Josie and the Pussycats



Haarscharf.

Drei hübsche junger Dinger malträtieren ihre Musikinstrumente und träumen von der großen Popkarriere. Da kommt ein Plattenproduzent vorbei und erfüllt ihnen diesen Wunsch.
Klingt nach einer billigen Teenagerklamotte? Vielleicht, es steckt aber mehr drin!
Vielmehr entwickelt sich der Film zu einer ziemlich überdrehten Karikatur des Musikbusiness (kennt ihr „Hudson Hawk“? Diese Art von Überdrehtheit!) mit all ihren künstlichen Girl- und Boybands.

Musiker die Fragen stellen, stürzen dann schon mal dem Flugzeug ab, riesige Werbekampagnen werden gefahren, bevor eine Band auch nur die erste Silbe gesungen hat und letztlich dient Popmusik ohnehin nur dazu, unterschwellige Botschaften ... aber seht selbst ...

Das ganze wird sehr witzig und flott serviert. Ernsthaft kritisch ist es nicht, aber unterhaltsam, zumal von einem sehr schmissigen Soundtrack begleitet. Nicht gerade „gut und anspruchsvoll“, aber auf jeden Fall „spaßig“!

3 von 5