Prinzipiell ist es natürlich besser,öfter mal zu defragmentieren...
Ob das sich aber auch außerhalb des Mikrosekundenbereichs bemerkbar macht, ist ne andere Frage.

Besonders seit ich NTFS als Dateisystem drauf hab, merk ich von Defragmentierung eigentlich recht wenig, lass es aber trotzdem 1 mal die Woche laufen :]

Also für NT/2000/XP würd ich "Executive Software Diskeeper" nominieren.
Warum ? Selber schauen, irgendwo gibts ne Lightversion davon...

Defragmentieren dient dazu Fragmentierung entgegen zu wirken...uhm,ja.
Fragmentierung bedeutet, dass bestimmte "Teile" eines Programmes/Spiels/Videos ect pp mit der Zeit quer über die Platte gewürfelt werden, d.h., dass der Schreibkopf der Festplatte bei zugriff auf diese Datei immer hin und her springen muss, was mehr Zeit braucht.
Also sagen wir, wir starten Programm X:
Auf einer fragmentierten Festplatte sieht das dann so aus (andere Buchstaben: Anderer Müll)
"XABDHXBDAIZSXKJFFIHJIXX"
Klar, dass für den Schreibkopf nun mehr Arbeit besteht.
Defragmentierte Festplatte:
"XXXXXAABBDDIIIJJFFHHZSK"

Da sich der Schreibkopf aber im ms bereich bewegt, ist nun die Frage, ob es einen spührbaren unterschied gibt.
Geschnallt ?