Das kann man. Oder nein, man kann sich selbst wahrscheinlich nicht einmal komplett verstehen aber es reicht häufig schon wenn man sich und die Menschen in der Umgebung etwas aufmerksamer beobachtet um einige Dinge zu entdecken.Zitat
Duch den Zeitungsartikel, der über die Verurteilung der beiden Vergewaltiger berichtet und den Sterbehilfe-Thread im Off-Topic. (Deshalb habe ich den Thread auch dort eröffnetZitat
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Die genannten Beispiele beschäftigen (und ärgern) mich schon seit Jahren.
Theoretisch vielleicht, praktisch nicht. Ich habe mich mit dem Thema ein bißchen beschäftigt und kann dir sagen, dass es nur in ganz wenigen Fällen zu wirklich hohen Strafen kommt, nämlich solchen die (ausnahmsweise) öffentliches Interesse erregt haben, wie der Fall der beiden Kinder.Zitat
Generell stimme ich dir in diesem Punkt zu, auch wenn ich denke, dass "heilbar" das falsche Wort ist. Innere Wunden heilen nicht so gut wie äußere, da lebt man so gut wie immer mit. Man lernt damit umzugehen, man macht Fortschritte...aber HeilungZitat
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Ok, das hängt natürlich auch davon ab von was für Problemen wir sprechen.
Dennoch/deshalb ist es natürlich unmöglich zu sagen, dass jemand nie wieder gesund wird, trotzdem gibt es auch solche Fälle. Und ich denke, dass es manchmal die ganzen Schmerzen, die man durchsteht, nicht wert ist...aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Nur was ist, wenn man nicht mehr will? Wenn man keine Kraft mehr hat es auch nur zu versuchen, auf eine Linderung, eine Heilung zu hoffen?
Ich denke nicht, dass die Familie bei der Beurteilung von Sterbehilfe miteinbezogen werden sollte. Ich bin mir sicher, dass betreffende Person sich darüber Gedanken macht, wenn er/sie sich dennoch für den Tod entscheidet, ist dieses Argument ausgeschieden.
Auch wenn es wehtut jemanden zu verlieren, möchte ich nie erleben, dass jemand anderes sich sein ganzes Leben lang quält und nur deshalb am Leben bleibt um mich nicht zu verletzen. Man kann nicht nur für andere leben und genau das würde man von betreffender Person erwarten.
Hhm, Ok. Man kann z.B. bei Schadenersatzforderungen mit den psychischen Beeinträchtigungen argumentieren, das hat es bestimmt nicht schon immer gegeben. Das klingt für mich aber sehr nach der gesetzlich/rechtlich geregelten Ebene, im täglichen Leben (und in der praktischen Umsetzung) entdecke ich davon aber so gut wie nichts und ich glaube nicht, dass Menschen wirklich wegen jeder "Kleinigkeit" zum Psychologen gehen, weil es nämlich so ist, dass man deswegen sehr oft schief angesehen wird.Zitat

Kontrollzentrum




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