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Original geschrieben von Lucretia
Kann es sein, dass Philosophie die Menschen kaputt macht, weil sich ihnen immer mehr Fragen auftun, die sie alle beantworten wollen, und doch zu keinem Schluss kommen..?
Es birgt durchaus eine gewisse Gefahr wie du sie beschrieben hast, zweifelos.
Diesen Menschen muss man dann zeigen, dass manche neuaufgeworfene Fragen schon die Antworten sind, und dass so manche Sache banaler ist, als angenommen....

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Original geschrieben von Cool
lol. Sorry aber bei dem Absatz musst eich zuerst wirklich lachen. Wenn ich ihn nämlich richtig verstehe, steht da das Philosophie das Einzige ist, was uns zu intelligerntern Lebewesen macht, etwas brutaler jetzt ausgedrückt. Dadurch stellst du fest, das alle Erungenschaften in der Physik, Mathematik und Chemie nicht wichtig sind. Sie stellen ja nicht unsere Fähigkeiten zu denken dar. Dabei denke ich, dass dies sehr viel schwerer ist als zu philosophieren und es deswegen bis zu einem gewissen Bereich über die Philosophie stellen kann.
Hmm, ich weiß nicht wie weit du z.B. mit der Quantenmechanik betraut bist, aber da gibt es einige (untertreib) Sachen, die einem unweigerlich zum philosophieren bringen.
Interessanterweise trifft das auf alle Wissenschaften zu, je mehr man in ihr eintaucht oder sich mit ihr beschäftigt.
Irgendwann kommt der Punkt, wo man anfängt zu philosophieren, wo die Wissenschaft nicht mehr weiter helfen kann.