mascot
pointer pointer pointer pointer

Ergebnis 1 bis 20 von 300

Baum-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #11
    Zitat Zitat
    Original geschrieben von Artax
    Achja, eins noch: Der Titel passt nicht.
    Ich wollte mich noch mal bei allen Bedanken die das heir möglich gemacht haben, und ihnen Versichern, dass ich mein möglichstest tun werde, um meinen Fehler wieder gutzumachen. Die Aufgabe nehme ich gerne an, bleibt mir ja auch nichts anderes übrig. *Hand auf die Bibel leg und rechte Hand hab*
    Ich werde darauf achten, dass sie immer aktuell bleibt und... und... und... ja, eigentlich werde ich nur darauf achten.
    Was den Namen angeht...
    Du denkst doch nicht wirklich, ich lasse mir die Gelgenheit nehmen, einen Thread so zu nennen wie ich es will, oder?
    Aber noch eine Frage: Was passiert mit dem Thread, wenn man dich gefunden hat?
    Zitat Zitat
    Original geschrieben von Dante
    @Arty und Konsum, Vorschlag zur Güte: Arty schickt Konsum den Intro-Post, Konsum editiert ihn ins Topic und editiert seine Story dafür in seinen zweiten Post, und alle sind zufrieden
    Hatte ich sowieso vor. Aber da ich nihct wusste, wie Arty reagieren wird, hatte ich alles so gelassen wie es war.
    Zitat Zitat
    Original geschrieben von Vincent D. Vanderol


    @Konsum: Ätschibätsch!

    Kann ich mit Leben.

    Zitat Zitat
    Original geschrieben von Ziek
    HA HA! @KONSUM
    Kann ich immernoch mit Leben.
    Zitat Zitat
    Original geschrieben von KamuiX
    *ganz vorsichtig den Kopf durch die leicht geöffnete Hintertür steck und sich verwundert umschau*

    Ist die Apokalypse schon vorbei?
    *Konsum wimmernd in der Ecke entdeck*
    Hey du lebst ja noch...du scheinst auch mehr Glück als verstand zu haben!
    *plötzlich Artys Post entdeck und ihn durchles*
    ...mein Beileid Konsum! Ob da nicht ein schneller und schmerzloser Tod nicht besser gewesen wäre.
    ...aber wie Vinni es schon richtig ausgedrückt hat.....

    Ätschibätsch!

    Und ein letztes Mal: Kann ich mit Leben. Immerhin brauche ich nur immer und immer wieder zu editieren. Also, ich dachte es trifft mich härter...

    @Vision
    Herzlichen Glückwunsch!!

    Ich kann diese Tags nicht mehr sehen...

    Nichtsdesto trotz, werde ich denoch mit meiner Story weiter machen:
    ------------------------------------------------------------------------------------------
    Konsum stieg hoch in den Himmel und überblickte das Land um sich... nun, einen Überblick zu verschaffen. Der Entkoffeinierte See war verschwunden, die Burg war ein Fall für den Sondermüll und irgendetwas hatte im Osten, in den Forgotten Lands gewütet. Der Wald unter ihm, schien auch voller Leben und Abenteuer. Konsum hoffte, dort keine Rosa Elefanten mehr zu finden. Irgendwo da unten spürte er seine Freunde Ziek und Yori, aber auch eine andere eher schwächliche Macht konnte er vernehmen. Sie war ihm Fremd, doch wusste er dass es kein Mensch war. Ein bisschen Elfe fühlte er. Konsum zerbrach sich nicht weiter darüber den Kopf und überlegte ob er im Wald nach Ziek und Yori suchen sollte, entschied sich aber dagegen, da er lieber etwas Essen und ein Bad oder so was nehmen wollte. Also wandte er sich nach Westen und flog über den Wald, zu einem großen und auffälligen Glänzen. Beim näherkommen entpuppte es sich als Dach eines großen und luxuriösen Schlosses. Konsum landete vor dem Tor und öffnete es.
    Im inneren war es angenehm kühl und ruhig. Konsum schloss das Tor wieder und wollte gerade in den Salon gehen als ihn ein Bediensteter anhielt.

    Konsum! Schön Sie wieder zu sehen. Wir haben uns sehr große Sorgen um Sie gemacht. Ich hoffe es geht ihnen gut?

    Ja, mir geht es gut. Der Kampf schwächte mich, doch durch eine glückliche Fügung fand ich gut gesinnte Fremde, die mir Heilung und Essen anboten. Leider sind sie schnell weitergezogen, sodass ich mich nicht bei ihnen Bedanken konnte. Was aber ist der Grund deiner Aufregung, Sebastian?

    Konsum hielt es für nicht angebracht, Sebastian über den Vorfall mit den rosa Elefanten zu unterrichten. Sebastian hätte eh nur schallend aufgelacht und ihn für Verrückt gehalten.

    Korealstrasz und Saragentinas sind zu besuch. Sie haben es sich bereits im Salon gemütlich gemacht und mir aufgetragen, dich sofort zu ihnen zu schicken. Ausserdem sehen sie sehr fertig aus. Völlig verstört wirkten sie auf mich. Etwa muss passiert sein...

    Sebastian sah wirklich so aus, als ob er etwas schlimmes gesehen hatte. Konsum allerdings stellte sich das Problem weniger wild vor, als sie darstellten. Sicherlich war wieder kein Drache geboren worden oder sie waren wieder in Geldsorgen. Alles Sachen für die Konsum keine Zeit hatte. Er wollte nur schnell was Essen, sie frisch machen und sich dann auf die Suche nach dem Weisen machen, damit er Artax und den Schlüssel zu Konsums Glück finden konnte. Alles andere war ihm egal. Viel zu lange hatte er auf ihr Lachen verzichten müssen. Auf ihre Ratschläge, Späße und die gemeinsamen Abende. Sie fehlte ihm wirklich.
    Doch leider gab es keine Möglichkeit der Familie auszuweichen. Früher oder Später musste er mit den Beiden reden.
    Konsum freute sich schon wirklich sehr darauf.

    Na, gut. Hoffen werde ich, dass es die Letzte Begegnung mit den Beiden ist. Danke, Sebastian. Geh und mache etwas sinnvolles.

    Konsum wandte sich von Sebastian ab, schwang die Flügeltür zum großen Salon auf und trat ein. Auf einem Diwan saß ein hagerer junger Mann, der Konsum in vieler Hinsicht ähnlich war. Anstatt blaue Haare hatte dieser Mann kastanienbraune Locken, die ihm bis zu den Schultern hingen. Eine Designerbrille umrahmte seine stechenden, blauen Augen. Das kantige Kinn wurde von einem kurzen Dreitagebart „geschmückt“ und verlieh ihm somit den Schein eines Obdachlosen. Ein weiter Mantel bedeckte die linke Hälfte seines Körpers. Doch die Kleider die man sah, zeugten von erlesenen Geschmack und einer gut gefütterten Geldbeutel. Allein die Maniküre der Fingernägel schien viel, sehr viel gekostet zu haben. Die Frau die emsig damit beschäftigt war die Schubladen der Kommoden zu durchwühlen, trug ein schwarzes Kleid im asiatischen Stil. Ihre roten Haare flossen in einem offenen Fluss den Rücken bis zu den Hüften hinab und betonten den recht blasse Teint der Haut besonders gut. Sie trug einen albernen Hut, mit Schleier, der ihr hübsches Gesicht aber keinesfalls verdeckte, sondern eher noch hervorhob. Blutrote Lippen bewegten sich lautlos als sie in Gedanken den Wert der Edelsteine und des Geschmeides berechnete, welches sie fleißig in ihre Handtasche schob. Wirklich bezaubernde braune Augen sahen erschrocken auf als Konsum den Raum betrat.

    Die Diamanten und Smaragde habe ich bei mir im Schlafzimmer untergebracht. Ich hänge besonders an ihnen und lasse sie mir nicht von dir wegnehmen, Saragentinas. Und wo wir schon dabei sind...

    Konsum konnte nicht zu Ende sprechen, da Saragentinas zu ihm gerannt kam, ihre Arme um ihn schlang und herzzerreißend zu schluchzen anfing. Ungeholfen streichelte er ihr über das Haar und versuchte sie zu beruhigen. Konsum fühlte sich niemals wohl, wenn eine Frau in Tränen ausbrach. Das Weinen konnte den stärksten Kämpfer leicht in die Knie zwingen. Am Rande seines Bewusstseins wurde ihm klar, dass er sein Lieblingshemd an hatte und die Tränen nicht gerade schmückende Spuren hinterließen. Er versuchte sich von ihr loszumachen, doch sie klammerte sich nur stärker an ihm und grub ihr Gesicht in seine Schulter. Konsum warf flehende Blicke zu dem Mann auf dem Diwan und hoffte, dass er ihn von ihr erlösen würde. Doch Korealstrasz lächelte nur und sah sich Konsum belustigt an.

    Saragentinas... Was ist denn los? So habe ich dich noch nie erlebt... Ist es wieder ein Mensch geworden?

    Saragentinas sah auf. In ihrem geröteten Augen kam ein heller Funke als sie Konsum in die Augen blickte. Sie zupfte ein Seidentaschentusch aus dem Ärmel und betupfte sich damit die Nase und die Augen, blieb aber immer noch in Konsums nähe. Als sie anscheinend die Fassung wieder erlangt hatte, sah sie Konsum wieder ins Gesicht. Er fühlte sich immer unwohler. Sie war wirklich schön, und die Blicke die sie Konsum einst zuwarf hätten einen gestorbenen, tiefgekühlten Pinguin augenblicklich dazu gebracht, aufzuspringen und mit schweißtreibenden Übungen die überflüssigen Hormone abbauen zu lassen.
    Und das war wieder einer dieser Blicke. Schnell riss er sich von ihr los, bedachte die Flecken auf seiner Schulter mit einem gereizten Blick, flimmerte kurz und war in eine weiche Jeans, einen schwarzen Rollkragenpullover und seinem Hawaiihemd gehüllt. Und das Schwert tauchte an seinem Angestammten Platz auf Konsums Rücken auf. Konsum machte den Eindruck eines weltgewandten Mannes.
    Nun stand auch Korealstrasz auf und ging zu Saragentinas und legte ihr den rechten Arm um.

    Konsum, ich bin froh dich zu sehen.

    ... sagte Korealstrasz, mit einer Stimme, mit der er dir einen Gebrauchtwagen verkaufte.

    Krasus.

    ... erwiderte Konsum mit einem leichten Kopfnicken.

    He, dass du dich daran noch erinnerst. Immerhin ist es gut 80 Jahre her, das wir uns zum letzten Mal gesehen hatten. Aber das ist nun nicht wichtig. Wie geht es dir?

    Gut, danke der Nachfrage. Wie geht es den Geschäften?

    Och, nicht schlecht. Kann mich auf jeden Fall nicht beklagen. Aber bitte nenn mich Korealstrasz. Wir sind ja unter uns. Du hast doch nichts dagegen wenn ich dich bei deinem richtigen Namen nenne, oder Konsumateriasolim?

    Doch, hab ich. Nenn mich Konsum. Der andere Name wurde schon seit 800 Jahren nicht mehr an mich gerichtet. Und so soll es auch bleiben. Ich mag den Namen wirklich. Und jeder andere kennt mich auch nur unter diesen Namen.

    Das Leben unter Menschen hat dich verändert, Konsumateriasolim. Früher hatte dich dein Name nie verärgert oder dir missfallen. Nun, so ändern sich halt die Zeiten und die Gepflogenheiten.

    Ja, ja. Also, denkst du nicht auch, dass wir genug Smaltalk hatten? Warum seid ihr hier? Es ist bestimmt nicht wegen den alten guten Zeiten und auch Geldnot schließe ich aus. Und nun her damit!

    ... sagte Konsum verärgert und riss die Tasche von Saragentinas an sich, entnahm ihr die Juwelen und das Geschmeide und gab die Tasche ihrer Besitzerin zurück.
    Erst jetzt sah er sich die beiden wirklich genau an. Sie sahen wirklich mitgenommen und gehetzt aus. Saragentinas zitterte sogar etwas und Korealstrasz hatte entschieden zu wenig Farbe im markanten Gesicht.

    Also, was ist los? Sebastian sagte mir, ihr seid hier um meine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nun, ob ihr es glaubt oder nicht, ich kann nicht hellsehen. Wen ihr dann so freundlich sein würdet und mich endlich in euer Problem einweihen würdet.

    ... Konsum wurde zunehmend Gereizt. Geduld war noch nie eine Tugend von Konsum gewesen und seine Familie konnte er nicht wirklich leiden. Natürlich war Habgier in den Herzen von Drachen so fest verankert und schwer zu entfernen wie die Klatschzeitungen aus unserer modernen Welt. Dennoch, Konsum würde es sich niemals zu schulden kommen lassen, bei Freunden oder Familie Schätze egal welcher Art zu stehlen. Aber nicht alle Drachen waren so.

    Was wird wohl das Problem sein?
    --------------------------------------------------------------------------------------
    Sorry, ist wieder so lang geworden....
    Geändert von Konsum (10.12.2003 um 17:57 Uhr)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •