Bei mir ist es ganz verschieden, manchmal fühle ich mich wohl und geborgen in der Dunkelheit, ich könnte stundenlang Nachts durchs Haus wandern und dabei das Gefühl haben ich bin der einzige Mensch auf der Welt.

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Original geschrieben von Meradanis
Als Kind hatte ich oft Angst vor der Dunkelheit, aber das ist ja an sich recht normal. Das Problem war einfach nur meine übersprudelnde Phantasie, die unter jedem Bett und hinter jedem Schrank irgend ein Monster/gefährliches Tier vermutet hat. Ich hab' es dann ganz einfach dadurch gelöst, daß ich mir einige kleine Helfer vorgestellt habe, die mir gegen die imaginären Unholde geholfen habe.
Klingt ein wenig komisch, aber hat bei mir sehr gut geklappt.
Genau so ähnlich läuft es auch manchmal bei mir ab, den manchmal hab ich auch wirklich große angst im dunkeln, das sind Moment in den du Nachts in Bett liegst und neben dir was atmen hörst.... in diesen Moment stell ich mir alle möglichen Kranken Dinge vor, aber dann genauso auch andere Wesen die mir beistehen, das hilft Mir auf jeden Fall enorm. (*sigh* manchmal bin ich wirklich ein wenig irre...)

Ich denke mal das angst vor der Dunkelheit etwas ganz natürliches ist, die Menschen mussten sich früher im Dunkeln in acht nehmen, es gab immer wilde Tiere die dann besser sehen können und einen auflauern können. Also irgendwie auch ein Instinkt um sich in Acht zu nehmen...