Du fandest nicht ernsthaft das Schiksal der Zwerge gut?![]()
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cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
hm, nein, das war schon komisch, immer die gleichen zweifel und monologe... das lassen wir. aber sonst!!
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Zu Weihnachten bekommen:
Murp!
Eragon 3
Die Märchen von Beedle dem Barden
Der Fall Jane Eyre
Der Kampf geht weiter
Alles sehr gute Bücher^^
Meine Lieblingsbücher:
Zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehören Bücher, welche das Thema Weltall, Schwarze Löcher etc. behandeln wie z.B. "Die große Kosmos Himmelskunde" (Dieter B. Herrmann).
Auch Stephen Hawking's Bücher interessieren mich (logisch, oder?).
Auch Friedrich Nietzsche's Buch "Der Antichrist" ist für mich auch ein absolutes Muss.
Geändert von diäitsch (08.01.2009 um 21:07 Uhr)
Irgendwie komme ich mir etwas merkwürdig vor, wenn ich hier die Bücher durchgehe, die viele Leute lesen. Die meisten würde ich wohl im Regal ignorieren.
Ich picke mal ein paar meiner Lieblingsbücher heraus. Die meisten davon wurden mir von guten Freunden empfohlen, und einige davon habe ich auch mit einer netten Widmung im Regal stehen. Naja, mein engerer Freundeskreis funktioniert so, dass man sich Bücher die einen zu größeren Überlegungen angeregt haben, an die engste Bekanntschaft weiter reicht.
* Don Juan oder die Liebe zur Geometrie, Max Frisch
Die klassische Don Juan-Story, bei der die gesamte Motivation gegen eine höhere Liebe - nämlich der Geometrie - ausgetauscht wurde. Ein kluger Kerl, der durch äußere Umstände dazu gezwungen wird, das Leben eines Verführers zu spielen, nur weil er eigentlich seiner Geometrie näher kommen möchte, und sich seiner Versprochenen verweigerte. Ein Buch dessen Ende man wohl kaum in Traurigkeit überbieten kann.
Don Juan oder die Liebe zur Geometrie
* John Barleycorn, Jack London (dt. König Alkohol)
Ein autobiographisches Werk in einer Rahmenstory, die mehr als nur im Hintergrund verschwindet. Obwohl es nur darum geht, warum er das Frauenwahlrecht bevorzugt, erzählt er frei aus seinem Leben als Pirat, Schriftsteller, Goldsucher, in ewiger Begleitung mit seinem guten Freund John.
* Into Thin Air, (Dt. In eisige Höhen) John Krakauer
John Krakauer war eher zufällig beim großen Everest-Unglück 1996 dabei. Da dieses Ereignis für meine Gedankenwelt recht prägend war, und meine Definition von Abenteuer und Leben erst so richtig definiert hat, war diese Reportage eigentlich eine Muss-Lektüre. Wohl gemerkt geht es in einem Großteil des Buches über den Verlauf von Hochtouren ansich.
* Wind, Sand und Sterne, Antoine de Saint-Exupéry
Wer den kleinen Prinzen kennt und mag wird hier unter Anderem auch lesen können, woher die Idee zu diesem Werk kam. Wind Sand und Sterne ist ebenfalls ein autobiographisches Werk, bei dem Antoine de Saint-Exupéry über sein Leben als Pilot, in einer Zeit als Fliegen noch gefährlich war, erzählt und etwas philosophisch dabei abschweift.
Natürlich dürfen Hesse und Zweig auf der Liste auch nicht fehlen. Darum werfe ich mal "Steppenwolf", "Narzis und Goldmund", sowie "Augen des ewigen Bruders" in den Raum.
Also, die beste Buchreihe, die ich jemals gelesen hab, war ja mit Abstand der "Dunkle-Turm-Zyklus" von Stephen King. Ich kann nur sagen, diese Bücher erschüttern euer Dasein!!!! Er verwebt in diesen Büchern alle seine Werke, an Genialität nicht zu übertreffen, eine Arbeit von 30 Jahren!!!!!
Allgemein sind ja beinah alle Werke von ihm toll!
Also das kommt und dann erstmal lange Zeit nichts!..............
.......aber natürlich nicht zu vergessen sind Harry Potter
Demian von Hermann Hesse
Das Erlkönig-Manöver
--Ich ziele nicht mit der Hand, wer mit der Hand zielt, hat das Angesicht seines Vaters vergessen.
Ich ziele mit dem Auge.
Ich schieße nicht mit der Hand, wer mit der Hand schießt, hat das Angesicht seines Vaters vergessen.
Ich schieße mit dem Verstand.
Ich töte nicht mit der Waffe, wer mit der Waffe tötet, hat das Angesicht seines Vaters vergessen.
Ich töte mit dem Herzen!
"Der Schatten über Innsmouth" von H.P. Lovecraft
"Der kleine Hobbit" J.R.R. Tolkien
"Faust 1 & 2"
"Der Schatten des Windes" und der Nachfolger "Das Spiel des Engels" von Carlos Ruiz Zafón
--[FONT="Tahoma"]Das ist Blasphemie der menschlichen Existenz![/FONT]
Mein Lieblingsbuch ist Friedhof der Kuscheltiere von Stephen King.
Warscheinlich weil es der erste (richtige) Roman war, denn ich ganz gelesen hab^^
Wenn es um Einzelbücher geht hab ich ganz klar 2 Lieblingsbücher , die ich auch schon mehrmals gelesen hab:
-Herrin der Stürme von Marion Zimmer Bradley
-Tür in die Zukunft von Robert A. Heinlein (wobei Starship Troopers auch Geil ist)
Wenn es um Reihen (also mehrere zusammehängende) geht gibt es 5 die mich vom Hocker hauen:
- Herr der Ringe
- Der dunkle Turm v. Stephen King
- Green Mile v. Stephen King
- Darkover v. Marion Zimmer Bradley
- Flußwelt v. Phillip Jose Farmer
Edit. hab ich doch tatsächlicht den Dune Zyklus v. Frank Herbert vergessen (natürlich mit dem Finale seines Sohnes)
Und wenn es um Autoren geht, gibt es einige von denen ich fast jedes Buch empfehlen kann (nenne hier natürlich keine der oben genannten, da die ja fast klar sind):
- Dan Brown
- Matthew Reilly
- Preston/Child
- David Baldacci
Geändert von Luc Sky (28.04.2009 um 10:58 Uhr)
Meine Lieblingsbücher sind:
Das Jahr des Greifen+die meisten anderen Sachen von Wolfgang Hohlbein(wie Dunkel usw...)
Der Herr der Ringe,
Die Orks,
Die Pandemia-saga(die Idee mit den Wörtern gefällt mir)
meine lieblingsbücher sind alle von Dan Brown, z.B. Illuminati und Sakrileg, aber auch Krimis von Robin Cook, wie z.B. Todesengel, Schoch oder Grünes Gift sind ebenfalls richtig gut!
Absolutes Ober-Lieblingsbuch: William Saroyan - Menschliche Komödie
außerdem:
- alle Bücher von Connie Francis
- die "Tamara Hayle"-Krimis von Valerie Wilson Wesley
- "The English Patient" von Michael Ondaatje
- "Im Garten der sieben Dämmerungen", Miguel de Palol
- Reisebeschreibungen von Bruce Chatwin
und noch viele, viele mehr...
[FONT=Arial Narrow]Also:
die Bänder vomClan der Otori (Lian Hearn)![]()
Love hina, der roman![]()
HdR (J. R. R. Tolkien) 8)
Kapf um Daresh (Katja Brandis)![]()
Der kleine Hobbit (J.R.R. Tolkien)[/FONT]
Elisabeth Hering: Schatten Gottes auf Erden (Roman, Berlin, Union-Verlag, 1977,
Hier wird der Missbrauch der Religion am Schicksal Ulug-Begs, des Sultans von Samarkand dargestellt, der der größte Astronom seiner Zeit war und den Ränken der frommen Derwische zum Opfer fiel.
Elisabeth Hering: Zu seinen Füßen Cordoba (kulturgeschichtl. Roman, Leipzig, Prisma-Verlag, 1973, Empfehlung des Bayrischen Kultusministeriums als Schullektüre für Gymnasien und Realschulen 1975, Handelt vom Aufstieg des moslemischen Spaniens unter al-Mansur, bzw. von al-Mansurs Jugend. Erzählt aus der Perspektive seines Bruders.)
Elisabeth Hering hat noch mehr historische und kulturhistorische Romane geschrieben, die sind alle sehr lesenswert. Sie hat immer historisches Geschehen mit Anspruch verarbeitet, ihre Bücher haben alle eine Aussage.
Frank Baer: Die Brücke von Alcantara
In den Schicksalen der drei Helden des Buches - eines Arabers, eines Juden und eines Spaniers - spiegelt sich auf vielfältige Weise jene grandiose Epoche, in der Andalusien zum kulturellen Zentrum aufstieg, um schließlich zwischen Gier und Fanatismus unterzugehen.
Meiner Meinung nach einfach nur unglaublich gut und penibel recherchiert und äußerst lebendig geschrieben. Das Schicksal der Romanhelden läßt einen auf keiner Seite des Buches kalt.
Mika Waltari: Sinuhe der Ägypter
Kurzfassung der Amazon-Rezension: Mit dem groß angelegten historischen Roman Sinuhe, der Ägypter schuf Mika Waltari ein episches Meisterwerk, dessen Beliebtheit bis heute ungebrochen ist. Durch umfassende historische Studien gelang dem Autor die getreue Erfassung des Milieus; es entstand eine spannende Kultur- und Sittengeschichte des vorchristlichen Orients.
Inhalt: In Form bekenntnishafter Tagebuchaufzeichnungen schildert der alte Arzt Sinuhe in 15 Büchern sein turbulentes Leben um 1390–35 v. Chr. zur Zeit des Pharao Echnaton in Ägypten.
Aufbau: Der Stil des Romans mit seinen umfangreichen Dialogen, formelhaften Wendungen und seiner orientalisch ausschmückenden, plastischen Sprache zeichnen ein feinfühliges Zeitkolorit und vermitteln ein Gefühl von Melancholie sowie Schicksalhaftigkeit. Waltari scheint nicht nur die Resignation Sinuhes, sondern zugleich auch das Lebensgefühl der Nachkriegszeit in Finnland und ganz Europa widerzuspiegeln, einer Zeit des geistigen Umbruchs.
Die Romantrilogie "Dschingis Khan", "Batu Khan" und "Zum letzten Meer" vom Russen V. Jan. Die bewegend erzählte Geschichte der mongolischen Eroberung aus der Sicht der Eroberten. Habs aber lange nicht mehr gelesen.
Géza Hegedüs: Ketzer und Könige. Zweiteiliger Roman über Ungarn zur Mitte des 13. Jhs. Historisch sehr dicht geschrieben.
Geza Gardonyi: Sterne von Eger. Roman über den Einfall der Türken in Ungarn, was letztendlich bis 1918 das Erlöschen der ungarischen Eigenständigkeit bedeutete. Mittelpunkt des Romans ist die unglaubliche und entgegen aller Chancen erfolgreiche Verteidigung der ungarischen Festung Eger gegen die Türken. (Die kann man heute noch besichtigen, ist so ne Art ungarisches Nationalerbe.)
Tolkien ist toll, Douglas Adams auch, Terry Pratchett ebenso. Aber zum Lieblingsbuch reichts bei denen einfach nicht.
Ich hab auch Schiller, Goethe, Heine, Shakespeare oder Boccaccio gelesen. Aber deren Werke gehören trotzdem nicht zu meinen Lieblingsbüchern.
Ich bin einfach mehr ein Fan von kulturhistorischen Romanen. Ich kenn auch Ken Follett oder Rebecca Gable, aber deren Bücher sind zwar sehr schön zu lesen und auch gut recherchiert, aber letztendlich (vor allem in Ken Folletts Säulen der Erde) sind die Personen zu naiv in gut und böse eingeteilt, was die Glaubhaftigkeit des Szenarios doch einschränkt.
Hemingway hat noch einige gute Sachen geschrieben.
"Fiesta", "Haben und Nichthaben" und vor allem "In einem anderen Land" sind trotz seiner typischen am Kriegsreporterjob geschulten emotional zurückhaltenden Erzählweise (oder vielleicht gerade deswegen?) sehr berührend und nur schwer zu vergessen.
Wenn ichs nicht vergesse, editier ich vielleicht noch weitere Sachen rein, die mir einfallen.
Das Schloß von Franz Kafka gehört zu meinen absoluten Lieblingsbücher. Ein großer Pluspunkt ist die Kafka-typische enorme Entwicklung des Romans, es beginnt damit das ein Mann (K.) in ein Dorf kommt, im nächsten Moment ist er der Landvermesser des Dorfes, hat eine Frau und findet sich selbst unter den Dorfbewohnern über welchen anscheinend das Damokles-Schwert der Regierung schwebt wieder. Eine bizarre Angst und im Buch auch nicht direkt begründete Angst vor den Regierenden plagt das ansonsten ruhige Dorf, K. mokiert sich zu Beginn noch darüber, verfängt sich aber immer weiter in der Hierarchie des Dorfes. Des Weiteren stellt das Buch grandios dar, dass es von Vorgängen immer verschiedene Ansichten gibt, so sieht man einen seiner Meinung nach glasklaren Handlungvorgang und hört dann auf einmal eine riesige Argumentation die diesen Vorgang anders darstellt.
Der Baader-Meinhof Komplex von Stefan Aust ist ein sehr informatives Buch, dass die ganze Geschichte der ersten und zweiten Generation der Roten Armee Fraktion darstellt. Es reicht zwar nicht ganz aus um den globalen Kontext zu verstehen, ist aber das Grundwerk zum Verständnis der RAF das alles beinhaltet. Habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen und halte es nach wie vor für das vorzeige Buch wenn man sich über die RAF informieren will.
Siddhartha von Hermann Hesse war mein Hesse und hat mich auch dementsprechend begeistert. Ein tolles Leitmotiv des Suchenden, sehr schön geschildert, trotz der sehr theoretischen Handlung in keinem Moment langweilig und letztendlich ist es wohl eines der wenigen Bücher die dem Leser wirklich etwas geben können, die ihn verändern können. Ein unheimlich tolles Buch, mir hat es auch besser als "Der Steppenwolf" gefallen, könnte aber auch daran liegen, dass ich Siddhartha zuerst gelesen habe und oft präferiert man ja das, was man als erstes von einer Serie kennengelernt hat und ich würde Hesse-Bücher schon als eine Art von Serie bezeichnen.
--Dann ist auch ein volles Bücherregal
Nur eine Briefmarkensammlung.
Also meien Lieblingbücher :
-HdR (gut wer hat das eigentlich noch nicht 5 mal gelesen?)
-Rumo(betses Moers Buch)
-13 1/2 Leben des Käpten Blaubär(das erste und auch gutes Moer Buch, höre ich übrigens gerade als Hörbuch )
-sowieso alles von moers
- Fool on the hill (echt super erzählt)
-Soloalbum (super Stuckradbarre, der Film ist mieß, aber das Buch ist alleine schon deshalb genial, weil der ich-erzähler ein risen Oasis fan ist)
-Remix (s.o)
-alle Asterix und Obelix sachen (ja habe ich alle gelsen und sind fast alle gut, echt einfach mal was zum lesen, wenn amn mal auf die Toilette ght mit wirklich super Sprüchen, die nicht so in den Kinder filmen rüberkommen)
-Per Anhlater durch die Galaxsis( das Hörbuch, welches erst erschien , ist zwar besser aber trozdem echt lustig, fast alle Bücher)
- Der Schimmelreiter (ich weiß alle hassen es, weil sie es lesen mussten. ich mag es , tolle Novelle über die damlige Zeit am Deich)
Ein buch was ich hasse :
-Blueprint, es ist langweilig, viel zu esoterisch und auch noch total scheise geschrieben. Außerdem muss ich es lesen für die Schule. Ganz Schlimmer versuch ein jugendbuch über Klonen zu schrieben PFUI
Ich liebe
"Per Anhalter durch die Galaxis" - Douglas Adams, wer die Serie gelesen hat, der weiß wovon ich spreche.
Entstanden aus einem Hörbuch, wie schon von einem Poster über mir erwähnt, bleibt auf keiner Seite das Auge trocken.
"Der Simulant" - Chuck Palahniuk, viele meinen, dieses Buch kann nicht an Palahniuks "Fight-Club" (ja, genau das mit Brad Pitt) anschließen, tut mir leid, ich bin andere Meinung.
"Fuck Machine" - Charles "Chuck" Bukowski, er rührt in jenem Dreck, die die Gesellschaft jahrelang nicht wahrhaben wollte. Diese Kurzgeschichten müssen behutsam gelesen werden, man bekommt ein schlechtes Gewissen bei der Lektüre. Doch selten findet man derart berührende und einfühlende Literatur wie jene Bokuwskis.
GreetZ MrS
Ích habe bis jetzt zwar nicht sehr viele Bücher gelesen, aber bis jetzt sind es
Illuminati- Dan Brown
Der Graf von Monte Christo- Alexandre Dumas
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