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Original geschrieben von Sephiroth18
ich finde nicht das man sozial verarmt durch computerspielen. im gegenteil, der umgang mit menschen wird gefördert. man trift zb fremde leute im forum, chattet in internetgames untereinander und lernt auch neue freunde kennen.

Was die politiker denken kennen wir schon. "hey schaut mal, ein zocker, bin gespannt wann er jemanden umbringt". Erfurt ist das beste beispiel. die leute wurden durch dumme fehlinformationen geblendet. besonders die alten menschen glauben jeden scheiß den sie im fernsehen sehen. da heißt es in den zeitungten in counterstrike könne man auf kleine kinder und baby schießen und kleine schulmädchen aufschlitzen. genauso stand es in vielen zeitungen. purer schwachsinn.
und die leute die von der materie nichts verstehen glauben es auch noch.

Die politiker sollten sich lieber darum kümmern, das mehr arbeitsplätze geschaffen werden als sich um so einen banalen scheiß zu kümmern. Drogendealer, alkoholsüchtige .. darum sollten sie sich kümmern.

Bestes beispiel ist die christine oder wie die heißt von starmenia. die singt da das computerspieler sozial stumpf werden und nur noch das morden im kopf haben und lauter so einen schrott.

die leute denken noch wie im mittelalter. GEBT DEM PÖBEL EINEN SÜNDENBOCK UND ER WIRD IHN AUF DEM SCHEITERHAUFEN VERBRENNEN. IST DER SÜNDENBOCK WEG WIRD EIN NEUER ZUM VERFOLGEN AUSGESUCHT. haargenau so primitiv ist noch das denken bei vielen menschen.
stimmt genau, ich finde nicht das man sozieal verarmt nur weil man games zockt. für viele ist das internet ja die ideale plattform man spielt rollenspiele zusammen, oder ego-shooter, redet dabei miteinander, tauscht sich in foren aus und den ganzen anderen kram. wenn man sich von der außenwelt abschottet und nur noch zuhause rumsitz,klar,dann wird das eintreffen, aber nicht wenn man mal ein paar stunden zockt.