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Abenteurer
Ich muss Enkidu voll und ganz Recht geben 
FFX war an sich hübsch gemacht, doch da gab es Sachen, die waren ätzend:
- Die Gegner bestanden nur selten aus mehr als einem Körperteil.
Ausserdem suchte man vergeblich eine Taktik! Das höchste der Gefühle bestand darin, dass die Gegner ein Element nicht ab konnten!
Das war in den alten Teilen einfach anders. Teil 4 habe ich am häufigsten gespielt (in allen Schwierigkeitsstufen... uff!!), da man sich dort noch auf jeden Endgegner gefreut hat
War das schön!
- Die NES Teile bestanden dann doch hauptsächlich aus Aufleveln.
FF1 habe ich erst auf der PSX durchgespielt, weil die normale Version keinen Spaß mehr gebracht hatte... BoF5 ist ein gutes Beispiel an "schwierig". Aber was das mit FFX zu tun hat:
Was sollte dieses 99999999999999 HP Zeug?! Am Ende, bringt nichts Dolles, just Fleiß und frustierend... fand ich! Drei Dark Aeons besiegt, danach waren die normalen Endgegner nur noch Kobolde...
Das soll bitte einmalig sein. Daher der Vergleich mit FF1: Das hat nichts mit Herausforderung zu tun, sondern nur mit Zeit/Fleiß (was in gewissen Maßen nicht verkehrt ist!). Noch ein Beispiel: Wer hat sich die Zeit genommen sich den Dragon Quarter bei BoF5 zu holen? Ich muss zugeben, bei 1/32 hats gelangt...
Naja, ich hoffe, jeder der das liest blickt noch durch (...)
Auch wenn ich FFIV in den Himmel lobe:
Sogar beim zweiten Mal spiele bin ich mal bei einem Boss gescheitert, aber es kam nie das Frustgefühl auf, sondern man wollte es schaffen und mit der richtigen Taktik ging das auch! seufz... auf FFXII hoff
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