Hi!
IMO tragen Videospiele nicht zur sozialen Verarmung bei.
Ich sitze nämlich nicht den ganzen Tag vor der Mattscheibe
und habe die Spielzeit auch bei wirklich guten Spielen
im Griff. Abgesehen davon kann man auch mit Freunden
spielen, oder einfach mit Freunden über neue Spiele
diskutieren - also kann das Spielen in solchen Fällen
sogar das Sozialleben fördern. Jemand, der wie ich nicht
viel und nicht unbewusst(wie sich das anhört... )
spielt, dem wird es auch nicht schwerfallen, sein
soziales Leben geregelt zu bekommen. Also hängt die
soz. Verarmung sehr von der Spielzeit und der Art
(Intensität) ab.
Allerdings, wenn man oft und ohne Kontrolle(durch
sich selbst (!)) die ganze Nacht durchzockt oder
sonstwann viele Stunden hintereinander spielt, verkümmert dann doch irgendwann die Fähigkeit, sich anderen Leuten
mitzuteilen und mit ihnen zu reden, etwas mit ihnen
zu unternehmen und man zieht sich irgenwann im
Extremfall in seine eigene "Spielewelt" zurück -
soziale Verarmung duch Videospiele.

Gruß

exe