allem bei jenen Freunden, die mir wirklich mein Leben bedeuten. (Hier kann ich übrigens wieder auf einen alten Thread von mir verweisen - "Probleme mit einem Mädchen". Wenn man solche Dinge miteinander durchgestanden hat, baut sich doch etwas auf, und ich könnte mir wirklich nicht vorstellen ohne dieses Mädchen noch weiterleben zu können.)

Eigentlich ist es seltsam. Ich bin ein sehr ruhiger Typ, ich stehe nicht im Mittelpunkt, ich laufe nicht irgendwelchen Anführern hinterher, wenn ich es nicht will - es ist wohl einfach Zufall, dass ich trotzdem beachtet werde.