Ich finde eigentlich nicht das der Threat ein Depri-Threat ist... o_O?
Naja zur Frage:
Leicht fällt es mir nicht andere Leute zu entäuschen, wie sehr ich im Nachhinein dann allerdings Gedanken mache, hängt auch davon ab, um was es ging, also wie bzw. warum ich jemanden Enttäuscht habe. Es ist für mich ein großer Unterschied, ob ich jemanden entäusche weil ich z.B. Krank geworden bin, und deshalb nicht mit ihm weggehen kann -> er deshalb entäuscht ist, oder ob ich es einfach verpeilt habe und ihn versetze -> er deshalb entäuscht ist. Beide Male habe ich ihn zwar Entäuscht, aber aus einem anderen Grund heraus. Je nach Grund, und wichtigkeit, mache ich mir demzufolge mehr oder weniger Gedanken, bzw. habe ein mehr oder weniger starkes schlechtes Gewissen.
Darüber hinaus hängt es auch davon ab, wie wichtig mir die Person ist, bzw. wie nahe mir die Person steht. Je weiter entfernt die Person von mir ist, desto weniger tangiert mich ihre Entäuschung, klingt vielleicht hart, ist aber leider so ^^.
Es spielt natürlich auch eine Rolle um was es geht, warum jemand jetzt enttäuscht ist. Ist es etwas sehr wichtiges, und für mich nachvollziehbar, das die Person enttäuscht ist, mache ich mir mehr Gedanken, als wenn der Grund der Entäuschung für mich nicht wirklich nachvollziehbar ist...
Ich hoffe deine Frage ist in etwa beantwortet ^^

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