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Thema: Kummerkasten

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  1. #1
    also, es läuft immer darauf hinaus, dass wir hilfe geben, die auf deine probleme optimiert scheint. das wäre reden. aber du sagst, reden ginge nicht. also sehe ich zwei möglichkeiten. du redest, was von leuten, die älter, erfahrener, unabhängiger und durch die pubertät sind, und nicht persönlich voreingenommen, empfohlen ist.
    also rede, oder warte, bis du achtzehn bist.

    Geändert von MaxikingWolke22 (20.05.2010 um 22:24 Uhr)

  2. #2

    Leon der Pofi Gast
    um ehrlich zu sein möchte ich auch nicht, dass mein sechzehnjähriger sohn einer schwarzarbeit nachgeht. entweder ein ordentlicher beruf, beziehungsweise nebenjob oder gar nichts.

    Geändert von Leon der Pofi (20.05.2010 um 22:27 Uhr)

  3. #3
    Dann musst du dir aber folgende Frage stellen:
    Warum jammerst du?
    Wenn du sowieso nichts ändern kannst und gar nichts ändern willst, weil du sonst die Gefühle deiner Familie verletzt, wieso schreibst du es uns dann?
    Wer hier schreibt, bekommt kein Mitleid, sondern Lösungen und wenn ich ehrlich bin, mein Bester, dann suhlst du dich auch gerade in einer gehörigen Portion Selbstmitleid.

    Du leidest unter deiner Familie, verlässt sie aber nicht, weil du ihnen die Möglichkeit nicht nehmen willst, ihr Prügelknabe zu sein?
    Das sollte dir doch sehr seltsam und verkehrt vorkommen, findest du nicht?

    Wenn du wirklich so leidest, dann ist es deine verdammte Pflicht, was zu unternehmen.
    Entweder änderst du es, oder du lernst, damit zu leben.

    Du hast nur dein Leben, du hast nur ein Leben und deine einzige Aufgabe ist es, dich glücklich zu sehen und dafür zu sorgen.
    Du aber jammerst nur und bist in keinster Weise konsequent.
    Wie gesagt: Ab 15 kann man Ferienjobs machen und ab 16 auf jeden Fall nebenher jobben und wenn man in einer Großstadt wie Berlin nichts findet, dann hat man nicht ordentlich gesucht oder war zu wählerisch.

    Kurzum: Du jammerst, dies ist okay.
    Aber wundere dich nicht, wenn du den Leuten, die dir wirklich helfen wollen, langsam der Kragen platzt, wenn du augenscheinlich bewusst deinen Zustand erhalten willst.


    Und noch was, Byder, und dies meine ich ganz ehrlich: Deine Probleme sind nicht sehr ungewöhnlich, ganz ehrlich.
    Viele, die dir hier Tipps geben, haben ähnliches erlebt.
    Und zumindest was mich betrifft, kann ich mit Fug und Recht behaupten, damals alle Hebel in Bewegung gesetzt zu haben, meine Situation zu verbessern. Mit dem Ergebnis, dass ich mir Respekt erworben habe, der mich damals komplett mit meiner Familie ausgesöhnt hat.

  4. #4
    Daen, ich möchte nicht, dass du das Gefühl hast, ich würde deinen Post nicht lesen und mir auch nicht zu Herzen nehmen, aber ich habe das Gefühl, du würdest es bei mir nicht tun.
    Zitat Zitat
    Wer hier schreibt, bekommt kein Mitleid, sondern Lösungen und wenn ich ehrlich bin, mein Bester, dann suhlst du dich auch gerade in einer gehörigen Portion Selbstmitleid.
    Ich hab auch geschrieben, dass ich wohl in einer Situation zwischen "Wut auf meiner Familie und Selbstmitleid" stecke.

    Das Problem an der ganzen Sache ist, dass ihr wohl meine Posts nicht annehmt und ich dementsprehend eure Posts weniger annehmen kann, weil wir aneinander vorbei reden. Perfektes Beispiel:

    Zitat Zitat
    Wie gesagt: Ab 15 kann man Ferienjobs machen und ab 16 auf jeden Fall nebenher jobben und wenn man in einer Großstadt wie Berlin nichts findet, dann hat man nicht ordentlich gesucht oder war zu wählerisch.
    Ich sagte bereits, dass Berlin von ü18 Jährigen, die nen Nebenjob suchen, gerade zu überschwappt und sich die ganzen Betriebe und Unternehmen daher Leute suchen, die nicht an feste Zeiten gebunden sind.
    Pizza Max hätte sogar Verwendung für mich, würde ich nicht erst 16 sein und somit nicht bis 22:30 Uhr Arbeiten können. Jobs wie Zeitungen oder Prospekte austragen findet man auch nur wenige, weil es ne große Welle an Leuten gibt und man sich dann eben auch die raussucht, die mehr Zeit aufopfern können. Ich hab mich da auch an mehreren Stellen beworben, die suchen.
    Der Rest sucht ja nichtmal.
    Zitat Zitat
    Und noch was, Byder, und dies meine ich ganz ehrlich: Deine Probleme sind nicht sehr ungewöhnlich, ganz ehrlich.
    Viele, die dir hier Tipps geben, haben ähnliches erlebt.
    Ich hab auch nie anderes behauptet und mich nie versucht, anders darzustellen. Trotzdem bezweilfe ich aber, dass irgendjemand von euch die Erfahrung machen musste, dass sich 90 % der Gespräche zuhause um die Online-Spiele seiner eigenen Mutter drehten. Ein großes Problem, was ich seit paar Jahren habe. Denn wie soll ich einen Menschen ernst nehmen, der mehr virtuell als real ist? Und dann noch als Mutter?

    Zumal das eigentliche Problem hier die Ganze Zeit vollkommen untergegangen ist und wir jetzt über vollkommen andere Sachen reden.

    Eure Lösungsvorschläge...
    Hey, ich danke euch sehr, dass die meisten versuchen, auf ner freundlichen Art mir zu helfen, doch nur, weil das eine allgemeine Lösung ist, heißt das nicht, dass sie in meiner Situation angebracht sind.

    Zumal die Lösungsvorschläge von euch, sich weniger auf mein wirkliches Problem beziehen, sondern nur auf andere Sachen. Ich hab geschrieben, dass mein Problem sei, dass ich eine Abneigung gegen meinen Bruder und meine Mutter entwickle und es wohl darauf hinauslaufen wird, dass ich später nichts mit ihnen zu tun haben will, weil ich durch meinen Lebensweg gesehen habe, dass ich dann doch eher die Gesellschaft von anderen Menschen bevorziehe.
    Edit:
    Außerdem steh ich in nem großen Zwiespalt zu meinen Gefühlen und ich weiß nicht, wie ich reagieren soll. Hauptgrund, warum ich so nen großen Post verfasst habe. Weil ich zwischen Selbstmitleid und Mitleid pendle.


    Warum kann ich nicht zu meinem Vater ziehen? Ganz einfach: Weil der Typ Herzleiden hat und kein Platz in der Wohnung. Macht sich bestimmt ganz gut, bei jemandem zu leben, der ohne den schnellen Einsatz von Rettungskräften tot wäre. Zumal sich die Frage stellt, wo ich schlafen soll. Er hat kein Platz.

    Warum kann ich nicht in eine andere Stadt ziehen? Ganz einfach:
    Weil ich hier eine Ausbildung mache. Und in einem Jahr bin ich fertig. Ich soll also meine Ausbildung abbrechen, nur, damit ich Ruhe vor meiner Familie habe?

    Warum geh ich nicht arbeiten? Ganz einfach:
    In Berlin ist es schwer, mit 16 was seriöses zu finden, weil man lieber Personen ab 18 einstellt. Das weiß ich, weil ich mich tagelang informiert habe.

    Warum bau ich nicht Kugelschreiber zuhause rum? Ganz einfach:
    Weil ich im Internet gelesen habe, dass es total unseriös ist und zum größten Teil aus Abzocke besteht. Was seriöses hab ich auch nicht gefunden.

    Warum spreche ich nicht mit meiner Familie rede? Ganz einfach:
    Ich laufe Gefahr, dass sie sich über mich lustig machen und alles nach hinten losgeht oder dass man am Ende ein 2 vs 1 Gespräch gegen mich führt, was dazu führt, dass wir ne Zeit lang nicht mehr miteinander reden.
    Zumal mein Bruder wohl demnächst ins Krankenhaus muss. Man muss aber noch feststellen, wie schwerwiegend seine Krankheit ist.

    @Leon: Ob ich schwarz arbeite oder nicht, ist ihr egal. Solang ich eben nicht allzu spät zuhause bin.

    Geändert von Byder (20.05.2010 um 23:57 Uhr)

  5. #5
    Ich beende das hier einfach.
    Wenn ihr nicht in der Lage seit, zu lesen und zu verstehen, dann können wir das hier lassen. Langsam hab ich keine Lust mehr, mich zu wiederholen.

    Um es so deutlich wie möglich zu formulieren: Mir gehts nicht darum, dass mir jemand hilft, die Probleme mit meiner Familie zu lösen. Nur, weil hier die ganze Zeit darüber gelabert wird und ich mich permanent rechtfertige, in dem ich das wiederhole, was ich die ganze Zeit schon sage, heißt das nicht, dass das hier das Thema ist, welches ich anschneiden wollte.

    Aber gern kann ich mir Eier wachsen lassen.
    Mal sehen. Sollte mein Bruder seine Krankheit nicht heil überstehen, wird er wenigstens wissen, dass ich monatelang eine Wut in mir auf ihn rumgeschoben habe und er für mich nie der große Bruder war, der er dachte, zu sein. Wär bestimmt ne Meisterleistung von mir, ihm das jetzt vorzuhalten, wo er Stress durch Krankheit und Prüfungen hat.

    Der Große Post diente nicht dazu, dass man mir bei meinen Problemen hilft, nein, er diente dazu, dass man meine Psyche und meine Situation besser versteht. Klar, nimmt man alle Aussagen aus dem Kontext, entsteht da schon viel, was man zerpflücken kann, aber das ist keinen einzigen Pluspunkt im Leben wert, wenn man sowas kann. Ich wollte dem freiwilligem Helfer ein Bild von mir zeigen. Ein Bild von meiner Familie. Dass ich in einem Jahr im ernst des Lebens stehe und vermutlich dann nicht mehr den Luxus der Freiheit genießen kann, den ich jetzt haben könnte. Er ist zum greifen Nahe, doch er wird mir von meiner Mutter verwehrt.
    Aber das ist auch nicht das Problem. Das Problem ist das Resultat. Wie wirds in 5 Jahren aussehen?
    Und überhaupt, wie soll ich darüber denken? Ich bin tolerant und ein Menschenfreund und ich liebe meine Familie, obwohl ich allerdings nicht nachvollziehen kann, warum man durch die wichtigsten Phasen meiner Entwicklung so geschlampt hat, dass andere es gerade biegen mussten und immernoch tun müssen.
    Ist es ratsam, adieu zu sagen, oder soll ich versuchen, wenn ich ausgezogen bin, mich unabhängig von meinem Wohnort, mit meiner Mutter Zeit zu verbringen? Macht das dann einen Unterschied? Oder sollte ich lieber meinen Weg gehen und versuchen, meine Familie größtenteils zu ignorieren?

    Ich hab mich dann durch die letzten Seiten allerdings mehr in Rechfertigungen reingesteigert und meine Hilfestellung, um mich etwas analysieren zu können, wurde schnell als oberflächlich abgestempelt. Mag sein, dass mir in der Wut einfach das nötige Feeling dafür fehlte, aber trotzdem wurde es ja scheinbar nicht versucht.
    Aber gut, liegt wohl größtenteils auch an mir.

    Damit will ich es auch abschließen. Es ist schwer, das in einem mit leuten durchzukauen, die nicht in einen reinblicken können und es auch nicht wollen (was ich euch aber auch nicht ankreide, in keinster Weise) und sowieso nur wenig mit einem zutun haben. Pardon me, mein Fehler.

    Geändert von Byder (21.05.2010 um 00:12 Uhr)

  6. #6
    Zitat Zitat von Byder Beitrag anzeigen
    Um es so deutlich wie möglich zu formulieren: Mir gehts nicht darum, dass mir jemand hilft, die Probleme mit meiner Familie zu lösen. Nur, weil hier die ganze Zeit darüber gelabert wird und ich mich permanent rechtfertige, in dem ich das wiederhole, was ich die ganze Zeit schon sage, heißt das nicht, dass das hier das Thema ist, welches ich anschneiden wollte.
    Holla, jetzt mal ganz sachte mit den jungen Pferden.

    Ebenso, wie du nicht um Hilfe gebeten hast, haben wir nicht vorausgesetzt, dass du unsere Vorschläge in die Tat umsetzt. Es waren eben unsere Gedanken zu deiner Situation, mehr nicht.
    Und die Tatsache, dass dir unsere Beiträge als "Hilfe" oder "Lösungsansätze" erscheinen, sagt ja eigentlich nur aus, dass wir uns mit deinen Problemen auseinander gesetzt haben. Sonst wäre hier keine 2-seitige Diskussion entstanden, oder nicht?

    Das ganze hier ist ebenso wenig eine Anklage, vor der du dich rechtfertigen musst - daher frage ich mich: warum tust du das?
    Okay, du gehst auf unsere Vorschläge ein und beschreibst - mal mehr, mal weniger - wage, warum sie aus deiner Sicht der Dinge nicht umzusetzen oder realistisch sind. Daraus dreht dir keiner einen Strick, es geht nur darum, dass die Art, wie du auf ernst gemeinte und vor allem gut gemeinte Ratschläge (von Personen, die wissen, wovon sie reden) reagierst; nämlich in einer grundsätzlich ablehnenden, abweisenden Haltung. Dass da von "unserer Seite" irgendwann das Verständnis aufgebraucht ist, sollte auf der Hand liegen.
    Denn anstatt dich nur mit einem Wort für die Vorschläge zu bedanken oder Anerkennung zu zeigen, zerpflückst du die Beiträge wie ein Gärtner ein Beet voller Unkraut und negierst jeden unserer Vorschläge. Ich entschuldige mich jetzt schon mal, sollte das Folgende zu hart formuliert sein, aber in dieser Hinsicht scheinst DU nicht besser zu sein, als deine Mutter (jedenfalls nach dem zu urteilen, was du über IHR Diskussionsverhalten geschrieben hast).

    Zu einer anständigen Unterhaltung gehören immer mindestens zwei Personen; und beide haben dafür Sorge zu tragen, dass die Unterhaltung auch anständig läuft. Macht eine der Seiten dicht, kann man die ganze Sache knicken.

    Daher mein finaler Abschluss zu diesem Thema:
    Wenn du etwas tun willst, denke nicht darüber nach, was nicht geht, sondern vielmehr darüber, was geht und tu es. Nur durch rumsitzen und in passiver Agonie versinken, bringt dich nicht weiter.

    Geändert von Simon (21.05.2010 um 08:02 Uhr)

  7. #7
    Ganz ehrlich, ich glaube, dir macht es insgeheim Spaß - wie Daen schon sagte - dich hier auszuheulen und Leute zu beschäftigen. Ich will nicht angreifend sein oder so, aber deine Probleme sind wirklich mitunter jedem bekannt, der die Pubertät durchlaufen hat.

    Du siehst dich in der Opferrolle, bist aber nicht bereit, dies zu ändern - das sagst du ja selbst. Sei es weil du Streitigkeiten vermeiden willst oder keinen Streß willst - SO löst man aber keine Probleme. Man löst sie nicht, in dem man sie totschweigt und sich hintenrum darüber aufregt, warum Leute bestimmte Sachen nicht tun oder lassen können. Du bist nicht der einzige Mensch, der in seiner Familie mit "WoW-Süchtigen" zu tun hat oder hatte. Du bist auch nicht der einzige Teenie mit "wenig" Taschengeld, der sich alltägliche Sachen vom Munde abspart. Ich hab, seit ich 14-15 Jahre alt war kein Taschengeld mehr bekommen. Kindergeld oder dergleichen hatte ich sogar in dem Alter nichtmal auf dem Zettel.

    Ob dein Bruder für dich ein Held ist oder nicht, ist ihm vermutlich genauso Schnurz Piepe. Viele Menschen haben einfach Schiss ihre Meinung zu sagen und so reinen Tisch zu machen. Bei einem Arbeiter, der vom Job abhängig ist, kann ich es verstehen, wenn er nicht dem Chef Paroli bietet - bei Familienmitgliedern und Freunden sehe ich es aber als erste Bürgepflicht an, anzusprechen, wie die Dinge stehen.

    Und nur weil in Berlin überwiegend +18jährige gesucht werden, heißt das nicht, dass für Schüler in deinem Alter keine Jobs gibt. Sowas gibt es einfach nicht. Und wenn die Schwemme der Leute groß ist, heißt es noch lange nicht, dass man nicht so einen Job kriegt, wenn man sich reinhängt und nicht gleich nach 3 Tagen das Handtuch wirft.

    Und wenn du keine Hilfe erwartest, sondern dir lediglich was von der Seele schreiben willst, dann ist dies mit Sicherheit der falsche Thread, denn hier wird, wie Triagram sagte, mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Das was du suchst, ist aber eher ein "Kummerkasten" im Stile eines gulli-Boards, wo man nur ein Eingangsposting verfassen kann, ohne Antwortmöglichkeit.

    Dann erschließt sich mir aber nicht die Antwort: WAS genau willst du mit deinem Post bezwecken?! Und wehe du zerpflückst meinen Beitrag wieder...

  8. #8
    Zitat Zitat von Byder Beitrag anzeigen
    Ich hab auch nie anderes behauptet und mich nie versucht, anders darzustellen. Trotzdem bezweilfe ich aber, dass irgendjemand von euch die Erfahrung machen musste, dass sich 90 % der Gespräche zuhause um die Online-Spiele seiner eigenen Mutter drehten. Ein großes Problem, was ich seit paar Jahren habe. Denn wie soll ich einen Menschen ernst nehmen, der mehr virtuell als real ist? Und dann noch als Mutter?
    Und du meinst, andere Leute hätten dieses Problem nicht? Bei denen geht es dann vielleicht nicht um Online-Spiele, aber ne Obsession kann man zu vielem entwickeln, man kann auf vielen Wegen aus seiner Realität flüchten. Und bei all dem Selbstmitleid müsstest du eigentlich in der Lage sein, dir zu sagen, dass andere Leute schon weitaus Schlimmeres überlebt haben.
    Natürlich hat hier keiner exakt das Gleiche erlebt wie das, was du hier durch machst, wenn du das erwartet hast, ist das ein bisschen deine Schuld. Du wirst aber vielleich einsehen, dass die Leute deine Situation auf Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen so oder so nachvollziehen. Und es kann dir nur gut tun, dich auch mal auf eine Außenperspektive einzulassen, weil im Moment siehst du hier nur die auswegslose Problemsituation, vor die dich deine eigene Innenansicht stellt, die aber weißgott nicht unbedingt der Wahrheit entspricht.

    Zitat Zitat
    Zumal die Lösungsvorschläge von euch, sich weniger auf mein wirkliches Problem beziehen, sondern nur auf andere Sachen. Ich hab geschrieben, dass mein Problem sei, dass ich eine Abneigung gegen meinen Bruder und meine Mutter entwickle und es wohl darauf hinauslaufen wird, dass ich später nichts mit ihnen zu tun haben will, weil ich durch meinen Lebensweg gesehen habe, dass ich dann doch eher die Gesellschaft von anderen Menschen bevorziehe.
    Du, als ich in deinem Alter war, habe ich mir geschworen, ab dem und dem Zeitpunkt nie wieder was mit meiner Familie zu tun haben zu wollen. Als ich ausgezogen bin, war ich der festen Überzeugung, dass mein Leben von nun an vollkommen unabhängig von meinen Eltern laufen würde, weil es das vorher bereits angefangen hatte zu tun. Ich habe ziemlich schnell festgestellt, dass, sobald man erstmal Luft zum Denken und Alleinsein, vor allem zum allein Entscheiden hat, man die Dinge plötzlich weniger verbissen sieht. Heute ist die Beziehung zu meiner Familie nahezu blendend, wenn man das mit der Situation zuvor vergleicht; es hat sich keiner von uns verändert, Stärken und Schwächen sind immer noch die selben und sie sind immer noch allgegenwärtig. Aber man lebt unabhängiger voneinander und das erlöst wirklich jeden von einer großen Last.

    Zitat Zitat
    Warum kann ich nicht in eine andere Stadt ziehen? Ganz einfach:
    Weil ich hier eine Ausbildung mache. Und in einem Jahr bin ich fertig. Ich soll also meine Ausbildung abbrechen, nur, damit ich Ruhe vor meiner Familie habe?
    Du könntest dieses Jahr auch einfach überstehen und dann den Wohnort wechseln, bis hierhin hast du's ja auch überlegt. Nur sonne Idee.

    Zitat Zitat
    Warum spreche ich nicht mit meiner Familie rede? Ganz einfach:
    Ich laufe Gefahr, dass sie sich über mich lustig machen und alles nach hinten losgeht oder dass man am Ende ein 2 vs 1 Gespräch gegen mich führt, was dazu führt, dass wir ne Zeit lang nicht mehr miteinander reden.
    Aber mal ganz ehrlich, wärst du mein Sohn oder mein kleiner Bruder... nein, das wird falsch. Wäre ich deine Mutter oder dein Bruder, ich würde mich auch ein bisschen über dich lustig machen und ich auflaufen lassen.

    Lassen wir das Problem mal kurz anklingen: Du hast keinerlei Lust, dich mit deiner Mum oder deinem Bruder zu beschäftigen, du wertest sie ab und gibst ihnen die Schuld für die vermasselten Aspekte in deinem Leben, siehe Freundschaften. Das ist okay, das machen viele, ich war mal Meister darin.

    Was ich bei dir nicht verstehe, ist dass du deine Opferrolle so klar definiert siehst. Deine Probleme sind nicht wirklich was, worüber man große Familiensitzungen abhalten sollte.
    DU musst dich ebenso an den Rest der Familie anpassen, wie sie das zu einem gewissen Part auch tun.

    DU kannst dich darauf einstellen, dass deine Mum zu der oder der Zeit nochmal bei dir reinschaut und ein Gespräch anleiert - übrigens ein Tipp: Es ist einfacher für dem Schlafen nahe gehalten zu werden, wenn man das ankündigt und durchzieht. Sagt deiner Mum einfach mal um die oder die Uhrzeit Gute Nacht im Sinne von "Mama, ich geh jetzt schlafen." oder bestimmter "Mama, ich geh jetzt schlafen. Seid ihr bitte so lieb, und versucht leise zu machen? War heut anstrengend." (oder sagt ihr in Berlin auch eher "Mutti"? Ah, DDR-Berlin, also ersetz Mama durch Mutti - und ja, die kindliche Form ist frappanter), vielleicht wirkt das schon wunder.

    DU kannst aufhören vertrauliche Sachen auf Zettel zu schreiben und deinen Freunden sagen, sie sollen Briefumschläge benutzen oder dir nichts vertrauliches mit der Post schicken. Das ist keine große Einschränkung, ich vermute mal, deine Leuts müssen auf dem kleinen Postkartenfeld nich über was anderes als das Wetter und ihre Erlebnisse philosophieren. Und so viel Vertrauen kannst du deiner Mutter schon schenken, dass sie solche Informationen nicht gegen dich verwendet.

    DU kannst mal aufhören deinem Bruder Vorwürfe dafür zu machen, wie er mit dir umgeht, solche Leute wirst du noch öfter treffen, sogar noch 100mal schlimmere, also gewöhne dich lieber jetzt an den Gedanken, du hättest es schlechter treffen können.

    DU kannst mal aufhören dich über DEINE finanzielle Situation zu beschweren, unabhängig davon, ob du einen Job hast oder nicht. Ich habe bis ich 18 1/2 war nich mehr als 10 Euro Taschengeld bekommen, danach wurde mir jegliche Geldzufuhr komplett gestrichen, weil ich ab da mein eigenes Geld zu machen hatte. Und das war gut und richtig, weil auch meine Eltern nicht gerade in Scheinen schwimmen, genauso wenig wie das deine Mutter tut, DU musst also auch Abstriche machen, genauso - ich wiederhole mich - wie deine Mutter und dein Bruder das tun.
    Es ist verständlich, dass du mehr willst, es ist auch gut und richtig, dass du mehr willst, aber wenn ich mich an einen älteren Thread von dir entsinne, hättest du nicht mal Spaß daran, deiner Mum was abzuzweigen, wenn du Einkünfte hast. Sollte dir das so anerzogen worden sein, kannst dich glücklich schätzen, dass du überhaupt was bekommst.

    Das DU in Majuskeln wirst du vielleicht noch einmal beantworten mit
    Zitat Zitat
    Und woher nimmst du den, komplett an den Haaren herbeigezogenen Scheiß?

    Warum bin ich das Problem, dass mein Bruder und meine Mutter mich schon als Kind dazu genutzt haben, um ihr eigenes Ego zu pushen? Ich bin immer an allem Schuld gewesen und hatte nie recht. Nicht, weil es so war, sondern aus Prinzip. Und weil sich das aber in der Richtung nicht entspannt hat und das heute teils immernoch so ist, komm ich darauf nicht klar. Alle Welt akzeptiert mich, alle können mit mir normal reden und ich werde respektiert. Nur zuhause weniger.
    Denkst du ernsthaft, dass das irgendeinem Menschen anders geht? Es muss ja nicht zu Hause sein, aber dort das am häufigsten der Fall. Im Übrigen hast du das Denken und Handeln deines Umfeldes perfekt adaptiert: Die anderen sind schuld, die anderen ins im Unrecht, schon aus Prinzip, weil du ja der Leidtragende schlechtin bist. Deine Mutter versteht dich nicht, setzt sich nur oberflächlich mit dir auseinander - das dankst du ihr, indem du dich ihr verschließt, dich ihr Alltag und ihre Sorgen nen Dreck kümmern und du anfängst, überall Böswilligkeit zu riechen. Jetzt tu mal für einen Moment so, als wärst du deine Mutter, ganz abgesehen davon, was sie ändern könnte und was sie dir alles Schlimmes antut: Wär das fair dir gegenüber?

    Ähnlich ist das mit deinem Bruder: Er ist einfach. Er ist nicht böse, er ist nicht böswillig, er ist nicht fies oder ungerecht. Er ist einfach, wie er ist. Und du machst ihm daraus einen Vorwurf. Da kann ich verstehen, dass du ihm das nicht erzählen willst, würd ich auch nich.


    Und wie dem auch sei, ich glaube dir sehr gern, dass du dich auch kümmerst und versuchst und machst und entgegenkommend bist: Aber solange du über deine Familie so denkst, wie du das tust, ist es klar, dass du keinen grünen Ast findest.



    Wie in so vielen Fällen hilft bei dir nur absolut eins, und das ist Abwarten. Du kannst alle Lösungsvorschläge und jeden Ausweg in den Wind schlagen, wenn du Warten kannst. Am besten wartest du, bis du nicht mehr an deinen Wohnort gebunden bist, sprich bis deine Ausbildung abgeschlossen ist. Danach hast du alle Freiheit zu gehen und zu schalten und zu walten wie du willst, ich kann dir versprechen, dass sobald du diese Freiheit wahrnimmst, sich das Verhältnis zu deiner Familie dramatisch ändern wird, sogar ohne dein Zutun.

    Mach einfach das Beste aus der derzeitigen Situation, ausheulen kannst dich gern immer wieder, das baut Druck ab. Aber viel ändern wirst jetzt in den kommenden paar Monaten auch nich mehr, also Parkuhr und gut.
    Vier Tipps aus Erfahrung übrigens noch: 1. Man kann Regeln brechen. Deine Mum wird dich schlecht bestialisch bestrafen können und wenn sie es doch macht: Deine Entscheidung, ob es dir das wert ist.
    2. Man kann auch wenig Zeit mit Freunden sehr gut nutzen. Und echte Freunde verstehen das auch.
    3. Wenn du meinst, es wäre abhängig von den sowieso schon hinderlichen Umständen eine gute Idee, bei dir daheim Sex zu haben, kann ich dir auch nicht helfen. Ich fände schon allein die Vorstellung, dass noch andere Leute in der gleichen Wohnung sind wie ich hinderlich. Ich habe aber auch manchmal die Sexualität einer Frau, vielleicht liegt es daran. Bei deiner etwaigen Freundin daheim klappt es aber vielleicht auch besser, oder ihr geht zelten oder so, das hat sowieso mehr Reiz. Mir ist klar, dass Sexualität in deinem Alter den Charakter eines must happen hat, lass dir bitte sagen, dass es dafür einen Zeitpunkt und einen Ort gibt, und solange sich diese Konstanten nicht finden, es auch ganz gut ist, dass nichts passiert.
    4. Wer kein Geld zum Reisen hat, sollte nicht reisen. Ich kenn das sehr gut, wenn die einzig guten Freunde irgendwo über's Land verstreut sind und man nur unter Aufwendung von Geld und Zeit zu ihnen findet, aber solange es die eigene Situation nicht anders zulässt, gibt es genug andere Wege in Kontakt zu bleiben, ohne die Beziehung zu real existierenden Personen zu vernachlässigen. Und wo du sagst, jeder akzeptiert dich und kann mit dir reden: Du hast ja offensichtlich genug Leute in deinem Umfeld, mit denen du was unternehmen kannst und so weiter und so fort. Nutz das aus, erfreu dich dran, und gut ist's. Manchmal sind das die besten Freundschaften, die durch alltägliche Verfügbarkeit zusammengehalten werden.

  9. #9

    Leon der Pofi Gast
    hm. alles neigt sich dem ende. zu weihnachten ist meine großmutter gestorben, heute haben wir die nachricht erhalten, dass der andere großvater mastdarmkarzenome besitzt. er hatte bereits krebs, aber durch das schwache herz kann man nun auch keine narkose zu einer operation geben. eine therapie auch vermutlich nicht. die überlebensschance beträgt mit behandlung 30-40 % innerhalb vier bis sechs jahre. aber bei ihm ist alles durchwuchert und auch viele andere organe, das blut und gewebe gehen ebenfalls bereits weg. es wird vermutlich bald zu ende sein. derzeit treten alle situationen geballt auf. um so älter man wird, desto mehr tode muss man mit ansehen, aber so viele in kurzer zeit. bin gespannt, was als nächstes eintritt. für mich ist er durchaus wie ein vater und wir haben uns beinahe jeden tag gesehen. und morgen wieder in die arbeit gehen und diese heuchlerische, lächelnde maske aufsetzen. und was hat man am ende? schöne erinnerungen, die durch den tod beeinträchtigt sind. ich hoffe nur, dass er nicht zu viel leiden muss. wobei man gewisse schmerzmedikamente wieder nicht wegen dem herz verabreichen darf.

    Geändert von Leon der Pofi (25.05.2010 um 17:45 Uhr)

  10. #10
    Du willst nicht mit deiner Familie reden. Was erwartest du jetzt von den Leuten hier? Nur einer kann dein Problem mit deiner Familie regeln, und das bist du. Ich würde dir das Jugendamt empfehlen, wenn du Angst hast. Wenn du mit dem Amt anrückst, merkt deine Mutter, dass du es Ernst meinst und sollte es danach schlimmer werden oder gar so bleiben, kannst du noch mal zum Amt. Die arbeiten zwar etwas langsam, aber sie arbeiten.
    Ansonsten kann hier wohl niemand was für dich tun, wenn du nicht bereit bist, Eier zu zeigen.

  11. #11

    Leon der Pofi Gast
    Zitat Zitat von Karl Beitrag anzeigen
    Du willst nicht mit deiner Familie reden. Was erwartest du jetzt von den Leuten hier? Nur einer kann dein Problem mit deiner Familie regeln, und das bist du. Ich würde dir das Jugendamt empfehlen, wenn du Angst hast. Wenn du mit dem Amt anrückst, merkt deine Mutter, dass du es Ernst meinst und sollte es danach schlimmer werden oder gar so bleiben, kannst du noch mal zum Amt. Die arbeiten zwar etwas langsam, aber sie arbeiten.
    Ansonsten kann hier wohl niemand was für dich tun, wenn du nicht bereit bist, Eier zu zeigen.

    das wäre das fatalste, was er machen könnte. nicht mit seiner familie sprechen, ihnen jedoch hinterrücks mit dem amt in den rücken fallen.
    damit wäre auch noch das letzte vertrauen zerstört. am besten du bewältigst die nächsten zwei jahre und suchst dir dann eine arbeit, wenn laut deinen aussagen genügend stellenangebote ab achtzehn vorhanden sind. wenn du es sechzehn jahre ausgehalten hast, dann auch noch die letzte zwei jahre. ansonsten fehlt dir ja nichts. du hast ein wärmendes zu hause, essen und es gibt nun einmal familiäre schwierigkeiten.

    Geändert von Leon der Pofi (21.05.2010 um 07:15 Uhr)

  12. #12
    Ich bin am Ende. Mir geht's so kacke.
    Also ich schlafe nurnoch 7 Stunden in der Woche und ich bin seit anfang der Woche immer so durstig. Ich versteh nicht was los ist. Ich trinke am Tag bis zu 4 Liter Wasser. Dazu kommt dann noch, dass ich immer schlecht schlafe. Also meine Mutter hat mir heute morgen erzählt dass ich nachts etwas laut erzählt hätte und nachdem sie in mein Zimmer kam und mich darauf angesprochen hatte ich auf Toillette gegangen bin [weil ich doch Tagsüber so viel trinke]. Das einzige was ich von der Nacht noch weiß, ist, dass ich etwas hektisches geträumt hab. Eine Art Alptraum.
    Wenn das so weitergeht dann komm ich wahrscheinlich noch in die Psychatrie oder so.

  13. #13

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat von Paschu Beitrag anzeigen
    Ich bin am Ende. Mir geht's so kacke.
    Also ich schlafe nurnoch 7 Stunden in der Woche und ich bin seit anfang der Woche immer so durstig. Ich versteh nicht was los ist. Ich trinke am Tag bis zu 4 Liter Wasser. Dazu kommt dann noch, dass ich immer schlecht schlafe. Also meine Mutter hat mir heute morgen erzählt dass ich nachts etwas laut erzählt hätte und nachdem sie in mein Zimmer kam und mich darauf angesprochen hatte ich auf Toillette gegangen bin [weil ich doch Tagsüber so viel trinke]. Das einzige was ich von der Nacht noch weiß, ist, dass ich etwas hektisches geträumt hab. Eine Art Alptraum.
    Wenn das so weitergeht dann komm ich wahrscheinlich noch in die Psychatrie oder so.
    Wie kann man 7 Stunden in der Woche schlafen? O: das scheint echt was nicht zu stimmen. Beim Wasser geht es mir manchmal genauso, das liegt aber bei mir am Sommer weil ich manchmal ganz plötzlich Wasser brauche weiß nicht ob's bei dir auch so is. Weißt du vielleicht was du geträumt hast? Vielleicht könnte man den Traum deuten^^

  14. #14
    Zitat Zitat von Aventor Beitrag anzeigen
    Wie kann man 7 Stunden in der Woche schlafen? O: das scheint echt was nicht zu stimmen. Beim Wasser geht es mir manchmal genauso, das liegt aber bei mir am Sommer weil ich manchmal ganz plötzlich Wasser brauche weiß nicht ob's bei dir auch so is. Weißt du vielleicht was du geträumt hast? Vielleicht könnte man den Traum deuten^^
    Nee ich hab mich da etwas falsch ausgedrückt
    Ich meinte jetzt von Montag auf Dienstag auf Mittwoch, usw.
    Mir ist nicht sonderlich warm also kann man das ausschließen.

  15. #15

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat von Paschu Beitrag anzeigen
    Nee ich hab mich da etwas falsch ausgedrückt
    Ich meinte jetzt von Montag auf Dienstag auf Mittwoch, usw.
    Mir ist nicht sonderlich warm also kann man das ausschließen.
    Ahh^^ das ist schon was anderes weil sonst wär ich geschockt gewesen.
    Hm...ich hab gehört das wenn man Salat isst man weniger Durst hat weiß nicht warum. Dann noch eine kühle Dusche. Wenn das nicht wirkt solltest du vielleicht zum Arzt gehen weil dieser plötzliche Durst könnte ein Anzeichen von Diabetes sein. Aber keine Panik das wirds schon nicht sein

    Geändert von Ave (12.06.2010 um 10:34 Uhr)

  16. #16
    Ich denke nich dass ich Diabetes hab.
    Achja, ich hab noch etwas zu ergänzen was mir während des Frühstücks eingefallen ist. Ich habe seit Anfang der Woche jeden Morgen 0,5 Liter Buttermilch getrunken. Soll ja anscheinend ein wundervollbringendes Hausmittel sein. Aber es schadet mir anscheinend nur. UND der Stuhlgang bleibt tagelang aus. Wenn, dann ist es trocken. Ich will da jetzt nicht weiter drauf eingehen , denn einige finden es abstoßen wenn man über sowas spricht

  17. #17

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat von Paschu Beitrag anzeigen
    Ich denke nich dass ich Diabetes hab.
    Achja, ich hab noch etwas zu ergänzen was mir während des Frühstücks eingefallen ist. Ich habe seit Anfang der Woche jeden Morgen 0,5 Liter Buttermilch getrunken. Soll ja anscheinend ein wundervollbringendes Hausmittel sein. Aber es schadet mir anscheinend nur. UND der Stuhlgang bleibt tagelang aus. Wenn, dann ist es trocken. Ich will da jetzt nicht weiter drauf eingehen , denn einige finden es abstoßen wenn man über sowas spricht
    Vorsorge ist besser als Nachsorge^^
    Naja versuch mal deine Ernährung etwas umzustellen und weniger Buttermilch zu trinken vielleicht wird's dann wieder. Den Trick mit dem Salat kannst auch probieren, oder Gurken die sind ja voll mit Wasser.

  18. #18

    Leon der Pofi Gast
    sieben stunden schlaf pro nacht sind doch normal?
    zumindest für arbeitende und schüler. das mit der buttermilch und dem stuhlgang ist auch naheliegend.
    das man bei diesen temperaturschwankungen und hitze erledigt ist oder durst hat, ist auch nichts ungewöhnliches.

    ich sehe hier kein problem. aber geh zum arzt, schadet ohnehin nicht, sich alle paar jahre einmal ansehen zu lassen.

    Geändert von Leon der Pofi (12.06.2010 um 10:38 Uhr)

  19. #19

    Leon der Pofi Gast
    arzt. wie bereits erwähnt.
    und gereizt sein und aggressivität, wenn man subjektiv zu wenig schlaf erhält und sich unwohl fühlt, ist wohl naheliegend.
    das einzige problem wäre, dass du zu wenig wasser freigibst. wie sieht es mit schwitzen und speichelfluss aus?

    Geändert von Leon der Pofi (12.06.2010 um 10:43 Uhr)

  20. #20
    Zitat Zitat von Leon der Profi Beitrag anzeigen
    arzt. wie bereits erwähnt.
    und gereizt sein und aggressivität, wenn man subjektiv zu wenig schlaf erhält und sich unwohl fühlt, ist wohl naheliegend.
    das einzige problem wäre, dass du zu wenig wasser freigibst. wie sieht es mit schwitzen und speichelfluss aus?
    Ich geh jeden Montag und jeden Mittwoch in die Muckibude und fahr da erstma 30 minuten mit konstanten 25 kmh fahrrad, also da schon.
    Jetzt zum Speichelfluss. Das einzige was ich dazu sagen kann ist: Kaum.

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