Hmm, lol, mal wieder im gute Thread-eröffnen-Rausch?
Naja allgemein ist doch das Problem, dass es einfach immer mehr als "uncool" gilt, anderen zu helfen, vor allem auf offener Straße. Wie auch bei vielen hier durchgeklungen ist, man hat einfach Angst, vor den anderen blöd dazustehen. Das ist zumindest bei den Dingen, wo jeder helfen könnte imo so. Bei so Sachen, wie iener SChlägerei oder so, kann ich es ja verstehen, wenn man Angst hat, aber man kann ja zumindest Hilfe holen...zumindest in der Theorie. Ich merke aber auch immer wieder, dass ich nciht "angemessen" reagiere, sondern einfach nur weggehe. Ist man schon so falsch konditioniert, geprägt oder was auch immer, dass man in Situatinen nciht einfach etwas tun kann? Obwohl man eigentlich weiß, dass man etwas tun sollte? Tja der GEist ist willig, doch das Fleisch ist schwach....
Andererseits sehe ich auch immer wieder MEnschen, denen ich es vom Aussehen her nicht zugetraut hätte, wie sie anderen helfen. Oder einfach nur einen Platz in der Bahn anbeten oder so. Das macht Hoffnung.
Aber nun zu meinen Erlebnissen.
Ich bin wie angesprochen, auch nicht so de Held, was einschreiten und helfen und so angeht. Klar, die Tür aufhalten, oder die U-Bah-Tür aufmachen, wenn noch jemand angesorintet kommt. Auch den Sitzplatz anbieten mache ich bei älteren Menschen, dei nciht so aussehen, als würden sie "diese Jugend" prinzipiell verdammen, auch wenn das wahrscheinlich die beste Gelegenheit wäre ihnen das Gegenteil zu beweisen. Aber es fällt schon so schwer genug, vor versammelter Mannschaft aufzustehen.
Na gut, dann quasi als Job als Vizekäptn (in der Hinsicht versagt unser normale Käptn etwas), stehe ich auf und verbiete userem Trainer auch schon mal den Mund (er spielt selber noch aktiv bei uns mit), wenn er bei nem Scheißspiel mal wieder einen einzelnen total in der Pause ankackt. Nicht nur, dass das dem Spieler den Spaß verleidet - nein, es ist auch subjektiv und zu emotional geprägt. Das muss unterbunden werden.
Tja sonst komme ich eigentlich nciht oft in Situationen, wo man helfen kann, muss.
Das mit den "Pennern" und der fifty-fifty-Zeitung kenne ich auch. Aber ich frage mich immer, ob die das Geld nicht doch einfach so bejhalten. Und manche sehen nicht so aus, als würden sie das wirklich brauchen. Denen, die es anscheinend brauchen, denen gebe ich auch ab und an mal einfach so was. Dennoch bleibt immer ein schlechtes Gefühl, wenn man nach Kleingeld angesprochen wird, und man ja eigetnlich genug hat, aber wieder nichts gibt. Was wieder die Frage aufwirft, (die wir bereits mal hatten) ob man hilft des Helfens wegen, oder damit man sich besser fühlt.
Denke, das war es erst mal...
Edit:
einen hab' ich noch....
Heute ist es passiert im Bus. Eine total nun ja ich will es mal so sagen: eine Frau, die aussah, als würde sie einem sehr niedrigen Niveau angehören... Naja eine Frau saß mit ihrem vielleicht 1-jährigem Kind im Bus. Das Kind weinte und schrie und es schrie wirklich laut. Und was tut diese Frau, die anscheinend total überfordert war: sie fragt das Kind, was sei. Und immer wieder und aggressiver und lauter. Was soll das Kind denn sagen, machen etc.? Es ist ein kleines Kind. Eigentlich hätte man der Frau mal knallhart ins GEsicht sagen sollen, dass sie keine Ahnugn von kindern hat und sie mal in irgendnen Kurs schicken, wo man wenigstens Grundzüge von Pädagogik lernt. So ist es doch kein Wunder, dass aus Kindern nichts wird, wenn man schon als Baby nur angeschrien wird...
Btw: tja ich habs nochmal gelesen - scheint so als sei ich sehr aufs Äußere fixiert...dabei will ich das doch ncith, aber man sortiert eben doch immer in Schubladen...

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