Naja, dass kann man nicht so stehen lassen... Früher wurden eher Ehen einfach von den Eltern geschlossen und vorallem die Frauen wurden nicht gefragt, ob sie ihren Mann auch lieben. Man verheiratete seine Tochter, vorallem in Adelskreisen und betuchteren Familien, mit einen Mann, der es in seinen Leben schon zu etwas gebracht hat, sodass die Männer mitunder an die 20 Jahre älter waren, als ihre Braut. Wie es sich bei weniger betuchteren Familien zutrug, weiß ich nicht, aber Fakt ist (was sich in der Geschichte immer wieder beweißen läßt) das früher eher aus wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Gründen geheiratet wurde. Erst mit der Weimaer Republik und den Gesellschaftlichen Wandel, und der Wandel der Frau in der Gesellschaft kann man davon ausgehen, das vorallem wegen der Liebe geheiratet wurde.Zitat
Jetzt könnte man sagen, die Kirche traut Paare, die sich nicht lieben, aber Mann und Frau sind, aber gleichgeschlechtliche Partner die sich lieben, nicht... toll...Ehe hat für mich immer etwas mit Liebe zu tun, und nicht mit dem Geschlecht...
Zu der Staatlichen Ehe: so wurde sie im 19. Jahrhundert unter den Reichskanzler Bismark eingeführt, weil er Staat und Kirche voneinander trennen wollte. Es sollte erst die Standesamtliche Trauung und dann erst die kirchliche Trauung erfolgen.
Bei beiden verspricht man sich, ein Leben lang die Treue zu halten.
Der Konflikt mit der Kirche, und das Verlangen einer Anerkennung einer gleichgeschlechtlichen Ehe von seiten der Kirche erfolgt wohl in erster Linie aus den Glauben der Hochzeitswilligen, aber auch die Tatsache, das die Kirche ja der "Urheber" des Eheversprechens ist.
EDIT@Rübe
Das sollte nur verdeutlichen, dass es schon immer Ehen gegeben hat, die nichts mit Liebe zu tun haben. Zweckehen wurden schon immer geschlossen und sie wird es auch weiterhin geben.![]()

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Ehe hat für mich immer etwas mit Liebe zu tun, und nicht mit dem Geschlecht...
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