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Original geschrieben von aurelius


@ Love Buzz:
Teilweise würde ich dir Recht geben. Man sollte versuchen auch positiv zu denken.
Aber man sollte sich IMO auch nicht schämen, wenn man mal nicht gut drauf ist. Es ist eine illusion, dass man immer glücklich ist und deshlab ist es ganz normal, wenn man mal alles schlecht sieht.
Man darf nur nicht vergessen, dass es auch wiedere hellere Tage gibt. Es gibt Menschen, die sind immer fröhlich, aber IMO ist das nur Schein. Hinter einem Lächeln verbirgt sich das wahre Gesicht, dass nicht anders kann, als zu lächeln, weil das seine Ausdrucksform für alle Emotionen ist. Und dann ist man echt abgestumpft.
Hab´s auch endlich wieder geschafft. 8) (Schnelldenkerin)
Hmm, stimmt alles vollkommen, was du geschrieben hast! Ich meinte nur, dass man sich nicht ständig über so viele Dinge Gedanken machen sollte, oder bei jedem Verhalten darüber grübeln, warum man sich so verhält und wieso man nicht ganz anders denkt und so.
Eine Bekannte von uns liest sich ständig irgendwelche Bücher über Psychologie durch oder sammelt irgendwelche Sprüche darüber, wie man sein Leben besser meistern kann und so was. In Wirklichkeit macht sie sich damit nur fertig und bekommt dadurch erstmal das Gefühl, dass sie unzufrieden ist.
Na ja, hat irgendwie gar nix mehr so mit dem Ganzen zu tun. oO