Ich denke nach dem Tod ist alles so wie vor dem Leben. Unser Verhalten basiert auf Erinnerungen, die wiederum auf Erfahrungen die wir im Leben gesammelt haben. Da all unsere Erfahrungen im Gehirn abgespeichert werden, welches beim Verwesungsprozess zersetzt wird, halte ich es für "unwahrscheinlich"(Motto: nichts ist sicher, alles ist möglich) das noch etwas von der Persöhnlichkeit übrig bleibt.

Man sollte sich auf sein Leben konzentrieren und es genießen so lange man kann. Der Tod wird uns alle schon früh genug ereilen, und wenn es soweit ist, sollte man wenigstens ein erfülltes Leben gehabt haben. Ich habe mich damit abgefunden, mir tun nur irgendwie die Workaholics leid die ihr ganzes Leben nur gearbeitet haben und nie Zeit für sich hatten.