Kein Problem, mache ich doch gerne.Zitat
Sowas passiert immer, wenn sich Monopolismus ohne Konkurrenz und Geldgeilheit, über Menschenleben stellt.Zitat
Um es kommt bald wohl offensichtlich noch schlimmer.
Nicht nur das die Apotheken jetzt pro Medikament bis zu 8 Euro verdienen, nicht nur dass der größte Teil an Antiallergika oder Antimykotika nicht mehr rezeptierbar ist ab Sommer werden die Ärzte stundenweise bezahlt(nur bis max. 51 Std. pro Woche!), sodass viele jetzt die Anzahl an Kassenpatienten drastisch reduzieren oder gewisse Leistungen gar nicht mehr erbringen! Egal wie gut Ärzte noch verdienen , dies hat zur Folge, dass eine qualitative med. Versorgung für gesetzlich Versicherte in absehbarer Zeit nicht mehr möglich ist!
Stimmt schon, aber wie es die Medien darstellen ist es auch wieder nicht, als Politiker ist man erst mal Beamter und als solcher ist man entweder (i.d.R.) privatversichert oder freiwillig pflichtversichert.Zitat
Ist der verbeamtete Politiker freiwillig pflichtversichert, zahlt er doppelten Kassenbeitrag und 10,-- EUR im Quartal.
Ist er privatversichert, zahlt er auch nicht weniger Beiträge an die Krankenkasse. Die übernimmt die Hälfte aller Kosten. Die andere Hälfte kann er sich von der Beihilfe erstatten lassen. Die Beihilfe jedoch verlangt erstmal eine Selbstbeteiligung von 150,-- EUR. Damit zahlt er ohnehin jährlich 110,-- EUR mehr.
Abgesehen davon ist hierbei noch ein Zinsverlust zu berücksichtigen, bis man die vorgestreckten Kosten des Arztbesuches wieder auf dem Konto hat.
[QUOTE]Original geschrieben von Ifrit
Zitat
Zum Thema: Private gegen Öffentliche:
Und was mich wütend gemacht hat, ist die Art und Weise wie viele Patienten behandelt werden.
Es geht hier nicht um das anprangern derjenigen, die einen Vorteil haben!! Privat hin oder her...
Es geht mir eher um die Ungerechtigkeit. Oder steht es umsonst im Grundgesetz, daß alle Menschen gleich sind?
Warum sollen die Einen mit über 39 Fieber im Wartezimmer sitzen während Andere "durchlaufen"? Wie häufig erlebe ich, daß der Arzt lediglich eine "Gesprächsdiagnose" stellt, OHNE den Patienten körperlich zu untersuchen. Wenn ich zum Doc latsche geht es mir auch dreckig. Klar, sonst wäre ich ja nicht da. Aber muss ich mir 1 Stunde vor Sprechstundenende sagen lassen, sagen wir mal bei einem Ruhepuls von 140/min "Ach, kommen sie doch morgen nochmal rein!" ??
Als Privater erscheinst dem Arzt nicht nur rentabler, du bist es auch, denn du belastest seinen Etat, den Betrag den er für Medikamente aufwenden darf, nicht. Wenn ein Arzt seinen Etat erst einmal überschritten hat, arbeitet er quasi umsonst, da ist es doch klar, dass er lieber nen Privat- als nen Kassenpatienten in seinem Wartezimmer hat. Krasser ist die ungleichbehandlung allerdings im Krankenhaus. Dort haben sie das Zwei-Klassen-System nun erfolgreich etabliert !! Schuld sind daran, allerdings nicht die Beschäftigten im Gesundheitssystem (Ärzte, Krankenschwestern, Therapeuten...) sonder unfähige Politiker die an der sozialen Gerechtigkeit vorbeiregieren!!
Warum bekommt z.B. ein Sozialhilfeempfänger diesselben Leistungen wie ein Privatversicherter und das alles OHNE einen Cent zu bezahlen?! Arbeitende Pflichteversicherte kaufen sich teilweise ihr Verbandszeug selbst wenn sie in Krankenhaus zur Nachsorge gehen, aber Menschen die KEINE Gegenleistung bringen bekommen das volle Programm!! Das belastet unser Gesundheitssystem ohne Ende und die Misere steht vor der Tür, es ist ja im Grunde ja schon da.
Stimmt, aber häufig wird mal plötzlich krank(Infektionskrankheiten etc..) da wird Vorsorge kaum etwas bringen können.Zitat
Hast du von einem Arzt eine Überweisung zu einem Anderen(Beispiel du hast eine Vorsorge und danach schickt er dich z.B: zum Nasen, Ohren Arzt etc..), der aber erst Wochen später (also nach Quartalsende) einen Termin für dich hat, werden widerum 10 Mäuse fällig.
Deshalb der Rat, sich am anfang eines Quartals um alle Arzttermine zu kümmern.
Das krasse ist auch:
Auch wenn du nur kurz mit deinem Arzt telefonierst und auf keinen Besuch aus bist musst du 10 Euro bezahlen.
Kommt es mir nur vor, oder werden die Gläser überhaupt jedes Jahr teuerer?Zitat
Ich erinnere mich noch im Kindergarten als ein Mitschüler die Brille einer Freundes aus versehen kaputt gemacht hatte und die Pflichterversicherung den Schaden bezahlen musste, weil es so eine große Summe war.
Ich meine woher kommen den bitte die riesige Kosten für eine normale Gläser heutzutage, das sie immer teurer werden?

Kontrollzentrum




Ich persönlich bin meist zu faul um Quellen herauszusuchen.

Zitieren