Bei mir ist es eigentlich genau umgekehrt; ich liebe die Dunkelheit - oder vielleicht besser: die Nacht. Ich mag die Stille und die Einsamkeit, die damit verbunden sind. Und ich finde es irgendwie angenehm, wenn so um Mitternacht niemand mehr auf den Straßen ist, und ich einen entspannten Spaziergang machen kann (bin sowieso mehr ein Nachtmensch).
Der Grund dafür ist simpel: Ich fühle mich unter Menschenmassen (zumindest, wenn es völlig Unbekannte sind) generell sehr unwohl und ziehe die Einsamkeit (oder die Gesellschaft einiger guter Freunde) vor. Aber das ist ja wieder ein anderes Thema...

Edit: *lol* Als ich das hier geschrieben hab hatte ich Spiegels Beitrag übrigens noch nicht gelesen...
Aber danke dass du mich an den Sternenhimmel erinnerst, dorthin schau ich immer gerne.