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Original geschrieben von Dark-Kamui
@Lee

Irgendwie kannst du mit deinen Zitat sehr gut Gedanken lesen
Vielen Dank.
Sowas geht runter wie Öl.^^

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Original geschrieben von Surface Dweller
@Lee

Nun gut... nur... wenn man der "liebe, nette Kerl" ist, hat man keinen Bock auf eine Bettbeziehung, denn wenn man eine Frau 2x die Woche schlägt ist es schneller vorbei als einem Lieb ist.
Dazu müsste man ein Arschloch sein, doch diese sinnlose triebsbefriedigung auf kosten der Frau ist auf Primaten-niveau.

- Warum ist eine Frau die naiv und nachgiebig ist gleich schlecht?
IMO sind das eher die Kerle die die Gutmütigkeit dieses Mädchens ausnutzen und ihr ständig sagen was sie zu tun hat.
Wenn ein von Lee angesprochener "lieber, netter Kerl" mit so einem naiven, nachgiebigen Mädchen zusammen wäre, könnte das ja eine schöne Beziehung werden oder? Naiv und nachgiebig heißt ja nicht gleich Dumm. Vielleicht unerfahren... aber die Typen die das ausnutzen und den netten spielen sind der Grund warum soviele Frauen sagen "alle Männer sind Schweine". Leider machen das IMO zu viele, ich frage mich jetzt was mieser ist, die superstarken die jede Frau rumkriegen und sie nach einer Nacht wegschmeißen, oder die gutmütigen, die auf das gute im Menschen hoffen.
Jeder Topf findet seinen Deckel.
Ich denke, dass Problem von netten Männern ist ihre Passivität.
Sie zeigen sich von ihrer besten Seite und hoffen, dass sie von der Frau dafür belohnt werden. Das die Frauen dann sehen, wie gut man für sie ist und auf einem zukommen.

Das klappt leider nicht! Das Großhirn hat mit Frauengeschichten nicht viel zu tun.
Schaltet besser das Kleinhirn ein.

Die Frau an sich ist nicht auf den Kopf gefallen. Entgegen selbstverfasster Propaganda wird nicht sie vom Mann unterdrückt, sondern natürlich er von ihr. Das ist eine Binsenweisheit und bedürfte keiner Erwähnung, hätte die Frau es nicht geschafft, durch ein gut funktionierendes Deklassierungssystem ihre Herrschaft zu stabilisieren. Im Frauenstaat gibt es drei Kategorien von Mann, unterschieden lediglich in ihrer Bedeutung für das beherrschende Weib, nicht in ihrer Machtstellung, denn zu sagen haben alle drei nichts. Nummer eins ist der Arbeiter, seine Aufgabe ist die Versorgung des Weibes mit Nahrungsmitteln und Schuhwerk. Dafür darf er bei ihr wohnen, ihr zuweilen aufreiten und den Nachwuchs fettfüttern. Seit einigen Jahren sind die Vergünstigungen etwas zusammengestrichen worden. In der Regel darf er heute nur noch blechen und von Ferne dem Treiben zuschauen. Nummer zwei ist die Drohne oder der Stecher, ein Typus Mann, der der Frau in jungen Jahren oder als Nebenstecher parallel zum Arbeiter Lust zu bereiten hat. Ist der Versorger genetisch zu desolat geraten, dann darf die Drohne auch leiblicher Vater des Nachwuchses werden, ohne allerdings für dessen Futter aufkommen zu müssen. Typ Nummer drei ist die interessanteste Kategorie, und ihr gilt unser Hauptaugenmerk: der Mann mit der Bohrmaschine. Jede halbwegs attraktive Frau hält in ihrem Freundeskreis einen schüchternen, dicklichen oder einfach zu lieben Mann in Reserve, der sie von Ferne anhimmelt. Stets gibt sie ihm das Gefühl, ihr besonderer Vertrauter zu sein und eigentlich auch viel toller als der durchtrainierte Schönling mit dem Wahnsinnsriemen.
Höchstens zwei Wochen noch ließe sie sich von ihm das Hirn aus der Rübe vögeln, dann sei aber endlich Schluß. Der Mann mit der Bohrmaschine hört ihr brav zu und tröstet sie, wenn Kollege Megastecher schon nach drei Tagen Schluß gemacht hat, ja freut sich sogar mit ihr, wenn der nächste Hengst auf die Lichtung trabt.



Anderes Thema:
Schon allein die meisten weiblichen "niedlichen" Avatare lassen erkennen, daß man bewußt den männlichen Beschützerinstinkt stimulieren will.
Aber das hat vermutlich gar nichts mit Geschlechterrollen zu tun, stimmts?