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Original geschrieben von Zareen
[B]@Cherubim:

Der männliche und weibliche Körper funktionieren nunmal unterschiedlich, so können verschiedene Geschlechter rein physisch bedingt in denselben Situationen unterschiedlich reagieren. Das hat nichts mit gesellschaftlichen, sondern mit biologischen Rollen zu tun.
jeder mensch reagiert in jeder situation anders als jeder andere mensch. welche reaktion ist jetzt die richtige für das kind?


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Ach wirklich? Nun, ich weiss noch immer nicht wie sehr sich ein Ungleichgewicht von Eiern und Brüste bei den Eltern auf die Kinder auswirken kann. Aber es ist ein Unterschied, ob es 2:2 oder 4:0 steht, da bin ich sicher.
wenn ein mädchen von zwei männern aufgezogen wird, entwickelt es in der pubertät trotzdem brüste. das macht die dna schon allein, da muss keine mutter vorhanden sein um zu zeigen wie sowas aussehen muss
und wenn du nicht weißt, ob es sich irgendwie negativ auswirkt, dann bring es auch nicht als contra argument

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Ok, mag sein, dass ich hier etwas übereilt war. Ich reagiere bloss ein wenig allergisch darauf, da die Kirche nun bald für alles den Kopf hinhalten muss. Über die Kirche wird meist unüberlegt, undifferenziert und übertreibend gesprochen.
ich reagiere allergisch darauf, wenn man einfach nicht sheen will, was die kirche für scheiße gebaut hat... mehr leichen im keller als die nazis, sag ich da nur (hatten aber auch länger zeit dazu...)

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Original geschrieben von aurelius
[B] Du verheilgst Homosexuelle. Schwule und Lesben sind Teil der Gesellschaft udn werden von dieser genauso geprägt und müssen sich dementsprechend auch an dessen Normen halten. Die Frage ist, inwiefern von Normen nicht abgewichen werden sollte. Wenn jeder Mensch so lebte, wie er wollte, weil er sich an keine Norm hielte, dann wäre eine Gesellschaft doch gar nicht möglich. Und nur weil jemand homosexuell ist, ist er nicht automatisch ein Rebell gegen die Normen.
*gg* so übertrieben war es natürlich nicht gemeint. es ging lediglich um die norm der geschlechterrolle. ein junge, der auf ein mädchen steht muss stark sein, darf keine schwächen zeigen, muss sich diesem bild anpassen, wie er es gelernt hat. dieses geschlechterbild ist eine norm, die auf viele homos nunmal nichtmehr zutrifft. es gibt natürlich homos, auf die das rollenbild doch wieder zutrifft und heten, auf die es ganz und gar nicht passt, aber wenn das andere geschlecht in einer beziehung fehlt, ist dieses rollenbild schwer aufrechtzuerhalten und verwässert. die beiden partner in der beziehung sind eher gleichberechtigt als in einer heterosexuellen beziehung, in der das seltener der fall ist


hm, ich hatte mal ein paar interessante artikel zum thema, kinder, die bei homosexuellen eltern aufwachsen. leider bin ich momentan nicht an meinem heim pc, kann sie also erst mittwoch wieder rauskramen...