@Daen:
Ich würde mein Denken nich unbedingt als negativ betrachten. Ich habe doch anfangs 2 Perspektiven gezeigt, gerade weil es auch eine positive Seite gibt. Doch ich kann es nicht leugnen, dass meine Unstetigkeit ab und zu zur Belastung wird. Ich finde es nicht gerade toll zu meiner Befriedigung immer wieder neue Dinge finden zu müssen, anstatt einmal bei einer Sache zu bleiben. Ich mag einer Sache wehmütig hinterherschauen, doch lasse ich mich nicht auf die Unannehmlichkeiten ein, die die Wiederaufnahme einer solchen Tätigkeit mit sich bringt. Viel lieber beginne ich etwas Neues, Einsteigerfreundliches.
Natürlich ist es menschlich, dass man an einer Sache das interesse verliert, doch ist dies verschieden ausgeprägt. Leute, die sich seit Kindertagen für Autos interessieren und dieser Leidenschaft noch immer nachgehen besitzen in ihren Interessen sicher mehr Konstanz als ich.