Hab's letzte Woche endlich mal geschafft in die Bücherei nebenan zu gehen und mir so ein hübsches Kärtchen und ein paar Bücher zu holen.
Bisher gelesen habe ich:
Friedrich Dürrenmatt: "Durcheinandertal" - Herrlich, wie da von den Reichen über die Armen bis zur schweizerischen Bürokratie alles schamlos karikiert wird.
Bertolt Brecht: "Baal" und "Trommeln in der Nacht" - Baal gefiel mir ein Stück besser. Waren aber beide Stücke lesenswert.
Franz Kafka: "Das Schloss" - Dieses Buch hat mich wirklich gefesselt, mit dieser völlig fremden, zuweilen irrealen Welt und den endlosen Debatten zwischen K. und den Bewohnern... Irgendwie kam das Ende (nach stattlichen 400 Seiten) ziemlich plötzlich; ich hätte noch ewig so weiterlesen wollen.

Seit gestern lese ich Hesses "Steppenwolf". Bin wie bei "Siddhartha" sehr ergriffen und wäre ich nicht totmüde, könnte ich das Lesen wohl kaum lassen.

Auf Hesse wird ein weiteres Stück von Brecht folgen: "Im Dickicht der Städte".