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Original geschrieben von white chocobo
Es ging darum das Stan meinte, bei FFX müsse man ja auch andauerend nur Items sammeln, was aber völliger Schwachsinn ist (...)
Ich finde, wenn du schon auf meine Argumente eingehst, solltest du auch lesen was ich gesagt habe.

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Es geht nicht um stupides leveln oder Items sammeln, das ist teilweise bei Ost-Spielen so (bei FFX war das mit dem Items imo auch eine Quahl).
Das sehr gewichtige Wort 'andauernd' kommt in meinem Zitat nicht vor. Das war nur eine Anspielung auf das aufleveln gegen Ende des Spiels.
Zuvor hatte jemand gesagt, dass man in West RPGs nur Items sammelt, was nicht stimmt. Da habe ich FFX erwähnt, in welchem man ja teilweise nur irgendwelchen Items hinterherrennt. Ich kenn mir kenn kein West-RPG in dem das Itemsammeln so müselig und monoton ist.
Wenn man bedenkt das ich 1/3 der Spielzeit damit verbracht habe Spheres u.ä. in der Monsterarena zu sammeln, dann ist das schon bedenklich. Vor FFX dachte ich immer, Subquests machen Spaß aber die Monsterarena und Blitzball haben mir das Gegenteil bewiesen.

Wie schon erwähnt, man kann nicht alles haben. Wenn man den Charakter die eigene Persönlichkeit und eigene Fähigkeiten schenkt, kann der Charakter natürlich keine Hintergrundgeschichte besitzen.
Insofern werden Elemente der Geschichte entfernt und dem GamePlay hinzugefügt.

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außerdem haben west RPGs für meinen geschmack viel zu wenig farbe und dadurch spezielle atmosphäre. die weitaus meisten west RPGs sind ziemlich dunkel und mittelalterlich. wo bleibt denn da die designtechnische innovation? wo bleiben neue ideen, was locations und charaktere angeht? so etwas finde ich aber in jedem ost RPG.
Gerade dieser spezielle Charme stellt für andere wiederum den Reiz aus. Manche mögen es, andauernd durch irgendwelche Wüsten, Eishöhlen oder verzauberte Wälder zu laufen, andere bevorzugen ebene abgewrackte, mittelalterliche Städte, Nomadenlager oder alte Schlösser.

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Ahmmm... no?

Bei West-RPG´s steht der Kamp im grunde gleichauf wie bei Ost-RPG´s. Der eigentliche Unterschied liegt darin das OST-RPG´s mehr auf die Hauptstory fixiert sind, während bei West RPg´s die Welt in so gut wie jedem Fall exxxtrem ausgearbeitet ist und selbst die NPC´s der kleinsten Sidequests massig Story haben. Die wiederum ist natürlich so ausgelegt das sie die eigene Charas nicht betrifft da diese ja meist austauschbar sind und nix weiteres als Avatare sind.
Genau, in OST-RPGs gibt es meist den einen ausgereiften Plot und dann hier und da noch ein paar Sachen die man Herausfinden kann. Das ist meist recht interessant.
In West-RPGs gibt es dann einen nicht ganz so anspruchsvollen Plot, dafür aber in jeder Stadt einen Haufen Leute die interessante Geschichten zu erzählen haben.
Auch in diesem Punkt ist es einigermaßen ausgeglichen, es kommt halt immer darauf an, was man will.

Spielerisch bieten West-RPGs meist mehr, dafür ist die Geschichte in OSt-RPGs meist interessanter. Atmosphärisch sind beide Genre imo gleichwertig. Und so viele tolle, innovative Schauplätze gibt es in OST-RPGs auch nicht.

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Es hat imo mehr Ähnlichkeit mit einem West-RPG
Und welche Ähnlichkeiten wären das?

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Ganz genau du sprichst mir aus der Seele, und da sie so düster sind will ich sie nicht spielen. Wenn doch habe ich nachts nur Albträume.

Z.B. Bei Doom. Dieses Spiel ist sowas von düster dass ich auch wenn ich es nur einmahl zocke ist der ganze Tag im Eimer.:c
Genau so ist es bei Diabolo! Es ist so dass man dort sich an den Orten aufhält wo man selber nicht sein möchte. Und wenn ich dort nicht sein möchte, dann spiel ich es auch nicht.