Genüsslich verschlang Melfice das letzte Stück Speck auf seinem Teller um damit sein Frühstück abzuschließen. Dann bedankte er sich bei den Schöpfern dieses wundervollen Males und wand sich darauf ab. Er trat nach draußen vor die Tür und lies die warmen Sonnenstrahlen auf sich einwirken. Die Luft war frisch und klar, am Himmel war keine Wolke zu sehen, alles wies darauf hin das dies ein guter Tag wird. Melfice wirkte zufrieden, ja fast glücklich als er durch die großen Fenster sah und beobachtete, wie seine Freunde und Bediensteten um ihr Essen stritten und zusammen lachten. Langsam überkam Melfice ein ungutes Gefühl. Irgendetwas musste doch schief gehen, irgend etwas WIRD passieren, das wusste er. Was das war, und wann es passierte natürlich nicht. Um sich wieder ein wenig zu beruhigen setzte sich der Mann auf einen größeren Felsen mit blick auf die leicht zirkulierende Wasseroberfläche und begann etwas zu Meditieren.





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