Warum denn nicht? Wir können in einem bestimmten Rahmen was schaffen und die Grenzen dieses Rahmens definieren wir wohl durch unser Wirken in der Vergangenheit.Zitat
Bitte 5€ in das Phrasenschwein. Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen. Aber zu dem anderen: mein Beileid.Zitat
Mir geht es genau andersrum. Alte Freundschaften bekommen unweigerlich eine Distanz, die Beziehung zu guten Freunden ist nicht mehr die selbe, die sie mal war. Das stimmt mich schon sehr traurig. Zu Beziehungen geh ich aber später noch etwas ein.Zitat
Dito, aber das ist in unserem Alter (und darüber hinaus) wohl normal. Der Tod macht mir ebenfalls Angst, diese Ungewissheit was danach ist... deprimierend.Zitat
Ich würde mich auch als flexibel bezeichnen, wenn man will, ist man das immer. Ich bedauere nur, nicht in der Zeit meiner Eltern geboren worden zu sein, in der man sich in Sachen Zukunft nicht die gleichen Sorgen machen mussten. Sicher gab es die auch und waren nicht groß anders, aber heute denke ich, ist das alles noch ein bisschen ernster. Wird wohl auch mit dem Wandel unserer Kultur und Gesellschaft zusammenhängen.Zitat
Da hast du Recht, ich finde das allerdings auch nicht sehr erstrebenswert.Zitat
Zum Rest deines Postings: Agree! Mir geht es auch so gehörig auf den Senkel... der typische Deutsche ist doch nur am Meckern, nur am Heulen, aber ihm geht es eigtl. blendend. Und wenn mal wieder die Herren Stammtischpolitiker sich über die ganzen Fäkalien echauffieren, die Schröder und Gang in unserem Land wild verteilen, würde ich gern hingehen und ihnen sagen dass sie entweder a) es besser machen sollen oder b) ihren fetten Arsch hochkriegen sollten, das Bier zur Seite stellen, die Bild wegpacken und mal was dagegen tun. Es ist ja nicht so, als ob der kleine Bürger keine Möglichkeiten hätte. Als Alternative verbleibt natürlich c),
Zitat
Ich danke dir.Zitat
Auch zu deinem Posting: Du drückst genau das aus, was ich auch denke, zumindest einen Bruchteil davon.
Muss ich nicht zwingend verstehen, oder? :xZitat
Ich denke, dass deine Probleme in Sachen Lehrern sich schon mit meinen decken, auch wenn mir meine als wesentlich schlimmer erscheinen. Aber das ist natürlich in keinster Weise objektiv. Und das mit dem gesundheitlichen Wrack kenne ich ebenfalls, was ich schon an Operationen und Verletzungen hinter mir hatte... Zum Glück ist das nicht so akut, als dass ich in irgendeiner Weise eingeschränkt wäre.
Und nochwas: Nein, du sprichst nicht in meinem Namen, wenn du sagst, dass hier keine Optimisten erwünscht sind. Nur weil deine Person oder meinereiner verbittert, pessimistisch, deprimiert, whatever ist, heisst das ja noch lange nicht, dass hier nur solche Leute reinposten sollen. Mich interessieren auch die Ansichten von anderen, ihre Geschichten, Wünsche, Planungen etc.
Noch ein Nachtrag zu meinem Eingangsposting.
Da gab es noch etwas, dass ich oben nur kurz angesprochen habe, aber über dass ich ebenfalls sinnierte, während ich halbtot in meinem Stuhl lag und die Hände auf der Tastatur arbeiteten oder gestern in das Firmament starrte. Ihr habt es ja alle mehr oder wenig auch noch angesprochen, Stichwort: Beziehungen. Da frage ich mich auch: Wie wird es weitergehen? Werde ich neue, richtige Freundschaften schliessen? Haben die Alten auf längere Sicht Bestand? Werden sie nicht auseinanderbröckeln, nach und nach, Stück für Stück so wie es mir im Moment scheint? Werde ich jemals eine Frau finden und kennenlernen, die ich wirklich liebe? Zur Zeit sieht es ja nicht so aus, als würde dieser Wunsch jemals in Erfüllung gehen...
Ach, und nochwas: Vor allem dein Beitrag, Pyrus, hat mich sehr angesprochen.

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