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Ritter
Danke für eure Antworten, Leute.
Ich war noch nie alleine im Ausland. Und wenn man seine Zeit nicht nur in den Touristen-Hochburgen verbringen will, sondern wirklich mal Land und Leute auf eigene Faust kennenlernen möchte (sogenannter Rucksack-Tourismus), dazu gehört schon etwas. Ich hab schon Respekt vor Leuten, die sowas machen.
Jetzt ratet mal. Mein Freund, von dem ich im Anfangsthread erzählt habe (derjenige, der drei Monate in Mexiko war), ist wieder zurück. Er hat auch noch andere Länder Mittelamerikas bereist. Unter anderem Guatemala. Nun, und er hat nicht nur ein ganzes Album voller wunderschöner Bilder mitgebracht
, sondern auch den Entschluss gefasst, hier seinen Job bei der Allianz hinzuschmeißen und ab Oktober dort hinzuziehen. Auf unbestimmte Zeit. Unnötig zu erwähnen, dass er dort ein Mädchen kennengelernt hat
. Aber ich bin mir sicher, das ist nicht der einzige Grund. Er ist schon sehr viel rumgereist. Wahrscheinlich hat er nur nach einem Platz gesucht, an dem es ihm wirklich gefällt.
Womöglich kann er dort als Deutschlehrer an einer Schule arbeiten. Er verdient dort natürlich viel weniger als in seinem alten Job, dafür sind die Lebenshaltungskosten dort viel niedriger.
Selbstverständlich war die erste Reaktion
Unnötig zu sagen, dass sich keiner von uns so etwas trauen würde. Und trotzdem kann ich den Reiz dieses "Ausbruchs" sehr gut nachempfinden...
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