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Held
So, ich hab "Duddits 'Dreamcatcher'" nun fertig. Um mal eine kleine Zusammenfassung zu geben:
Die vier Freunde Jonesy, Henry, Biber und Pete, die sich schon seit ihrer Kindheit kennen und mirlerweile so um die 40 sind, treffen sich wie jedes Jahr im November zu einem Jagdausflug in die Berge im noerdlichen Maine. Jonesy hatte gerade einen schweren Autounfall hinter sich, bei dem er sich die Huefte brach, die ihm immer noch Probleme macht. Nichtsdestotrotz faehrt er mit seinen Freunden zu der Huette von Biber zum Jagen.
Eines Tages, Pete und Henry sind gerade zum Supermarkt einige Meilen weiter gefahren, sieht Jonesy im Wald einen Mann in Jagdgewand, der sich stoehnend und wankend der Huette naehert. Er erzaehlt Jonesy, er irre schon seit Tagen durch den Wald. Auffaelig sind an ihm besonders die Fuerze und Ruelpser, die der Mann, genannt Richard McCarthy, oefters von sich gibt, da diese auffaellig nach Schwefel und Aether stinken. McCarthy nimmt Jonesys Angebot an, sich ein bisschen bei ihnen auszuruhen, als McCarthy nach einem kurzen Nickerchen auf die Toilette verschwindet. Dort gibt er bestialische Lauten von sich, al wuerde er Todesqualen leiden. Jonesy und Biber, mitlerweile wieder vom Jagen zurueck, kommt das seltsam vor und als die Geraeusche aufhoeren, brechen die beiden die Badezimmertuer auf. Was sie dort erblicken, ist der Anfang vom ausserirdischen Grauen...
Henry und Pete erleiden mitlerweile einen Autounfall, als sie einer Frau, die mitten auf der Strasse sitzt, ausweichen wollen. Henry macht sich auf den Weg zur Huette, waehrend Pete bei der Frau bleibt, die, wie McCarthy, uebelrichende Ruelpser und Furze von sich gibt. Bald muessen die wei feststellen, dass das gesamte Gebiet, in dem sie sich aufhalten, vom Militaer abgesperrt ist, das dieses gerade Jagd auf ein UFO und deren Mannschaft macht, die einen ausserirdischen Pilz mit sich gebracht hat, dessen liebste Wirte Menschen sind...
Der einzige, der den Freunden nun noch helfen kann, ist wahrscheinlich ihr alter Freund Duddits, ein Mensch mit dem Down Syndrom, der sie als Jugendlicher immer zusammen gehalten hat, wie das Innere eines Traumfaengers die Faeden, die ihn Umgeben.
Das Ende ist teilweise ziemlich vorhersehbar, man kann zwar nicht wirklich von einem Happy End sprechen, jedoch kann man als Leser trotzdem zufrieden mit dem Ende sein.
Hui, das war jetzt doch ganz schoen lang ^^'
Geändert von Broken Chords Can Sing A Little (23.07.2004 um 11:42 Uhr)
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