Zitat
Original geschrieben von Shinra Inc.
Meine Erwartungen an FF XII:
- Einen Gegenspieler, der dass Prädikat "böse" wirklich wert ist, wenn ich da an Seymour, Kuja, Yu-Yevon und Co. denke, dann waren die doch wirklich einfach nur Lachnummern. Aber er sollte nicht einfach alles niedermetzeln, was ihm in den Weg kommt, dass ist viel zu plumb, er muss wirklich tiefsinnig und raffiniert sein, der einen mit perfekt platzierten Nadelstichen und Grausamkeit zur Weißglut treibt. Sephitoth wäre da schon ein sehr geeignetes Vorbild, aber dennoch sollte der ANtagonist keinesfalls eine Kopie von ihm sein, sondern eine ganz eigene Peraönlichkeit, seinen eigenen Stil und Ziele haben, im Prinzip doch ganz anders als Seppl sein.
Man sollte ihn einfach hassen können, dann ist er ein wirklich "guter" Bösewicht.
- Ein erhöter Schwierigkeitsgrad!!! FF X war ja wirklich lächerlich einfach. Ausser bei den Black Aeons und der Monsterfarm bin ich nicht einmal (!!!) gestorben. Und das kanns ja wohl auch nicht sein.
Genauso wars mit dem Endkampf: Ich habe mich nur ANSATZWEISE mit der Monsterfarm befasst, bevor mih die Lust verließ, habe mir kurz die meisten Solaris-Waffen geschnappt, hier und da ein Sidequest erledigt, um Jekkt dan prompt mit lächerlichen drei Schlägen zu besiegen. Und das, ohne einen Kratzer abzubekommen. Da war ich dann doch wirklich enttäuscht. Und wie gesagt, ich war ganz weit davon entfernt, gegen Züchtungen der Monsterfarm oder gar Black Aeons bestehen zu können.
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