Als Anu sich Melfice zuwandte, wusste dieser das Anu schon fast seine Gedanken lesen konnte, denn sie kannten sich nun schon viel zu lange als das der eine nicht wusste was der andere denkt. Was er wohl glaubt was passieren wird, wollte Anu darauf hin wissen, doch Melfice resignierte kurz und lies sich den Wind durch das Gesicht wehen. „hörst du es nicht?“ fragte er Anu, welcher etwas verwundert drein schaute „der Wind ruft es, schreit es förmlich heraus!“ Doch was war es? Sollte man sich jetzt fragen. „Das Böse...ist nahe“ murmelte Melfice. Wirres Geplapper, würde man wohl jetzt denken, doch der Mysteriöse Mann wusste sehr genau was er da von sich gab, denn er hatte die Gabe Dinge zu wissen, Dinge zu Spüren, die sonnst nur der Wind vernimmt. Noch nie hatte ihn dieses ungute Gefühl das ihn überkommt, wenn Gefahr in Verzug war in die Irre geführt. Natürlich wusste er nicht was da auf sie zukommen mag und er selbst fürchtete nichts und niemanden auf dieser Welt, doch er gab andere die ihm viel bedeuteten, um die er sich Sorgen musste.





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