Natürlich hast du irgendwo schon recht, aber das in unseren Mags nur über absolut zeitnahe Releases berichtet wird stimmt nicht. Selbstverständlich sind unsere Zeitschriften nicht so sehr auf Spiele fixiert, die irgendwann mal in 2 Jahren in Japan erscheinen. Dafür gibt es schon häufiger mal Berichte über westliche Spiele, die erst in ferner Zukunft bei uns erscheinen.Zitat
Aber wenn ein Blockbuster Titel, wie z.B. FFXII, angekündigt wird, dann kann man sich sicher sein, dass auch unsere Mags zum nächst möglichen Termin darüber berichten. Da unsere Zeitungen aber normalerweise einmal in Monat rausgekommen, können sie es nicht so zeitnah machen, wie z.B. die Famitsu, die ja wöchentlich erscheint.
Desweiteren glaube ich nicht, dass Square Enix Japan z.B. an die Maniac rantreten um ihnen zu sagen: "Yo, hier habt ihr exklusiv Material, das ihr als erstes weltweit in eurer Zeitung veröffentlichen dürft". Die werden eher die Dengeki oder sonst irgendein japanisches Mag herantreten.
Eigentlich hat fast jede Zeitung zumindest so eine klitzekleine Sektion im News-Bereich wo es um Sachen wie "Hot in Japan" etc. geht. Es ist nicht viel, aber immerhin. Und hätte ich "damals" nicht die PlayPlayStation gelesen, hätte ich wahrscheinlich nie erfahren, dass es ne GensoSuikoden III Special Edition gibt - und hätte sie mir auch nie bestellt *lol*.Zitat
Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Zeitschriften mit ihren seitenlangen Artikeln über Fifa, Need for Speed oder auch Medal of Honor den Geschmack ihrer Kernzielgruppe treffen. Hast du schon mal die Media Control Charts gesehen? Es ist erschreckend, wie gut sich ein "olles" Need for Speed oder Medal of Honor im Vergleich zu irgendwelchen Rollenspiel Highlights wie Breath of Fire V oder Dark Chronicle verkauft. Von Fifa möchte ich jetzt gar nicht schreiben, das steht außer Konkurrenz. Auf jeden Fall spiegeln solche Zahlen in gewisser Weise schon das Interesse des "normalen" deutschen Zockers wieder.
Als ich noch zur Schule gegangen bin, hatte ich viele in meinem Bekanntenkreis, die ich jetzt mal als gewöhnlichen "PALi" bezeichne. Wenn ich denen mal im Unterricht eine meiner Zeitschriften geliehen habe, haben sie die Rennspielartikel etc. nahezu verschlungen, während sie bei den japanophilen Sachen nur kopschüttelnd weitergeblättert haben.
Wie gesagt: Ich würde mich auch freuen, wenn ich mehr Themen in den Mags hätte, die mich wirklich interessieren, da ich mich nun mal auch als passionierte Rollenspielerin und Bemani-Anhänger sehe. Und ich würde es auch besser finden, wenn sie nicht nur gelegentlich mal irgendein exotisches Special machen, sondern eine feste Rubrik für Exoten und Insidertipps aufmachen würden.
Aber wenn's den Großteil der Leute net interessiert, wenn die meisten lieber wissen wollen, ob Spieler XY nun in Fifa 2999 dabei ist oder nicht, was will man machen? Ein Magazin hat eine mehr oder weniger feste Seitenzahl, der Platz ist meistens enger als man denkt. Mal ganz davon abgesehen, dass ne Menge des Platzes weggeht, damit Anzeigen geschaltet werden können, damit sich die Magazine über Wasser halten können.
Natürlich stimme ich dir zu. Japan ist und bleibt das Mekka der Videospiele. Wie ich bereits erwähnt habe, gibt es durchaus in Mags klitzekleine Artikel, aufgrund des monatlichen Erscheinungsdatums können diese aber gar nicht so uptodate sein wie das Internet, welches ja sekündlich aktualisiert werden kann.Zitat
Das ist leichter gesagt als getan. Ich glaube man kann's nie allen recht machen. Irgendeiner meckert doch immerZitat
§mmotz.
Glaube mir, ich stimme in den meisten Punkten voll und ganz mit dir überein. Nur muss man halt auch irgendwie realistisch sein. Vielleicht schreibe ich das jetzt auch nur, weil ich einfach in der letzten Zeit ein bisserl mehr die Gelegenheit dazu hatte, die Arbeit eines Redakteuers mitzuerleben. Man nimmt sich so viel vor, plant so viel. Muss es dann aber letztendlich über Bord werfen - aus Zeitgründen, oder warum auch immer.Zitat
Ich glaube, es sollte selbst für einen richtig guten Redakteuer schwer sein, das ultimative Wissen in einem Berich zu vermitteln. Wie heißt es doch so schön: "Egal wie gut du etwas kannst, es wird immer jemanden geben, der es noch besser kann als du". Und gerade bei Leute wie dir, enkidu, aber auch einigen anderen hier vom rpgring, die einfach viel Ahnung in Sachen Rollenspielen etc. haben, ist es schwer ihnen noch was neues zu erzählen. Viele der Redakteure sind zeitlich mit ihrem Beruf so ausgelastet, dass sie in ihrer Freizeit nicht immer die Zeit finden, um sich vielleicht noch zusätzlich mit irgendwelchen Spielethemen zu beschäftigen. Mal ganz davon bezweifel ich, dass sie überhaupt noch den Nerv dazu haben.
Natürlich bist du der nicht der einzige. Aber viele der Zeitungen müssen sich die Spiele selber importieren, wenn sie nen Importtest darüber schreiben wollen. Das heißt, dass sie das Spiel in etwa zeitgleich mit Leuten wie dir oder einigen anderen hier haben, die sich ein Spiel mehr oder weniger zum Release importieren. Aber natürlich reicht es nicht, dass das Spiel irgendwann mal in deren Büros eintrudelt. Sie müssen es ja auch noch spielen und dann nen Artikel dazuverfassen. Das nimmt nun mal Zeit in Anspruch, vor allem eben weil sie in ihrer Arbeit nun mal nicht das Hauptaugenmerk auf irgendein "fitzel-Import-Review" legen können. Für mich ist es aus diesem Grund schon irgendwie verständlich, dass ich dt. Reviews häufig erst dann lesen kann, wenn ich mich selber schon ausgiebig mit dem Spiel beschäftigt habe.Zitat
Mal ganz davon abgesehen hat sich die Situation (glaube ich) auch nicht gerade verbessert, seitdem Sony etc. in Sachen Importen so extrem pissig sind. Aber das ganze ist jetzt nur ne Vermutung meinerseits §doof.
Ich glaube, dass man früher vielleicht nur nicht so schnell bemerkt hat, wie unaktuelle Gamesmags sind, weil man noch keinen Zugriff aufs Internet hatte und sich nicht tag täglich dort irgendwelche Gamenews reinziehen konnte. Früher war man froh, wenn man in nem Mag die neusten Screens zu diesem und jeden Spiel erhaschen konnte. Heute zieht man sich einfach nen Video aus dem Internet und hat sogar bewegte Bilder. Dagegen sehen die mickrigen Screens in ner Zeitschrift natürlich eher schlecht aus.Zitat
Selbstverständlich wäre es wünschenswert, wenn die Zeitschriften nicht so engstirnig über den europäischen Markt berichten würden, aber der PAL Markt ist nun mal "unser" Markt. Es gibt Leute die importieren sich Spiele, so wie du es macht, so wie ich es mache und wie es wie noch viele andere machen. Aber (und ich weiß, dass ich mich jetzt wiederhole), die Zahl von uns Importeueren ist im Vergleich zur breiten Masse einfach gering, weil viele einfach von der Sprachbarriere abschrecken, kein Geld für einen Umbau (und wenn sie umbauen dann für Raubkopien) ausgeben wollen und so weiter ...
Ich würde mich auch freuen, wenn mehr über Spiele aus dem Ausland berichtet würde, aber so was würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen, zumal bei uns die Mags halt nur monatlich erscheinen. Und mal ganz davon abgesehen interessiert es halt viele nicht einen Artikel über ein Spiel zu lesen, dass sie wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen werden. Natürlich müssen wir "Freaks" darunter leiden - und glaube mir, es kotzt mich auch an. Aber ich muss es halt akzeptieren, dass die Zeitschriften nun mal auf unseren Markt und dessen Kernzielgruppe abgerichtet sind. Wenn ich nen "Importest" lesen will gehe ich ins Internet. Für mich sind dt. Mags vor allem interessant um so eine Art Wertungsspiegel zu erhalten, oder auch einfach mal zu lesen, was andere über gewisse Titel denken. Wenn ich Infos über ausgefallenere Sachen haben will, gehe ich ins Internet.
Auch mir kommt die Berichterstattung von Zeitschriften manchmal etwas trocken und emotionslos vor. Aber die Redakteure dort werden doch auch mehr oder weniger in ein Schema und einen Schreibstil reingezwängt, weil die Verleger auch nicht wollen, dass ein Artikel locker, flappsig geschrieben ist während der nächste Bierernst ist und von Fachbegriffen nur so strotzt. Schließlich soll die Zeitschrift ein einheitliches Gesamtbild abgeben.Zitat
Du kannst mir nicht sagen, dass dich wirklich alles von einer Gaming-Site im Internet interessiert. Es gibt dort Artikel, die treffen die eigenen Vorlieben und andere wieder nicht. Das was einen nicht begeistert liest man halt nicht. Mit der Sache, dass das Internet im vergleich zu Zeitschriften kostenlos ist, hast du natürlich recht, auch wenn's mittlerweile auch immer mehr Internetseiten gibt, die Bereiche haben, in die du nur reinkommst, wenn du monatlich nen bestimmten Betrag dafür löhnst.Zitat
Natürlich wäre das mit dem Spezialisieren an und für sich ne nette Sache - und ich glaube, dass es in den Redaktionen schon Leute gibt, die von einem bestimmten Genre mehr Ahnung haben als die anderen. Warum sie es dann nicht immer so rüberbringen können, weiß ich auch nicht. Aber ich denke ja, dass viele der 08/15 und Mainstreamspieler schon über irgendwelche Rollenspiel-Artikel und das Hintergrundwissen des Redakteuers staunen werden. Das die Freaks immer was zu bemängeln haben ist klar - und das es immer wen gibt, der's noch besser weiß auch.Zitat
Ich weiß selber, dass viele Artikel vielleicht nicht das gelbe vom Ei sind. Aber einen Artikel, für dem einem vielleicht gerade mal ne Seite zur verfügung steht kann man nun mal nicht mit unendlich viel Hintergrund wissen füllen. Das es fehlerhafte Artikel und Texte die total daneben sind gibt, wage ich nicht zu bezweifeln. Ich selber rege mich ja auch über schlecht recherchierte oder geschriebene Artikel auf ... Aber trotzdem lese ich gerne Videospielezeitschriften. Es gibt dort IHMO auch nette Berichte ...
Ich glaube hierfür gibt es mehrere Gründe. Ich kann mir schon vorstellen, dass man vielleicht nicht mehr mit der gleichen Begeisterung wie am Anfang an ein normalo-Spiel rangeht, wenn man schon jahrelang ein Redakteuer ist und jahrein jahraus mehr oder weniger das gleich macht. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass die Jungs und Mädels keinen Spaß mehr an den Spielen hätten. Ich meine eher, dass sich sowas wie Normalität einpendelt und es einem dadurch vielleich auch schwerer fällt überschwenglicher und emotionaler über ein Spiel zu berichten. Natürlich sollte so was einem guten Redakteuer nicht passieren. Aber wahrscheinlich ist halt auch nicht leicht.Zitat
Zum Thema Kritik: Was meinst du, wie schnell die Hersteller einem auf der Matte stehen, wenn man sie zu hart mit deren Games vor Gericht geht. Natürlich sind die Zeitungen dazu da Urteile über Spiele zu fällen, aber wenn sie's zu hart sagen und richtig fies um sich werfen, dann finden das die Publisher nicht gerade lustig. Mal ganz davon abgesehen werden so richtig, richtig ranzige Titel auch nicht immer mit Samthänden behandelt. Wahrscheinlich muss man nen Gleichgewicht finden, mit dem man es sowohl dem Hersteller als auch den Lesern einigermaßen macht macht. Und mit den Herstellern sollte man es sich nicht verscherzen, immerhin stellen die einem einen Teil des Materials zur Verfügung mit dem die Zeitschriften dann auch erstellt werden.
Vor 10 Jahren war der Markt ein anderer, wie du es schon richtig gesagt hast. Während Spiele damals entweder belächelte "Kinderkacke" oder eben "Freakszeug" waren sind sie heute Massenmarkt tauglich geworden. Und dieser Entwicklung mussten sich auch die Zeitungen anpassen.
Ich denke, dass du dort recht hast. Ich würde ja auch nie sagen, dass mein Kumpel der perfekte Redakteuer ist. Perfekt ist keiner von uns. Ich sage nur, dass er Ahnung von dem hat, was er sagt und schreibt. Das mit den Vorgesetzten ist ein Problem, weil ein Magazin halt sich an bestimmte Richtlinen sowohl im Bereich Layout als auch redaktiollen Bereich halten muss.Zitat
Kreative Ideen für ein neues Layout sind nett und auch ich würde sie gerne sehen. Aber solche Ideen umzusetzen kostet Zeit. Zeit die häufig fehlt :/. Es ist nun mal leichter, die Text in ein bereits vorgestanztes Layout reinzuhauen. Ich würde auch gerne mehr Abwechslung sehen, aber eigentlich finde ich, sehen unsere Mags okay aus. Sie sehen halt normal aus.
Wieso sollte ich jemanden weniger mögen, der seine Meinung offen sagt? Es geht mir nicht um die Screensfun an sich. Es geht mir um die Leute, oder zumindest einige die dahinter stehen, die trotz ihrer Arbeit für dieses Magazin Ahnung von Spielen haben!Zitat
Eigentlich ging's mir in meinem Posting auch nicht nur um die Artikel an sich, sondern lediglich darum, dass nicht alle deutschen Redakteure im Gamesbereich inkomptent sind. Nur manchmal, oder eigentlich sogar ziemlich oft, müssen sie sich nun mal den Gefügen des Mags für das sie arbeiten anpassen. Was kann jemand dafür, wenn es in der Zeitung für die er schreibt auch Ranz Artikel gibt? Natürlich kann er Cheffe darauf ansprechen. Aber wenn die Zeitung mit ihrem Konzept Erfolg hat, wird sich da kaum was ändern ... Never change a winning team ... Is traurig, ist aber so.
Komm, die CBS steht ja auch außer KonkurrenzZitat
. Obwohl ich ja neulich einen Redakteuer von denen kennengelernt habe und nicht gedacht hätte, dass es dort solche Freaks gibt. Auch hier gilt das gleiche, was ich jetzt schon zig mal geschrieben habe: Man muss sich den Normen des Systems anpassen.
Bei der CBS muss man dann auch noch sagen, dass sie für diejenigen geschrieben ist, die ich gerne als Dullys bezeichne. Halt die Leute, die auch die normale Bild lesen *lol*. Obwohl ich zugebe, dass ich das auch manchmal mache. Ist zuweilen sehr interessant und vor allem lustig (*mal wieder vom Thema abweich*). Ich finde die Sache mit den Begriffserklärungen und wie man englische Wörter auf deutsch ausspricht auch sehr strange. Aber es gibt viele Leute, die wissen es einfach nicht. Ich hatte beruflich schon einiges mit Kundenbetreuung zu tun. Und manchmal musste ich echt lange darüber sinnieren, welches Spiel ein Kunde wohl meinen könnte, wenn er es mal wieder partout nicht schafft einen englischen Namen aussprechen. Leider gibt es wirklich viele Leute, die nicht so gut englisch können ...
Ich habe ja auch nie was Gegenteiliges behauptet. Wenn ich etwas im Internet lese, nehme ich die Infos im Allgemeinen erstmal auf, mache mir meine Gedanken darüber ob's realtisch ist und vergleiche die Newsmeldungen mit anderen Seiten. Eigentlich geht's mir nur darum, dass hier so viel gejault wird, wie schlecht doch alles ist, aber man nur überaus selten was gutes hört. Aber wahrscheinlich liegt es echt in der Natur der Menschen, dass wir eigentlich immer nur was sagen, wenn etwas nicht so läuft wie's soll. Ist bei mir ja net anders.Zitat
Sorry, hier kann ich dir nur teilweise zustimmen. Es mag sein, dass einige Spielehersteller ihre Webauftritte sehr gut betreuen und immer aktuell halten. Aber vor allem deutsche Internetauftritte werden z.T. doch recht stiefmütterliche behandelt. Wie lange bitte hat Softwaregigant EA gebraucht, um endlich mal FFX-2 auf ihrer Website aufzunehmen. Der europäisches Webauftritt von Square Enix ist auch net besser. Amerikanische Seite sind meist besser als unsere, aber aktuell sind die auch net immer. Es kommt schon vor, dass man Sachen auf anderen Seiten wesentlich eher liest als auf denen des Herstellers.Zitat
Ich sehe das genau so. In der heutigen schnelllebenden Zeit haben Printmags dem Internet nicht mehr viel entgegenzusetzen. Ich glaube auch, dass es immer weniger Zeitschriften geben wird, die sich mit dem Thema Games beschäftigten. Mit der Videogames, Fun Generation, Next level etc. sind in den letzten Jahren vieles Mags von der Bildschirmfläche verschwunden. Im Gegenzug entstanden immer mehr Webseiten, die sich mit dem Thema Videospiele beschäftigten. Das ist ein Trend, der auch nicht mehr aufzuhalten ist.Zitat
Ich habe mich wahrscheinlich unglücklich ausgedrückt, bzw. euch falsch verstanden. Ich weiß selber, dass die Berichterstattung von Mags heute vielleicht nicht immer zeitgemäß ist. Ich weiß, dass es weniger gute Artikel gibt, aber ich wollte halt auch sagen, warum ich denke, dass das so ist.
Ich habe nur dass, was hier geschrieben wurde mehr oder weniger als: "Dt. Games Redakteuer = Dully" aufgefasst und dass die Jungs hier alle keine Ahnung haben. Und das stimmt meiner Meinung nach nicht. Bevor ich mich noch weiter im Kreis drehe, werde ich auch mal lieber Schluß machen - ist eh Schlafenszeit.
Gruß,
Chocobo
PS: Sorry für die vielen Rechtschreibfehler, unsinnigen Sätze und Wiederholungen. Das ist heute noch schlimmer als sonst, weil ich nen tierisch streßigen Tag hinter mit habe![]()

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) ausgeben wollen und so weiter ...
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. Obwohl ich ja neulich einen Redakteuer von denen kennengelernt habe und nicht gedacht hätte, dass es dort solche Freaks gibt. Auch hier gilt das gleiche, was ich jetzt schon zig mal geschrieben habe: Man muss sich den Normen des Systems anpassen.

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