Nick Hornby - High Fidelity

Ein tolles Buch, aber leider ist mir da genau das passiert, was mir immer bei sehr guten Büchern passiert: Irgendwann höre ich auf zu lesen und schon -schnipp- rühre ich das Buch monatelang nicht mehr an. Jetzt hab' ich weitergelesen.

Für Musikliebhaber ist Nick Hornby der richtige Autor. High Fidelity handelt, wie einige seiner Bücher wie 31 Songs, von Musik, wenn auch nur etwas indirekt. Hauptsächlich geht es eher um Rob, der seine große Liebe Laura zurückgewinnen will. Die ganze Geschichte ist gut mit Rückblenden, einem lockeren Erzählstil und vielen Musikbezügen ausgeschmückt. Kann ich nur jedem empfehlen.

Die Verfilmung dieses Romas mit John Cusack ist auch sehr gelungen. So nebenbei.

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Die Leiden des jungen Werthers von Johann Wolfgang Goethe, und ich kann durchwegs behaupten, dass es mir gefällt.
Die Geschichte an sich ist ganz nett, viel eher schlägt mich Goethes Art zu schreiben und zu denken in den Bann.
Dass dieser Mensch schon hunderte von Jahren tot ist, unglaublich, er war seiner Zeit wirklich voraus ^^
Ein der wenigen Schullektüren, die wirklich gut sind, meiner Meinung nach.

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Biedermann und die Brandstifter von Max Frisch.
S.o.. Die Charaktere fand ich gut inszeniert, vor allem die Brandstifter.
Ich musste den besoffenen Muskelprotz in einer Szenen-Vorstellung spielen. =_=.

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[...]James Patterson[...]
Find' ich gut. .