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Original geschrieben von Waya
Aber wenn sich die Ümgebung verändert, zieht es doch auch eine Veränderung des Menschen nach sich, in Form einer Anpassung.
Dieser neue Zustand hat zur Folge, das der Mensch sich nicht mehr so sehr auf naturgegebe Intuitionen/Instinkten verlassen muss, z.B. das Gefahr droht. Der Mensch fühlt sich recht sicher (mal davon abgesehen, dass es Straftäter oder so gibt), da alle Tiere, die den Menschen gefährlich werden könnten, ja nicht mehr in seiner näheren Umgebung existent sind. Der Instinkt diente unseren Vorfahren, Gefahrensituationen, z.B. mit Wölfen oder einen anderen stärkeren Tier zu umgehen/vermeiden. Doch wie auch bei Rudimentären Organen ist es meiner Meinung nach auch bei unseren Instinkt so, dass das, was das Lebewesen nicht gebraucht, verkümmert.
Ja, etwas anderes habe ich nicht behauptet, nur hattest du eine einseitige Sichtweise so wie es mir vorgekommen ist; deswegen meinte ich ist es besser eine Umwelt-Individuum-Interaktion anzunehmen. Instinkte verkümmern nicht so schnell, jedenfalls nicht in ein paar tausend Jahren. Instinkte hat er immer noch; ich weiß zwar nicht, was du zu den Instinkten zählst, aber Kindchenschema, Sexualtrieb, Ängste, deren Ursprung in der phylogenetischen Entwicklung zu suchen sind, etc. dürften dir bekannt sein.

Übrigens dein Link funktioniert nicht.