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Original geschrieben von RPG-Süchtling
Gutes Beispiel im Moment: Meine Studienarbeit. Geht mir aktuell bisschen auf den Keks. Zwei Leute, denen ich das erzählt habe, meinten fast übereinstimmend folgendes: "Bescheiß doch. Macht jeder." Bezieht sich hier auf die durch Experiemente ermittelten Werte, die ich ohne große Probleme manipulieren könnte, da ich bei den Versuchen nicht überwacht werde.
Also, ich habe irgendwie eine andere Auffassung von wissenschaftlich arbeiten.
Bleib' bei Deiner Einstellung. Ist besser so!

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Lieber schreibe ich eben das: "Eingeschränkte Aussagekraft der Ergebnisse". Glaube auch, dass das bei meinem Betreuer kein Problem darstellt. Der kennt den Huddel auch, den ich mit den Gerätschaften so habe.
Ich weiß zwar nicht, welche morbiden, illegalen Experimente Du da genau betreibst, aber eine Fehlerrechnung hat mir bei Problemen schon immer geholfen. Nimm einfach einen größeren Fehlerbereich an (sprich, mach die Toleranzen kleiner) und schon hast Du eine wunderbar legale Aussagefähigkeit über ein Experiment . Oder halt umgekehrt: Vergrößere die Toleranzen (mit guter Begründung, warum, ev. einen statistischen "Beweis" warum Deine Werte "eben doch" im Annahmebereich liegen), fertig... (einfacher gesagt, als getan, aber damit kriegt man auch Seiten voll )

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Drückt mir trotzdem die Daumen .
Immer ... und sag' Bescheid, wenn sie Matsch sind }.