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Baum-Darstellung

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  1. #11
    Zitat Zitat
    Original geschrieben von Vincent D. Vanderol

    @Konsum:Ja, haben wir^^ Und natürlich die der anderen Mitstreiter. Ich liebe sie alle, denn hier werden so viele Facetten guten Schreibertums auf einem Haufen gebündelt und das macht die Qualität dieses Threads aus!
    Nur bei dir ists gerade so furchtbar spannend^^ (Warum muß ich nur gerade an die Zerstörung Alexandrias in FF9 denken...warte...die Transe mit Bahamut...WARST DU DAS???? )
    Ah, doch das tut gut.
    Muahahaha! Nehmt euch alle ein Beispiel an moi!
    *Menge brüllt wütend und wirft mit Steinen, Flaschen und noch einigen anderen Sachen, die hier besser nicht genannt werden sollen*
    Hey! Aua, nein, nciht weiter... Bin ja ganz artig und nehms auch wieder zurück.
    Zur Transe kann ich nur eines sagen: Psssst!
    Das war meine erste Rolle in einem grossen Spiel und der erste Auftritt in der Öffentlichkeit... Ok, im Vertrag stand zwar nichts vom Make-Up und den unerhört schwulen Klamotten, aber dass ich Magie wirken durfte soviel ich wollte, hat mich schon gereizt. Und die Zerstörung Alexandrias war ein netter Bonus. }

    So, nun zur schlechten Nachricht:
    Ich kann meinen Part heute nicht posten, da ich die Disk vergessen hab, auf der ich alles gespeichert hab.
    Verdammt, es gibt nur zwei Personen auf der Welt, denen sowas passieren kann: Mir, und meinem anderen Ich.

    Na, dann werde ich morgen nochmal in die Schule müssen um den Part zu posten... Vieleicht poste ich dann auch noch den Rest... Der längste Post meines Lebens... Mal sehen. Ach, heute ist übrigens mein letzter Schultag und somit habe ich ab Morgen frei und Ferien. Daher kann ich erst wieder im nächsten Jahr posten... Nein, ich komme morgen doch noch mal her.

    @Ziek
    Hach, ich war richtig gerührt, als ich deinen Post las.
    Zwar habe ich keine Ahnung was das für ein Lied war, aber egal.
    Genau wie Ziek möchte Konsum keine Kommentare dazu höre.

    So, seht das als !!Platzhalter!! an.
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    VERDAMMT!!

    Konsum war nie bekannt gewesen, für seine tiefgründigen oder bedeuteten Letzten Worte.
    Nun, kaum hatte er die Worte ausgespieen, wurde es dunkel um ihn, er hörte das Einschlagen der Geschosse, spürte den Schmerz und den Wind um ihn herum und meinte Engelsgesang zu vernehmen. Fern sah er eine Gestalt vor sich.

    Nun bin ich also tot. Vielleicht werde ich sie irgendwann im Jenseits sehen... Ich kann sie schon hören... Warte, mein Stern. Ich komme... Warte noch auf mich!

    Konsum streckte die Hand aus, um die Gestalt zu berühren, und stellte überrascht fest, dass er tatsächlich etwas berührte. Nur war es keine Haut. Es war hart, glatt und kalt. Konsum kannte das Gefühl. Immer noch hörte eine Stimme. Diesmal war sie näher und sie sagte seinen Namen.
    Langsam kam Konsum wieder zu Bewusstsein, öffnete die Augen und sah auf den Hals eines nur zu gut bekannten Geschöpf.

    Stern hast du mich noch nie genannt. Lass dir das mal nicht zur Gewohnheit werden, verstanden? Hier iss.

    ... sagte Bahamut und reichte ihn mit der freien Klaue einen Stein. Konsum kannte so einen Stein und stopfte ihn sich sofort in den Mund.
    Fast zeitgleich fühlte er die heilende Wirkung. Die Knochen rutschten wieder an ihrem eigentlichen Platz, die Wunden heilten und die Schuppen glänzten wieder wie am Tag seiner Geburt. Nun merkte er auch, dass Bahamut hoch, sehr hoch in der Luft war und mit gefährlicher Geschwindigkeit umher flog, mörderische Manöver bewerkstelligte und den Millionen Lichtstrahlen auswich, die unaufhörlich von Alexander ausgesandt wurden. Fast schien es Konsum so, als ob der Leviathan lachen und seinen Spaß haben würde.

    Genug gespielt. Du übernimmst Uther und ich schalte Alexander aus.

    Bahamut wendete aprupt, schoss auf Alexander zu und lies Konsum mitten im Flug los.
    Von der Last befreit legte Bahamut an Geschwindigkeit zu, durchbrach spielend die Schallmauer, stieg steil in die Luft und startete dort einen direkten Angriff auf Alexander: den Megaflare.
    Der geballte Feuerball traf sein Ziel ungebremst und mit voller Härte. Alexander schien unter der Wucht einzuknicken, fasste sich aber schnell und attakierte Bahamut mit seinen Lichtstrahlen. Sie trafen aber nur ins Leere.

    Der mächtige Titan der Lüfte setzte zu einem Sturzflug an, drehte sich im letzten Moment und brach mit brachialer Gewalt auf eine der zwei Kanonen Alexanders ein. Sie wurde zerstört. Doch auch mit nur einer Kanone hatte Alexander genug Feuerkraft. Und diesmal geizte er nicht mit den Salven. Bahamut floh wieder in die Lüfte und versuchte dort noch einmal seinen Megaflare. Der Angriff traf aber nur die unglaublichen Flügel des Stahlkolosses.

    Wieder schoss Alexander sein Licht auf den Drachen, doch diesmal Verfolgten sie ihr Ziel. Bahmut drehte Kreise, flog Loopings und Spiralen, hoch und runter und wurde dennoch von Hunderten der Strahlen getroffen, die sein Schwingen zerlöcherten und der Seele des Drachen selbst schadeten. Bahamut wusste, dass Alexanders Kraft unbegrenzt war und musste ihn schnell von der Bildfläche tilgen. Er setzte zu einen letzten Sturzflug, durch die Lichtstrahlen hindurch, genau auf die heilige Garde, an. Bahamt umflog geschickt die schützenden Schwingen des Alexanders, flog unter ihm durch, lud noch während des Fluges seinen Megaflare auf, drehte sich auf den Rücken, als er direkt unter Alexander war, und feuerte seinen gigantischen Feuerball ab.
    Alexander hielt dem Druck nicht stand, zerbarst und kehrte in seine Dimension zurück um sich zu erholen. Doch gleichzeitig wurde auch Bahamut von den Lichtstrahlen des Jüngsten Gerichts getroffen und tödlich verletzt. Während er noch fiel, löste er sich auf und verschwand in die andere Dimension.

    Uther hatte dem fassungslos zugesehen und mit erstaunen den Untergang seines Gefährten miterlebt. Neuerlicher Zorn wuchs in den Paladin und hob seine Stärke in die Höhe. Er drehte sich zu Konsum um, der gelandet war und nun an einen Baum lehnte, lies den Schild wiedererscheinen, zog den Hammer aus seiner Halterung und marschierte auf den Drachen zu.

    Konsum setzte ein grimmiges Lächeln auf, stieß sich vom Baum los und schleuderte Uther, ohne Vorwarnung, einen saphirblauen Flammenstrahl entgegen. Er prallte am Schild des Ritters wirkungslos ab.
    Als der Ritter den Schilde senkte, schleuderte er den Hammer auf Konsum und sprintete los. Konsum wich aus, wurde nicht von dem Schlag getroffen, und rannte nun ebenfalls auf Uther zu. Nun war der Blutrausch der Drachen geweckt. Der Drache in Konsum hatte entdeckt, dass es sich um einen sehr gefährlichen und sehr lustigen Gegner handelte, der durchaus zu schlagen war. Ohne weiter nachzudenken rief er seine Geheimwaffe auf: die Schneideschwinge.

    Seine Schwingen verwandelten sich in flüssiges Feuer, schlossen sich um den Körper und hüllten ihn so in eine Flammenrüstung. So geschützt stürzte er sich auf Uther, der sich nach hinten fallen lies und den Drachen mit den Füssen nach hinten katapultierte. Uther sprang wieder auf die Beine, streckte den rechten Arm aus, umfasste den Schaft des gerade auftauchenden Hammers, drehte sich um und sah gerade noch wie eine Faust auf ihn zu flog. Vom mächtigen Schlag getroffen taumelte Uther einige Schritte rückwärts, konnte sich aber fangen, richtete sich wieder zu voller Körpergröße auf und staunte nicht schlecht, als er sah, dass Konsum sich immer schneller um seine eigene Achse drehte, sich so langsam in einen heißen Kreisel verwandelte.

    Plötzlich zischte der Kreisel auf Uther los, durchpflügte den Boden und knallte gegen den Schild. Das Geräusch einer Kreissäge die auf adamantin harten Stahl stößt erklang, als Konsum gegen den Schild krachte. Die Vibration die dadurch entstanden betäubten langsam, aber stetig, den Arm des heiligen Ritters. Plötzlich hörte Konsum auf sich zu drehen, sammelte alles Feuer in seine Pranke und schickte es auf den Paladin. Doch der Schild hielt stand. Schnell sprang Konsum nach hinten, die Schwingen entfalteten sich wieder, wuchsen ein ganzes Stück und sahen nun beeindruckender aus, als je zuvor. Saphirblaue Flammen schwebten in der Luft, gerieten in Bewegung und wehten einen Funkensturm auf Uther. Konsum hatte vor ihn damit wegzuwehen, doch auch diesmal hielt der Schild stand und schützte den Paladin. Konsum hielt inne. Uther nutze die Gelegenheit und pfefferte seinen Hammer auf Konsum. Dieser tat es Alexander gleich und schützte sich mit seinen Flügeln, sehr effektive Methode, wie sich herausstellte. Konsum und Uther rannten wieder aufeinander zu. Der Drache nutzte seine Schwingen nun zum Angriff und lies sie zu den Unterarmen gleiten.
    Immer wieder drosch der mächtige Drache mit seinen Feuerflügeln auf den Schild ein und versuchte ihn irgendwie zu schwächen, oder aber Uther. Dieser musste sich stärker als sonst auf den Schild konzentrieren und konnte daher keine seiner schützenden Auren aufbauen um Konsum loszuwerden. Er sah nur eine Möglichkeit: er rollte sich zur Seite, sprang nach vorn, hatte plötzlich den Hammer in der Hand und schlug auf seinen Gegner ein. Nun war es Konsum der in Abwehrhaltung ging. Er hob schützend die Arme und die Schwingen bildeten einen flammenden Schild, der nicht weniger effektiv war als der des Paladins.

    Leider zehrte die Schneideschwinge an den Kräften des Drachen und er fühlte bereits, dass er schwächer wurde. Eine Drehung und er war Uther entkommen, er streckte die Arme schnell aus, die Flammenflügel formten sich zu zwei flammenden Klingen die aus Konsums Armen zu wachsen schienen und parierte damit einen Hieb von Uther. Er verkeilte sich mit dem Mann und Uther nutzte die Gunst der Stunde und rief die Kraft des Lichtes an, seinen Feind niederzustrecken. Eine Welle des Lichtes warf Konsum nieder. Uther wurde von der Wucht der Explosion nach hinten geschleudert, stand aber schnell wieder auf und beobachtete mit Genugtuung, dass Konsum wieder seine menschliche Gestalt annahm. Er schrumpfte auf normale Größe, die Schuppen verschwanden, die Hörner wuchsen in den Schädel und der recht hübsche, jung aussehende Mann lag vor ihm. Er schien bewusstlos.

    Uther keuchte leicht und wankte ein wenig, doch er wusste, dass er den Sieg endlich davon tragen würde. Langsam ging er auf den Bewusstlosen zu, hob den Hammer auf, stellte sich in Position und hob das alte Relikt mit beiden Händen über seinen Kopf.
    Der Hammer verschwamm in der Luft als er auf den Bewusstlosen sauste, doch traf er nie das Ziel. Ein bronzener Schatten huschte über Konsum, schrie auf als er den Hammer abbekam und wurde auf Konsum geschmettert. Dem Paladin blieb aber keine Zeit sich zu wundern, denn ein Kampfschrei lenkte seine Aufmerksamkeit auf sich. Sara kam auf ihn zu, fuchtelte mit ihren Kurzschwertern und attackierte den alten Mann. Er hatte Mühe auszuweichen und wurde immer weiter rückwärts getrieben. Aus Reflex schnappte er ein Schwert an der Klinge, zog es an sich, schmetterte der Frau die Faust ins Gesicht und zerbrach das Schwert.

    Habt ihr immer noch nicht genug? Zögert das Unvermeidliche doch nicht länger hinaus. Dadurch muss er nur länger Leiden und keiner von uns möchte das, nicht wahr?

    ... keuchte Uther, als er auf den bronzenen Drachen zu ging. Er packte ihm am Hals, hob ihn hoch und schleuderte ihn von sich.

    Nein, das wollen wir tatsächlich nicht. Wir wollen ihn nur Retten, damit er dir den Gar aus macht. Wir haben Versprochen, ihn und seine Kinder zu beschü...

    Seine Kinder? Um die hat er sich noch nie geschert! Seit wann liegt ihm an jemand anderen etwas, außer an sich selbst? Dieser Dämon kennt keine menschlichen Gefühle und ergötzt sich an dem Leiden anderer! Er steht für alles Schlechte in dieser Welt und muss getilgt werden!

    ... donnerte Uther und holte mit seiner gepanzerten Faust aus.

    Du irrst, Uther! Er hat Gefühle, ich weiß es! Er ist nicht schlecht und würde keinem Menschen etwas zu leide tun. Er ist ein guter Drac...

    ... wieder wurde Sara von Uther unterbrochen:

    Gefühle? Guter Drache? Das ich nicht Lache! Oh, nein, Mädchen. Ich kenne ihn, besser als du denkst. Vor langer Zeit gewährte ich ihm Schutz und Hilfe. Doch er nutzte meine Gutmütigkeit aufs schändlichste aus und ruinierte mein Leben und das meiner Tochter... Ich weiß nicht, wieso du diesen Dämon in Schutz nimmst, aber vertrau mir, er hat ihn nicht verdient.

    Sara kam langsam auf ihn zu, Blut lief ihr aus Nase und Mund.

    Mag sein, dass er einige Fehler begann, doch es ist Vergangen und ich kenne ihn auch sehr gut. Er...

    Schweig! Du bist auch ein Dämon und stehst unter dem üblen Einfluss des Teufels, der vor dir liegt. Fliehe solange du noch kannst, wenn ich erst mit ihm fertig bin, werde ich mir eure Köpfe holen und euch von dem Fluch erlösen. Und nun lass mich mein Werk vollenden.

    Uther sah wieder zu Konsum hinunter und bemerkte, dass er wieder bei Bewusstsein war.
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    So, ist zwar wieder so lang geworden, aber kümmert mich nicht besonders.^^

    Ya mata,
    Konsum
    Geändert von Konsum (19.12.2003 um 16:26 Uhr)

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