Kill Bill Vol.1 ist neben Matrix 3, die Enttäuschung des Jahres 2003.
Da ich ein absoluter Quentin Tarantino Fan bin, war ich natürlich sehr gespannt, wie Kill Bill ist. Es war eine rießige Enttäuschung.
Ist dieser Film wirklich ein Kunstfilm, nur weil er gut gemacht und brutal ist? Ich glaube das nicht!

Eine Story ist in dem Film so gut wie nicht enthalten:
Die Braut, eine Auftragskillerin, versucht aus dem Geschäft auzusteigen, doch ihr Ausbilder Bill lässt das nicht zu und jagt ihr eine Kugel in den Kopf. Nach fünf Jahren erwacht sie aus dem Koma und kennt nur noch Rache. Rache, an denen, die ihr das angetan haben.

Wenn man die Story mit der von Pulp Fiction oder Jackie Brown vergleicht, denk man sich schon was Quentin Tarantino sich dabei gedacht hat.
Mir kommt es so vor, als wäre der Film nur ein Experiment,wie weit man als kult-Regiesseur gehen kann.
Außerdem wirkt der Film total emotionslos und die Dialoge geraten durch die vieln Kampfszenen total in den Hintergrund.

Fazit: Kamera,Schnitt,Austattung und Musik sind über alle Maße erhaben. Doch das alleine macht noch keinen guten Fim aus.
Hart gesagt:Kill Bill Vol. 1 ist ein schön verpacktes STück Dreck.